Prävention

ALLGEMEIN

Es gibt viele Faktoren und Einflüsse auf Krebs. Einige davon sind nicht zur Gänze erforscht. Wichtig dabei ist die Beachtung von Regeln. Die Risikofaktoren werden jedoch oft ignoriert. Die Menschen tendieren die Gefahr zu verharmlosen, solange sie nicht selbst davon betroffen sind. Das nach dem Motto „Mir wird schon nix passieren“. Es kann jedoch jeden treffen. Das durch Angewohnheiten oder Süchte. Krebs ist die zweithäufigste Todesursache.

DIE HÄUFIGSTEN RISIKOFAKTOREN

90% aller Lungenkrebsfälle erfolgen durch das Rauchen.

Sonneneinstrahlung spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung von Hautkrebs (Melanom).

Starke UV-Strahlen sind verantwortlich für das vermehrte Auftreten von Hautkrebs (z.B. durch Sonnenbrand, Solarium,…)

Ein Drittel aller Krebsfälle ist auf falsche Ernährung zurückzuführen.

Fettreiche Ernährung erhöht das Risiko von Darm-, Brust-, Gallenblasen-, Prostata-, Eierstock- und Gebärmutterkrebs.

BEWEGUNG

Regelmäßige Bewegung und Sport ist sehr wichtig zur Vorbeugung von Krebs. Und zur Bekämpfung gegen die Krebszelle.

Bewegung führt zur Stimmulation des Immunsystems und stärkt das körpereigene Abwehrsystem.

ALKOHOLKONSUM UND ERNÄHRUNG

Prävention Übermäßiger Alkoholkonsum:

Alkohol fördert die Erkrankung der Organe durch Berührung.

Zu den betroffenen Organen gehören Mundhöhle, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Dickdarm, Mastdarm, Brust und Leber.

Darum sollte man Alkohol vermeiden.

Ein Mann sollte max. 2 Gläser Wein (1/4 l.) pro Tag trinken.

Eine Frau sollte max. 1 Glas Wein (1/8 l.) pro Tag trinken.

Prävention Ernährung:

Man sollte darauf achten dass man ein Normalgewicht hat. Das Gewicht wird durch den BMI bemessen. Hat man einen BMI von 18,5 bis 25 gilt man als normalgewichtig. Außerdem sollte man einen geringen Bauchumfang haben.

Bei der Ernährung sollte man darauf achten Kalorienreiche Mahlzeiten und Getränke wie z.B. Pommes, Würstchen, Weißbrot etc. zu vermeiden.

Darunter zählt natürlich auch Fast Food wie Hamburger und Fertiggerichte, die man wenn überhaupt auch selten essen soll.

Empfohlen wird eine pflanzliche Kost, da dadurch die meiste Krebsvorsorge erziehlt wird.

Daher sollte man täglich 5 Portionen nicht stärkehaltiges Obst und Gemüse essen.

Außerdem sollte man zu jeder Mahlzeit Getreide oder Hülsenfrüchte essen dies weitgehend unverarbeitet.

Fleisch sollte man max. 500 g. pro Woche konsumieren. Dabei sollte man darauf achten, dass das Fleisch wenig verarbeitet ist, das heißt z.B. wenig Wurstwaren, Räuchern, Beizen, Salzen oder auch die Zugabe von chemischen Konservierungsmittel vermeiden.

Verschimmelte oder zum Teil schimmelnde Produkte soll man nicht mehr essen.

UMWELT

In unserer Umwelt herrscht eine hohe Schadstoffbelastung durch  Autoabgase, Feinstaub, Industrieabgase, Rauch von Heizungsanlagen, usw. diese Belastung kann man natürlich nicht vollkommen vermeiden. Man sollte jedoch trotzdem darauf achten, dass man die Abgase so gut wie möglich meidet, in dem man z.B. nicht auf stark befahrenen Straßen spazieren geht.

Außerdem sollte man vorsichtig im Umgang mit krebserregenden Substanzen wie z.B. Asbest, Radon, Benzol, ionisierende Strahlen usw. sein. Hierbei sollte man ins besonders am Arbeitsplatz vorsichtig sein, da man an manchen Arbeitsplätzen mit krebserregenden Substanzen in Berührung kommen kann.

WEITERE PRÄVENTIONSMASSNAHMEN

Sind der Verzicht auf Tabakkonsum, sowie der Verzicht auf die Gegenwart von Rauchern, da passiv rauchen schädlicher ist als selbst rauchen.

Wichtig ist die Einhaltung der Vorschriften mit dem Umgang von Krebserregenden Substanzen.

Außerdem gibt es Vorbeugende Impfungen gegen bestimmte Viren mit Tumorauslösenden Eigenschaften, die man sich impfen lassen kann.

Dann gibt es noch zur Vorsorge die Darmspiegelung die man sich beim Arzt machen lassen kann.

Hat man jedoch schon einen Tumor so gibt es die Chemoprävention, hierbei werden durch chemische und pflanzliche Stoffe die Prozesse im normalen Gewebe verändert.

Oder man hat die Möglichkeit der Operativen Krebsprävention. Hierbei werden die Organe oder betroffene Körperteile entfernt.

Bericht: Melanie Horak und Elisabeth Borbely, 3FGA, 2012

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