Verhaltensbiologie

Die Verhaltensbiologie (=Ethologie) untersucht tierisches (und auch menschliches) Verhalten mit naturwissenschaftlichen Methoden. Es wird untersucht, was ein Verhalten auslöst und auch, welche Vorteile (oder Nachteile) ein bestimmtes Verhalten für ein Individuum bringt.

Die Ethologie sollte nicht mit der ähnlich klingenden Ethnologie (=Völkerkunde) verwechselt werden, welche die Kultur der weltweit rund 1300 ethnischen Gruppen und indigenen Völker erforscht und vergleicht.

Die Verhaltensbiologie ist eine relativ junge Disziplin und entwickelte sich im 20. Jahrhundert. Wichtige Ethologen und Ethologinnen der ersten Stunde waren der Niederländer Nikolaas Tinbergen und der, wegen seiner nationalsozialistischen Vergangenheit später in Verruf geratene, österreichische Forscher und Nobelpreisträger Konrad Lorenz, sowie der Österreicher Otto König, ein Schüler von Konrad Lorenz und die deutsche Biologin, Katharina Heinroth.

Ein bedeutender Schritt für die Verhaltensbiologie erfolgte in den 1960er-Jahren, als der Paläontologe Louis Leakey 3 junge Frauen (Dian Fossey– sie erforschte Gorillas, Jane Goodall– Schimpansen und Birute Galdikas– Orang Utans, für Langzeitstudien über Menschenaffen in entlegene Gebiete der Welt entsandte. Leakey erhoffte sich aus den Daten, mehr über die Frühmenschen zu erfahren.

Partnersuche/Sexualverhalten und Brutpflege

Eine große Rolle bei der Partnersuche spielen Hormone sowie Instinkte, also geerbte Voraussetzungen. Die Dauer der Paarbildung kann variieren zwischen wenigen Sekunden (z.B. Fliegen, wobei die Männchen ein paarungswilliges Weibchen sofort erkennen.) und einem längeren Zeitraum, was sich hauptsächlich auf den Menschen bezieht. (Dieser lässt sich für gewöhnlich gerne Zeit.)

In der Tierwelt (vor allem Vögel), existieren teils sogar Turnierkämpfe unter den männlichen Rivalen, bei welchen die weiblichen Zuschauerinnen den Stärkeren heraussuchen.

Dauerehe

Die Partner gewöhnen sich mehr und mehr aneinander und bleiben daraufhin ihr Leben lang zusammen.

Saisonehe

Hier dauert die ,,Ehe‘‘ nur eine Brutsaison, bei welcher das Revier zusammen verteidigt wird. Das Paar trennt sich, nachdem die Jungen gemeinsam aufgezogen worden sind.

Vergleich Tier-Mensch

Auch beim Menschen sind diverse attraktive Merkmale (vor allem sexuelle Auslöser) von großer Bedeutung:

Während das typische Frau-Schema, also der Körperbau einen runden Grundumriss sowie breite Hüften, schmale Schultern, Brüste und eventuell volle Lippen und lange Haare aufweist…

…So zeigt der Mann eher breite Schultern, eine ausgeprägte Muskulatur und hauptsächlich markante Gesichtszüge.

Dies wären also die Erkennungsmerkmale, welche die Suche nach einem Partner sehr beinflussen.

Brutpflegeverhalten

Brutvorsorge Brutfürsorge Brutpflege
Vorkehrungen, welche die Arterhaltung absichern sollen.

z.B. Schildkröten, welche ihre Eier nicht selbst , sondern von der Sonne ausbrüten lassen, nachdem sie sie im Sand vergraben.

Es wird sich sogar über die Eiablage gekümmert, jedoch besteht kein direkter Kontakt zwischen den Eltern und Jungtieren.

z.B der Bau von Nestern, Eier werden in der Nähe von Nahrungsquellen abgelegt und auch  bewacht

Die Brut wird intensiv von den Eltern bewacht und begleitet.

Ein gutes Beispiel wären Katzen und Affen, welche ihre Jungen vorsichtig mit sich herum tragen

Stillzeit und Aufziehen eines Menschen

Da Menschenkinder sehr lange brauchen, um sich vollständig zu entwickeln (körperlich sowie geistig), brauchen sie eine sehr intensive, liebevolle Betreuung, welche sich über viele Jahre erstreckt.

Sehr wichtig dabei, ist die Mutter-Kind-Bindung, welche durch das Stillen gestärkt wird, da währenddessen das Hormon Oxytocin ausgeschüttet wird. Ebenfalls hat dieses Hormon beim Kuscheln sowie Sex einen großen Einfluss auf die Partnerbindung.

Interessant zu wissen: Oxytocin ist auch für die Mensch-Tier-Beziehung von großer Bedeutung. Es entsteht z.B. beim Blickkontakt und Kuscheln zwischen Mensch und Hund.

Quelle: Naturwissenschaften, HLW3, Hödl et al; 2. Auflage, 2017; Traunerverlag

Rosemarie Takacs und Jennifer Saini, 3HKA, HLMW9, 2018

Prägung

In der Verhaltensbiologie steht die Prägung für eine gewisse, nicht rückgängig machbare Form des Lernens. Prägung passiert während eines kurzen, genetisch festgelegten Zeitabschnitts. Die während dieser sensiblen Phase aufgenommenen Umwelt-Reize werden in das Verhaltensmuster integriert und wirken später wie angeboren.

Prägungen

  • Kann man nicht verändern oder rückgängig machen
  • laufen nur in einer sensiblen Phase ab
  • sind lebensnotwendig

Beispiele für Prägungen

  • Nachfolgeprägung bei Nestflüchtern (z.B. Graugans, Enten, Lorenz)
  • sexuelle Prägung bei männlichen Tieren von Arten, deren Weibchen unscheinbar gefärbt sind (z.B. Entenerpel)
  • Gesangsprägung bei Singvögeln (z.B. Buchfinken oder Zebrafinken)
  • Ortsprägung bei Tieren mit Laichwanderung (z.B. Lachse)
  • Wirtsprägung bei Kuckucksvögeln oder anderen Brutparasiten
  • Nahrungsprägung z.B. bei jungen Wasserschildkröten, die erstmalig entweder mit Würmern oder kleinen Fischen gefüttert werden

Quellen: Naturwissenschaften, HLW3, Hödl et al; 2. Auflage, 2017; Traunerverlag, 

https://de.wikipedia.org/wiki/Prägung_(Verhalten)

http://biologie-lernprogramme.de/daten/programme/js/konditionierer/daten/html/praegung.html

Leyla und Salomé Mora Pinzón 3HKA, HLMW9, 2018

Instinkte und bedingte Reflexe

Unbedingte Reflexe:

Unbedingte Reflexe sind besonders schnelle, bestimmte Reaktionen auf bestimmte Reize

Ein Reiz wird über sensible Nervenbahnen vom Sinnesorgan zum Gehirn geleitet und dort weiterverarbeitet, B.: Erweiterung bzw. Verengung der Pupille bei einem Beleuchtungswechsel

Ein Reiz (Beleuchtungswechsel) erreicht ein Sinnesorgan (Auge). Über eine sensible Nervenbahn wir das zum Zentralnervensystem geleitet. Eine motorische Nervenbahn schickt ein Befehl an das Zielorgan, in diesem Fall die Iris oder Regenbogenhaut, die sofort darauf reagiert und sich erweitert oder verengt.

Andere Reflexe verlaufen ähnlich nur erfolgt die Umschaltung von den sensiblen auf die motorischen Nervenbahnen schon im Rückenmark.

Weitere Beispiele für eine Schutzfunktion durch Reflexe:

  • Pupillenverengung bei starkem Lichteinfall
  • Schluckreflex
  • Speichelfluss beim Anblick köstlicher Speisen

 

Bedingte Reflexe

Bei einem bedingten Reflex wird ein unbedingter Reflex mit einem an sich neutralen Reiz kombiniert.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts führte der russische Verhaltensforscher Iwan Pawlow einen bemerkenswerten Versuch durch: Der Anblick von Futter brachte seinen Hund, wie jeden anderen Hund auch, zum Speicheln (=unbedingter Reflex). Bei seinem Experiment läutete Pawlow nun jedes Mal, bevor er seinen Hund fütterte, mit einer Glocke. Zu Beginn des Versuches bewirkte das Läuten der Glocke allein keine Reaktion beim Hund. Bald aber lernte der Hund, dass es immer Futter gäbe, sobald die Glocke läutete. Sobald der Hund gelernt hatte, dass das Glockenläuten Futter bedeutete, speichelte er, sobald er die Glocke hörte.

Diese erlernte Reaktion bezeichnet man als bedingten Reflex.

Läutet längere Zeit beim Füttern keine Glocke mehr oder gibt es kein Futter zum Glockengeläut, so kann die erlernte Reaktion wieder verlernt werden.

Instinkte:

Definition­: Instinkte sind vererbte Verhaltensweisen. Sie sind automatische und genetisch vorprogrammierte Antworten auf bestimmte Reize zum Zweck der Lebens- und Arterhaltung

 Reine Instinkthandlungen müssen nicht erlernt werden und laufen von Anfang an mit gleicher Genauigkeit ab.

Beispiele für kompliziert ablaufende Instinkthandlungen:

  • Netzbau der Spinnen,
  • Wabenbau der Bienen,
  • beutefangverhalten bei Fröschen

Handlungsschritte beim instinkterhalten:

  1. Ungerichtetes Appetenzverhalten (= eine ungerichtete Suche nach Schlüsselreizen)

Bsp. Suchen eines Mäusebussards nach Beute

           2. Gerichtetes Appetenzverhalten (ein Schlüsselreiz ist gefunden, das Tier kommt „seinem Ziel näher“)

Bsp. Gerichtete Annäherung an eine Maus

Instinktive Endhandlung

Bsp. Ergreifen, Töten und Verzehren der Maus

Beispiele für Schlüsselreize:

Hennen eilen zur Hilfe, wenn sie die Klagerufe von Küken hören. Sie reagieren jedoch nicht, wenn sie ein klagendes Küken sehen aber nicht hören.

Handlungsketten:

Instinkthandlungen bestehen häufig aus einer Kette von Einzelhandlungen. Diese folgen zeitlich geordnet aufeinander. Bsp. Balz der Stichlinge

Konfliktverhalten:

Instinkthandlungen sind keine isolierten Verhaltensweisen. Häufig besteht zum selben Zeitpunkt eine innere Bereitschaft für verschiedene Handlungen. Hungrige Vögel unterbrechen ihre Nahrungssuche, wenn sie von einer Katze oder einem anderen Feind bedroht werden. Im Konflikt zwischen Fress- und Fluchtbetrieb setzt sich der stärker aktivierte trieb durch. Wenn die triebe angriff und flucht gleichstark sind verfallen die Tiere plötzlich in eine völlig sinnlos erscheinende Handlung (Übersprunghandlung)

Bsp. Hähne unterbrechen ihren Kampf und beginnen nach Futter zu picken.

Säbelschnäbler stecken während des Kampfes den Kopf ins Gefieder.

Leerlaufhandlungen:

Nach Konrad Lorenz läuft eine Leerlaufhandlung ohne Schlüsselreiz ab.

Bsp. Verhalten eines Hundes, der weil e selber nie beute machen muss, die Schuhe seines Herrchens schnappt und sie „tot schütteln“ will.

Quellen:

Naturwissenschaften, HLW3, Hödl et al; 2. Auflage, 2017; Traunerverlag, S110,ff;

http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/appetenzverhalten/4523

Ajla Alibasic und Cindy Kallo, 3HKA, HLMW9, 2018

Unbedingte Reflexe und Automatismen

Reflexe generell: Eine nicht willentlich ausgeführte, automatische Reaktion des Körpers. Sie werden zum Schutz des Körpers durch Nervenzellen ausgeführt      .

Es gibt bedingte und unbedingte Reflexe und ich werde heute die unbedingten Reflexe behandeln.

Ein unbedingter Reflex wird entweder angeboren oder entwickelt sich mit dem Wachstum.

Sie laufen immer gleich ab wenn ein spezifischer Reiz vorhanden ist und schützen den Körper.

Wichtig für die Reflexe ist das Zentrale Nervensystem, dass aus dem Gehirn und dem Rückenmark gebildet wird und aus Nervengewebe besteht. Es ist unter anderem verantwortlich für den verkehr der Reize die die unbedingten Reflexe auslösen.

Ablauf: Zuerst trifft ein Reiz auf einen Rezeptor und dieser wird als elektrische Erregung über die Nervenbahnen zum zentralen Nervensystem weitergeleitet. Von dort wird ein Signal an das betreffende Körperorgan weitergeleitet und die Reaktion wird ausgeführt.

Es gibt zwei Arten von unbedingten Reflexen: Fremd- und Eigenreflexe

Fremdreflexe: Bei FR erfolgt der die Reaktion/Reflex nicht in dem Organ in dem der Reiz wahrgenommen wird.

Eigenreflexe: Bei EG wird die Reflexantwort in dem betroffenen Organ ausgelöst.

Es gibt auch eine Unterteilung in monosynaptische Reflexe und polysynaptischen Reflexe, wobei bei den monosyn. die Übertragung des Reizes nur über eine Synapse erfolgt und bei den polysyn. kommt das Signal erst über Zwischenknoten auf die Nervenzellen.

Wichtige Reflexe sind:

Der Lidschlussreflex: Ist für das schließen der Augen zuständig. Er wird bei mechanischer Einwirkung in der Nähe der Augen ausgelöst wobei sich das Auge schnell schließt. Die Reaktion braucht etwa 250 ms und kann auch durch optische Reize wie grelles Licht ausgelöst werden. Er ist ein Fremdreflex.

Der Pupillenreflex oder die Augenadaption: beschreibt die Anpassung des Auges an äußerliche Lichtverhältnisse. Bei einer plötzlichen Veränderung geschieht das durch eine Verengung bzw. einer Weitung der Pupillen was von der Irismuskulatur gesteuert wird. Dabei kann das Licht welches ins Auge kommt reguliert werden. Bei langwierigen Veränderungen kann dies durch eine Änderung der Lichtempfindlichkeit der Netzhaut passieren was durch biochemische Prozesse erfolgt.

 Ein weiterer wichtiger Reflex ist der Hustreflex der durch Sekretansammlungen oder anderen Hustreizen in den Atemwegen ausgelöst, damit diese entfernt werden und man ungestört atmen kann. Über viele Zwischenpunkte kommt dabei eine Verengung der Stimmritze zustande und man atmet explosionsartig aus um den Fremdkörper heraus zu befördern.

Reflexe die schon bei Säuglingen feststellbar sind, sind der Greifreflex und der Saugreflex.

Der Greifreflex war dafür da, damit sich die Neugeborenen an der Mutter festhalten können. Er wird durch Druck auf die Innenfläche der Hand ausgelöst und ist auch bei den Füßen vorhanden. Er ist so stark das sie die Kleinkinder an einer Stange festhalten könnten und ist bis zum ende des neunten Lebensmonats verschwunden.

Der Saugreflex ist wichtig, damit sich das Kind an der Brust ernähren kann. Er wird durch Berührung des Gaumens ausgelöst. Wenn das Kind Nahrung bekommt folgt der Schluckreflex damit die Nahrung in die Speiseröhre und nicht in die Luftröhre kommt.

QUELLEN:

https://de.m.wikipedia.org

http://biologie-lernprogramme.de/daten/programme/js/konditionierer/daten/html/unbedingter_reflex.html

Limwattanaphanchai Pithawat und Feier Georg, 3HKA, HLMW9, 2018

Territorialverhalten und Aggression

Aggressivität ist ein Zustand, bereits zu kämpfen.

Aggression ist eine feindliche Einstellung bzw. ein Angriff auf ein anderes Lebenswesen.

Sie stammt eigentlich aus dem Instinkt (Naturtrieb) der Tiere bzw. der Menschen, um seine ‚Eigentume‘ zu schützen.

Bei Tieren:

Gründe:

  • Schutz vor Feinden
  • Revierverteidigung
  • Hierarchiebildung in der Gruppe
  • Gruppenverteidigung
  • Ein Überfall gegen einen Gruppenaußenseiter
  • Nahrungsressource ß Hunger
  • Geschlechtspartner

Gegner:

  • Artgenossen – intraspezifische Aggression
  • Artfremde – interspezifische Aggression

Verschiedene Formen aggressiven Verhaltens:

  • Drohverhalten: erste Stufe einer Kampfhandlung -> Äußerung durch die Körperhaltungen (Spreizen von Gefieder, Sträuben von Fell, Aufblasen von Kehlsäcken, Aufrichten von Hautkämmen oder Querstellen des Körpers) und natürlich durch das Knurren auch, um die Feinde einzuschüchtern bzw. vertreiben.
  • Imponierverhalten: Ziel auf die Attraktion des von Artgenossen anderen Geschlechts <- geht von Männchen währen der Fortpflanzungszeit aus.
  • Fluchtverhalten: erblich festgelegte Form der Feindvermeidung mit Schutz- und Verteidigungsfunktion.

Kampfarten:

  • Kommentkämpfe: meist Kampf zwischen Artgenossen als Turnier ohne ‚Waffen‘ (Gebiss, Hörner, Geweih, Krallen, Hufe) und ohne Blut durchgeführt werden und Unterwerfung als Ziel setzen.
  • Beschädigungskämpfe: eher selten geschehen und mit Einsatz von Waffen, um die Widersachers zu verletzen bzw. zu töten.

Beim Menschen:

Abtriebe:

  • Sicherung des Überlebens
  • Verteidigung
  • Erhöhung der sozialen Stellung

Negative Auswirkungen:

  • Diskriminierungen in verbalen Angriff
  • psychische Ausgrenzungen  
  • tätliche Kriege 

Aggressionsarten:

  • Emotionale Aggression: eine Reaktion auf erfahrenes physisches oder psychisches Leid.
  • Instrumentelle Aggression: eine absichtliche Handlung, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen

Quelle:

http://www.zum.de/Faecher/Bio/SA/stoff12/aggess_tiere.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Aggression

Territorialverhalten

Der Begriff „Territorium“ bedeutet Gebiet. Territorialverhalten wird auch als Revierverhalten bezeichnet. Wobei der Begriff „Revier“ für genau abgegrenzte Gebiete steht.

Territorialverhalten, ist ein Verhalten, welches das eigene Revier markiert beziehungsweise verteidigt. Bei dieser Verteidigung wird oft das sogenannte Drohverhalten, als Erstes eingesetzt.

Nach dem Markieren eines Gebietes, muss das Revier verteidigt werden, wenn es nicht verloren gehen soll. Beispielsweise röhrt der Hirsch, was eine akustische Drohung ist. Eine optische Drohung ist zum Beispiel bei aufplusternden Vögeln zu sehen.

Wenn dies nicht hilft kommt es oftmals zu Kämpfen und einen starken Aggressionsverhalten gegenüber Feinden. Viele Tiere leben oftmals permanent in einem bestimmten Gebiet. Sie nutzen diese Gebiete zum Jagen anderer Arten, aber auch um Nachkommen zu zeugen und zu erziehen. Durch die Revierverteidigung sicher sie ihre Nachkommen ab. Je tiefer ein Fremder oder Unerwünschter in das eigene Territorium eindringt, desto stärker wird er bekämpft. Die Kampfbereitschaft von Individuen ist im eigenen Revier größer, da sie unter anderem mit dem Terrain vertraut sind und etwas haben, was sich zu verteidigen lohnt. Zudem gibt es Kämpfe um Sexualpartner. Kommentkämpfe, gestellte Kämpfe, dienen hingegen zum Aufstieg oder Abstieg in der Rangordnung

Wie lässt sich eine Bedrohung durch andere Tierarten verhindern?. Je nach Art des Tieres, kommen verschieden Arten des Markierverhaltens zum Vorschein. Dazu gehören Verhaltensweisen wie zum Beispiel auffälliges Präsentieren, Lautäußerungen, oder aber auch Duftmarken, die um das Revier herum, gesetzt werden.

Je nachdem wie wichtig beziehungsweise welche Funktion das Revier hat, kann das Territorialverhalten ausgeprägter sein, als bei weniger wichtigen Revieren.Man unterscheidet zwischen Einzel- und Gruppenrevieren. Als Beispiel hierfür gibt es zum Beispiel den Dachs. Er kümmert sich nur um sich selbst. Die einzige Ausnahme beim Dachs, ist die Zeit der Paarungszeit. Hier geht er auf die Suche nach einem Artegenossen, pflanzt sich weiter und geht dann wieder seinen eigenen Weg. Ein Wolf hingegen lebt im Rudel und bildet daher ein Gruppenrevier mit seinen Artgenossen. Bei Wölfen leben oftmals Paare mit Kindern in eigenen Rudel. Diese bilden wiederum auch eigene Reviere. Bei Gruppenrevieren steht oft der Zusammenhalt im Vordergrund. Unterlegene stehen zwar unter dem Befehl und dem Willen von Alphas(Gruppenführer), jedoch werden sie mit Hilfe von stärkeren Artgenossen beschützt.

Quellen:

Naturwissenschaften, HLW3, Hödl et al; 2. Auflage, 2017; Traunerverlag

https://www.frustfrei-lernen.de/biologie/revierverhalten.html http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/territorialverhalten/65926 

Ta Thuy Linh und Al-Salti Alexandra, 3HKA, HLMW9, 2018

Klassische und operante Konditionierung

Klassische Konditionierung

Als klassischer Konditionierung definiert man jene Lernform, bei der ein Organismus Reize miteinander verbindet (assoziiert). Klassische Konditionierung ist somit Lernen aufgrund der wiederholten Kopplung eines neutralen Reizes mit einem unbedingten Reiz. Der ursprünglich neutrale Reiz wird zu einem bedingten Reiz, der eine bedingte Reaktion auslöst. Als Ergebnis des Lernens durch klassische Konditionierung zeigt sich ein neues bzw. geändertes Verhalten.

Pawlow´ scher Hund:

Der russische Verhaltensforscher Iwan Pawlow beobachtete, dass Hunde beim Anblick von Futter zu speicheln beginnen. Das Speicheln ist eine angeborene Reaktion auf einen unbedingten Reiz (Anblick/Geruch von Futter), da ohne vorangegangenes Lernen die Reaktion, der unbedingte Reflex, Speichelfluss, auslöst wird.

Pawlow beobachtete nun die Reaktion des Hundes auf das Läuten einer Glocke. Wie erwartet, erfolgte auf das Läuten der Glocke (neutraler Reiz) keine Reaktion.

Pawlow kombinierte nun den neutralen Reiz (Glocke läuten) mit dem unbedingten Reiz (Futter), indem er immer vorm Füttern mit der Glocke läutete. Bald kombinierte der Hund, dass das Läuten der Glocke Futter bedeutet. Das Läuten der Glocke allein löste nun ein Speicheln des Hundes aus. Aus dem neutralen Reiz „Glocke läuten“ wurde ein bedingter Reiz, auf den eine bedingte Reaktion folgte. Pawlow nannte die erlernte Reaktion des Hundes (Speicheln nach dem Läuten einer Glocke) einen bedingten Reflex.

Wenn das Tier längere Zeit nach dem bedingten Reiz „Glocke läuten“ kein Futter erhält, so kann die bedingte Reaktion, das erlernte Verhalten auch wieder verlernt werden.

Wenn man Haustiere beobachtet, wurden auch diese meist auf bestimmte Reize konditioniert. So stellt eine knarrende Tür einen neutralen Reiz dar, auf den keine Reaktion erfolgt. Folgt auf die knarrende Tür immer die Fütterung des Tieres (etwa, weil hinter der knarrenden Tür das Futter aufbewahrt wird), so kombiniert das Tier „Knarren“ = Futter. Sobald das Tier die knarrende Tür hört, wird es sich erwartungsvoll vor dem Futternapf einfinden und zu speicheln beginnen.

Die traurige Geschichte vom kleinen Albert

John Broadus Watson (1878-1958) war ein US-amerikanischer Psychologe und Begründer des Behaviorismus.

Watson wollte beweisen, dass jedes menschliche Verhalten auf solchen Reiz-Reaktions-Mechanismen wie beim Pawlow´schen Hund beruhe. Watson sprach von „bedingten emotionalen Reaktionen, er war der Minung, dass auch Gefühle nicht naturgegeben sind, sondern, dass sie von – dann auch steuerbaren – Reizen ausgelöst werden.

Der kleine Albert war ein etwa 10 Monate altes Baby, das als Versuchsobjekt für Watson und seine Kollegen diente. Dem Kleinkind wurden in dem Versuch (bei dem sich Watson und seine Kollegen sogar filmen ließen) nacheinander eine brennende Zeitung, ein kleiner Affe, ein Hund, eine Ratte, ein Kaninchen, ein Pelzmantel und schließlich Watson selbst hinter einer haarigen Nikolausmaske gezeigt.

Der kleine Bub hatte nichts von dem, was man ihm zeigte, zuvor in seinem Leben gesehen. Zuerst reagierte das Kind keineswegs ängstlich, sondern eher desinteressiert bis leicht interessiert. Dann übertrugen die Forscher das Grundmuster der Pawlowschen Konditionierung von der Tierpsychologie auf das Kinderexperiment:  Immer, wenn sie dem Baby danach etwas vorführen, schlug jemand hinter seinem Rücken mit einem Hammer auf eine Eisenstange, so dass das Baby erschrak und die gezeigten Elemente mit seiner Angst verband. Watsons Ergebnis war, das auch das Kleinkind konditioniert werden konnte. Albert reagierte in der Folge auf das Experiment auf das präsentierte Tier, die Maske, den Pelzmantel und die brennende Zeitung mit Furcht und Erschrecken. Das Kind fürchtete sich schließlich auch ohne den Hammerschlag vor dem gezeigten Gegenstand oder Tier.

„…In dem Augenblick, in dem die Ratte gezeigt wurde, begann das Baby zu weinen. Fast sofort wandte es sich scharf nach links, fiel auf die linke Seite, brachte sich auf alle Viere und fing an, so schnell wie möglich wegzukrabbeln….“

Es war den Autoren des „Kinder-Experiments“ mit Albert unmöglich, Alberts Ängste nach den Experimenten zu „de-konditionieren“, also wieder rückgängig zu machen.

Operante Konditionierung

Als operante Konditionierung  definiert man Lernen, bei der ein Verhalten dadurch häufiger wird, indem es positiv verstärkt wird (Lob), oder seltener wird, weil eine Bestrafung erfolgt.

Bei der operanten Konditionierung agiert das Individuum aktiv in seiner Umwelt und bringt Verhaltensweisen hervor, auf die die Umwelt reagiert. Von dieser Reaktion der Umwelt hängt es dann ab, ob das Verhalten in Zukunft mit größerer oder geringerer Wahrscheinlichkeit auftreten wird. Beim operanten Lernen entscheiden somit die Konsequenzen, die dem Verhalten folgen, über dessen zukünftiges Auftreten.

Burrhus Frederic Skinner (1904-1990), ein US-amerikanischer Psychologe und der prominenteste Vertreter des Behaviorismus, hat sich mit der Rückwirkung der Konsequenzen eines Verhaltens auf dieses Verhalten beschäftigt und das Prinzip der operanten Konditionierung beschrieben.

Bekannt ist auch die Versuchsreihe von Skinner: Die SkinnerBox, zum Nachweisen der operanten Konditionierung:

Die Skinner Box ist im Wesentlichen ein Behälter für ein Tier (Ratte), in dem sich ein Bedienungsteil, (Hebel), und ein Futterspender befindet, der Futter abgibt, wenn der Hebel betätigt wird. Das Tier muss nun lernen, durch Betätigung des Hebels an die Futterbelohnung zu kommen. In der ersten Spontanphase erfolgt die Betätigung des Hebels nur zufällig, in der folgenden Lernphase ist das Verhalten noch unvollkommen und ineffektiv und in der abschließenden Kannphase kann das Versuchstier das Verhalten zielgerichtet und effektiv durchführen. Derartige Versuche geben Aufschluss über die Lerngeschwindigkeit eines Tieres.

Ein ähnliches Experiment ist auch mit Tauben beschrieben: Eine Taube pickt zufällig auf ein rotes Dreieck. Wenn sich dann auf dem roten Dreieck zufällig ein Korn befindet, wird das Picken auf blaue Dreiecke verstärkt und kommt nach einigen Durchgängen häufiger vor. bei unangenehmen Folgen, etwa wenn die Taube einem Stromschlag beim Picken auf ein rotes Dreieck erhält, geschieht das Umgekehrte. Ein zufällig geäußertes Verhalten, das von einer negativen Konsequenz gefolgt wird, tritt zukünftig seltener auf und ein zufällig geäußertes Verhalten, das von einer positiven Konsequenz gefolgt wird, wird verstärkt und triff häufiger auf.

Tiertraining und Erziehung basiert auf operanter Konditionierung. Zeigt ein Hund ein bestimmtes Verhalten, so kann dieses Verhalten durch verstärkt werden oder es folgen unangenehme Konsequenzen, dann wird sich das Verhalten seltener zeigen.

Quellen:

http://lexikon.stangl.eu/3912/klassische-konditionierung/

http://lexikon.stangl.eu/4318/operante-konditionierung/

Konrad Lorenz

Geboren: 7 November 1903 (Wien), gestorben: 27.Februar 1989 (auch dort)

Verhaltensforscher, Professor am Max-Planck-Institut und Mitbegründer der Ethologie

Er erforschte das Verhalten der Graugänse, ebenso stellte er eine Aggressionstheorie auf.

Konrad Lorenz bekam 1973, gemeinsam mit Karl von Frisch und Nikolaas Tinbergen, den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin und er wurde mit sehr vielen Doktorwürden ausgezeichnet.

Forschung:

Prägung der Küken auf den Ersten den sie nach dem Schlüpfen sehen.

In der sensiblen Phase machen sie der Mutter alles nach. Sie sind auf die Muttertiere angewiesen. (Schutz und Nahrung). Es gibt einen Schlüsselreiz, Ei wieder ins Nest rollen. Balancieren auf der Schnabelspitze, und rollen. Dieser Vorgang wird auch fortgeführt, wenn man das Ei wegnimmt.

Ebenso stellte er fest, dass es bei Gänsen auch Homo,- sowie heterosexuelle Paare gibt. Ebenso kann es sein, dass Schwestern ein Leben lang zusammenbleiben. Oder dass ein Pärchen ein Weibchen duldet, allerdings mögen sich die Weibchen dann nicht besonders. Es kann auch passieren, dass Brüder beieinander bleiben.

Herzschlag wird schneller, wenn sich ein Artgenosse nähert.

Die Aggressionstheorie:

Aggression ist Energie, die durch Reize ausgelöst, frei wird und sich auf das Verhalten auswirkt.

Laut Lorenz ist Aggression angeboren und jeder ist damit ausgestattet.

Dampfkesselmodell: Es besagt, dass immer eine gewisse Energie immer vorhanden ist, und durch bestimmte Auslöser wird sie freigesetzt, es allerdings gibt es auch den Leerlauf. Das bedeutet, dass man aggressiv werden kann „ohne Grund“. Dies tritt auf, wenn man schon länger nicht mehr (begründet) aggressiv geworden ist. (Kein Auslöser)

Tiere werden zum Beispiel aggressiv, aufgrund von Fortpflanzung.

Kritik

Bedeutende Universitäten wie Basel, Birmingham, Durham oder Chicago haben dem bedeutenden Verhaltensforscher Konrad Lorenz ein Ehrendoktorat verliehen.  Zehn Jahre nach der Verleihung des Nobelpreises an ihn, 1983, verlieh auch die Universität Salzburg ein Ehrendoktorat an Lorenz, hat dieses jedoch, 25 Jahre nach seinem Tod wieder „aberkannt“. Grund für diese posthume Aberkennung ist die nationalsozialistische Vergangenheit des Forschers:

Er forderte eine NSDAP- Mitgliedskarte, und stellte sich als größerer Nationalsozialist da als er vermutlich eigentlich war. Allerdings zahlte er weder Beiträge, noch besaß er einen Parteiausweiß.

Er war ein Nationalsozialist. Er machte sich bei den Nazis beliebt um seinen Forschungen nachgehen zu können, da er vorher während des Ständestaats nicht erfolgreich war.

„Ich war als Deutschdenkender und Naturwissenschaftler natürlich immer Nationalsozialist“ – so begründet Lorenz seinen Antrag zur Aufnahme in die NSDAP am 28. Juni 1938. „… Schließlich darf ich sagen, dass meine ganze wissenschaftliche Lebensarbeit … im Dienste nationalsozialistischen Denkens steht.“ (Auszug aus ORF- Sience)

„…Ich war immer Nationalsozialist“

Dass mit „Selektieren“ und „ Ausmerzen“ der Mord an Menschen die nicht dem  Ideal der Zeit entsprachen, „ Wusste er nicht. „(Ob er tatsächlich nicht wusste, und ob er dermaßen gewesen ist, lässt sich jetzt diskutieren.)

Lorenz behauptete später: „Dass die Leute ‚Mord‘ meinten, wenn sie „Ausmerzen“ oder „Selektion“ sagten, habe ich damals wirklich nicht gewusst. So naiv, so blöd, so gutgläubig – nennen Sie es, wie Sie wollen – war ich damals.“ 

… und Ideologie der „Volksschädlinge“ Lorenz schreibt, dass „ein sozial minderwertiges Menschenmaterial gerade durch diese Minderwertigkeit instandgesetzt wird, den gesunden Volkskörper zu durchdringen und schließlich zu vernichten“.

 

Bücher:

  • Die Rückseite des Spiegels
  • Er redete mit dem Vieh, den Vögeln und den Fischen
  • So kam der Mensch auf den Hund
  • Das Jahr der Graugans

   https://austria-forum.org/af/Biographien/Lorenz%2C_Konrad

https://www.planet-wissen.de/natur/voegel/entenvoegel/pwieverhaltensforschungangraugaensen100.html

http://www.deutschlandfunk.de/verhaltensforschung-konrad-lorenz-und-die-gaense.871.de.html?dram:article_id=278621

https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/lehre/wct/m/M03/M0307agg.htm

Malini Fielhauer, 3HKA. HLMW9, 2018

Erik Kandel

Erik Kandel ist US-amerikanischer Neurowissenschaftler, Verhaltensbiologe und Biochemiker österreichischer Herkunft. Aufgrund seines fröhlichen Wesens und seiner Markenzeichen: Erik Kandel trägt immer ein Mascherl (er hat über 100) und ist bekannt für sein schallendes Lachen, wird er auch als „Rockstar der Neurowissenschaftler“ bezeichnet.

Erik Kandel gehört zu den weltweit führenden Gehirnforscher/innen. Er hat molekularbiologische Mechanismen des Gehirns entschlüsselt. 1963 konnte er auf der Grundlage von Forschungen mit der Meeresschnecke „Seehase“ nachweisen, dass Nervenzellen lernen können und dies die Grundlage des Lernens darstellt.

Erik Kandel kam am 7. November 1929 in Wien als Sohn eines Spielzeughändlers zur Welt. Als Spross einer jüdischen Familie, musste er mit 9 Jahren, gemeinsam mit seinem Bruder, vor den Nationalsozialisten in die USA fliehen, wo er erst Geschichte und Literatur, später Psychoanalyse und Medizin studierte. 1974 wurde Eric Kandel zum Professor an der Columbia University in New York ernannt und wurde Mitglied der National Academy of Sciences der USA. Im Jahr 2000 wurde Erik Kandel mit dem Nobelpreis für Medizin für seine Forschung auf dem Gebiet des Gedächtnisses ausgezeichnet. Gemeinsam mit seiner Frau Denise, Professorin für Sozialmedizin an der Columbia University, hat er auch über Suchtverhalten und Nikotinabhängigkeit bei Jugendlichen geforscht und konnte zeigen, dass Nikotin das Gehirn aufnahmefähiger für andere Drogen macht. Erik Kandel hat mit seiner Frau 2 Kinder und hat 4 Enkelkinder.

Quellen:

http://www.3sat.de/page/?source=/ard/dokumentationen/169606/index.html

https://www.profil.at/wissenschaft/nobelpreistraeger-eric-kandel-wunder-gehirn-5818281

http://schaufenster.diepresse.com/home/salon/starsundstorys/5290895/Leidenschaftlicher-Kaempfer-gegen-das-Vergessen

https://derstandard.at/1348285891154/Meine-Romantik-ist-in-meinem-Gehirn

Alibasic Ajla, Al Salti Alexandra, Fielhauer Malini, Kallo Cindy, Limwattanaphanchai Pithawat, Mora Pinzón Salome, Saini Jennifer, Takacs Rosmarie, 3HKA, HLMW9, 2018

Bild:Konrad Lorenz von Malini Fielhauer, 3HKA. HLMW9, 2018

Ethologie-Quiz

1. Ein Alligatoren-Weibchen, welche seine Jungen nach dem Schlüpfen vorsichtig im Maul ins Wasser trägt und die Jungtiere auch die ersten Wochen intensiv bewacht, betreibt….

 
 
 
 

2. Bedingte Reflexe sind:

 
 
 
 

3. Prägung… (was trifft zu):

 
 
 
 

4. Unbedingte Reflexe sind

 
 
 
 

5. Eine der 3 jungen Forscherinnen, die der Paläontologe Louis Leakey ausschickte um Langzeitforschungen an Menschenaffen zu beginnen war…

 
 
 
 

6. Die Verstärkung eines positiven Verhaltens durch Belohnung entspricht der

 
 
 
 

7. Der russische Verhaltensforscher Iwan Pawlow prägte den Begriff 

 
 
 
 

8. Instinkte sind…

 
 
 
 

9. Warum wurden dem bedeutenden österreichischen Verhaltensforscher und Nobelpreisträger Konrad Lorenz, gegen Ende der 1980er Jahre der Ehrendoktor der Universität Salzburg wieder aberkannt?

 
 
 
 

10. Das Hormon, welches die Bindung zwischen Mutter und Kind, aber auch zwischen Partner/innen und sogar zwischen Hund und Hundehalter/in stärkt, nennt man:

 
 
 
 

Question 1 of 10