Schrödinger Heisenberg Modell

Die Verbesserung und Weiterentwicklung des Bohrschen Atommodells ist die Orbitaltheorie.

Werner Heisenberg entwickelte mathematische Lösungen (=Unschärferelation). Diese

besagen, dass es unmöglich ist, den Ort und Impuls eines Teilchens gleichzeitig korrekt zu

bestimmen. Die festen Kreisbahnen im Bohrsehen Atommodell verwischten zu Bändern.

 Erwin Schrödinger übernahm von Albert Einstein und Louis de Broglie die Idee, dass Lichtwellen auch Teilcheneigenschaften, Lichtquanten besitzen. Die Umkehrung dieser Annahme besagt, dass Materie auch über Welleneigenschaften verfügt.

 Durch diese Annahmen entwickelte er 1927 die mathematische Erklärung (=Schrödinger-Gleichung). Louis de Broglie bestätigte die Annahme im selben Jahr durch Experimente.

Die Schrödinger-Gleichung gibt eine Verbindung zwischen Welleneigenschaften der Energie und den Ort des Elektrons.

Das Ergebnis ist die Aufenthaltswahrscheinlichkeit des Elektrons. Diese gibt Auskunft über die Raumelemente, in denen ein Elektron am häufigsten ist.

Es gibt unendlich viele Wellenfunktionen, davon sind allerdings nur einige bestimmte sinnvoll.

Die Aufenthaltswahrscheinlichkeit kann durch die Atomarbitale dargestellt werden. Diese erhält man durch die Wellenfunktion (=Eigenfunktion der Elektronen). Die Gesamtenergie des Elektrons darf nur bestimmte gequantelte Werte annehmen können .

 

Bericht von Julia Varga und Anna Mader, 1HGA, 2014

Quellen: http://elektroniktutor.de/grundlagen/a_modell.html

http://www.wissen.de/lexikon/orbitaltheorie

Schrödinger-Heisenberg Modell

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