{"id":1122,"date":"2014-01-17T07:43:39","date_gmt":"2014-01-17T07:43:39","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=1122"},"modified":"2018-01-16T21:22:52","modified_gmt":"2018-01-16T21:22:52","slug":"tourismus","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=1122","title":{"rendered":"Tourismus"},"content":{"rendered":"<p>Sp\u00e4testens im Sommer werden allj\u00e4hrlich viele \u00d6sterreicher\/innen vom Fernweh gepackt; Ein gro\u00dfer Teil der \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher packt somit auch jeden Sommer (manche auch \u00f6fter) die Koffer und verreist.<\/p>\n<h5>Arten von Reisen<\/h5>\n<p>Grunds\u00e4tzlich unterscheiden man bei Reisen nach der Art der Organisation:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>die Individualreise<\/strong>: Man bucht in den Regel nur den Flug oder kauft ein Zugticket.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Unterkunft und Ausfl\u00fcge werden spontan vor Ort, je nach Bedarf erworben.<\/p>\n<p>Individualreisen sind meist nicht komplett durchgeplant, vieles ergibt sich w\u00e4hrend<\/p>\n<p>des Verlaufs der Reise.<\/p>\n<ul>\n<li>und <strong>die Pauschalreise: <\/strong>Flug und Hotel oder auch die Rundreise im Urlaubsort werden vom Reiseb\u00fcro organisiert.<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-size: 0.95em;\">Je nach Neigung, Interessen und Bed\u00fcrfnissen gibt es eine Vielfalt von Reisearten wie Abenteuerreise, Agrotourismus, Aktivurlaub, Autoreise, Badeurlaub, St\u00e4dtetrip, Sprachreise,&#8230;<\/span><\/p>\n<p>Der Tourismus entwickelte sich ab dem 19 Jahrhundert, zuerst war Reisen allerdings der betuchten Gesellschaft vorenthalten. So liebte es auch die Kaiserin Sissy zu verreisen. Allerdings standen ihr bei Zugreisen ein eigener Salon-und Schlafwagen und bei allen Reisen ein \u00fcber 100 Personen umfassender Hofstaat (inclusive Koch, Zuckerb\u00e4cker und Stallburschen) zur Verf\u00fcgung. Kaiserin Sissy reiste bis Nordafrika, ins osmanische Reich, nach Madeira und ganz besonders gerne bereiste sie die Insel Korfu.<\/p>\n<p>Erst ab den 1960er Jahren entwickelte sich der Massentourismus, und wer noch vor etwa 20 Jahren touristisch kaum erschlossene Eilande besuchte, wird sie heute oftmals kaum wieder erkennen.<\/p>\n<h5>Massentourismus und seine Folgen<\/h5>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>&nbsp;<strong>Nachteile<\/strong><\/td>\n<td>&nbsp;<strong>Vorteile<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<ul>\n<li>Die \u00f6rtliche Infrastruktur wird \u00fcberstrapaziert (M\u00fcllabfuhr, Wasserbedarf)<\/li>\n<li>Kaum R\u00fccksichtnahme auf die Natur, etwa Brutpl\u00e4tze von Schildkr\u00f6ten<\/li>\n<li>Die heimische Kultur wird vernachl\u00e4ssigt<\/li>\n<li>Verschmutzung von Meer und Festland<\/li>\n<li>Erh\u00f6htes Verkehrsaufkommen zum\/im Urlaubsort<\/li>\n<li>Gedankenloses Zerst\u00f6ren sensibler \u00d6kosysteme im In- und Ausland<\/li>\n<li>Wassermangel im Sommer (Nutzungskonkurrenz Landwirtschaft-Tourismus)<\/li>\n<li>Belastung des gesamten Naturpotenzials durch Ausbau von Siedlungen, H\u00e4fen, Stra\u00dfen, Flugbetrieb<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<td>\n<ul>\n<li>Jobangebote f\u00fcr die lokale Bev\u00f6lkerung<\/li>\n<li>Massentourismus konzentriert sich vorwiegend lokal auf wenige Regionen \u2013 das Umland wird oftmals geschont (z.B. Mallorca, Gran Canaria)<\/li>\n<li>zahlreiche Arbeitspl\u00e4tze (unmittelbar oder mittelbar mit dem Tourismus verbunden, alleine in Mallorca zus\u00e4tzlich ca. 30 000 Arbeitskr\u00e4fte vom Festland<\/li>\n<li>oft deutlicher Anstieg der Einkommen (z.B. in Mallorca Spitzenplatz innerhalb Spaniens)<\/li>\n<li>Zersiedelung<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Die touristische Entwicklung mit dem zunehmenden Massentourismus ab den 1970er Jahren (&#8222;Neckermann machst m\u00f6glich&#8220;) lie\u00df immer mehr Kritiker laut werden.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 0.95em;\">Ein Zitat des Schriftstellers <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/thema\/hans_magnus_enzensberger\/\">Hans-Magnus Enzensberger<\/a> aus dem Jahr 1979 bringt dies besonders treffend zum Ausdruck:<\/span><\/p>\n<p><b>&#8222;Der Tourismus zerst\u00f6rt das, was er sucht, indem er es findet.&#8220;<\/b><\/p>\n<h5>Tourismus und Umwelt:<\/h5>\n[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;Tourismus &amp; Umwelt&#8220;]\n<h5>Umweltverschmutzung durch Reiseverkehr<\/h5>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Flugzeug-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2711\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Flugzeug-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.png\" alt=\"Flugzeug-Nina Streith und Valentina Balaban\" width=\"278\" height=\"260\"\/><\/a> <a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/\u00d6ffi-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2712\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/\u00d6ffi-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg\" alt=\"\u00d6ffi-Nina Streith und Valentina Balaban\" width=\"222\" height=\"149\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/\u00d6ffi-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg 222w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/\u00d6ffi-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban-120x80.jpg 120w\" sizes=\"(max-width: 222px) 100vw, 222px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Heutzutage verreisen Viele mehrmals im Jahr. Meistens werden daf\u00fcr Transportmittel wie Auto oder Flugzeug verwendet, da es angenehm und schnell ist. Doch an die Umwelt wird dabei selten gedacht.<\/p>\n<p>Abgase<\/p>\n<p>Durch die Nutzung von Autos bzw. Bus und Flugzeugen wird kaum noch die \u201eumweltfreundlichere Variante\u201c (z.B.: Zug) verwendet. Neben Stickoxiden (NOx) tragen CO2 Emissionen gerade bei Flugreisen nicht unwesentlich zum Klimawandel bei.<\/p>\n<p><strong>Verbesserungsvorschlag<\/strong>: Zugreisen.<\/p>\n<h5><strong> Industrie<\/strong><\/h5>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-2-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2715\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-2-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg\" alt=\"Urlaub-2-Nina Streith und Valentina Balaban\" width=\"221\" height=\"166\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-2-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg 221w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-2-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban-160x120.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Durch den Tourismus werden immer mehr Hotelanlagen, Stra\u00dfen, Flugh\u00e4fen sowie gr\u00f6\u00dfere Gesch\u00e4fte bzw. Shopping Center gebaut.<\/p>\n<p><strong>Verbesserungsvorschlag<\/strong>: kleinere Hotels oder Pensionen bevorzugen<\/p>\n<h5>Ausrottung von (Tier-) Arten<\/h5>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Papagei-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2713\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Papagei-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.png\" alt=\"Papagei-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban\" width=\"220\" height=\"191\"\/><\/a><\/p>\n<p>Ein gutes Beispiel f\u00fcr die Ausrottung oder Verdr\u00e4ngung von Arten ist der wachsende Schitourismus. Durch den Neubau von Pisten und Liftanlagen viele W\u00e4lder gerodet. Mit dem Verschwinden dieser W\u00e4lder wird den darin lebenden Tierartenauch der Lebensraum geraubt.<\/p>\n<p><strong>Verbesserungsvorschlag<\/strong>: Schitourismus verringern und Gr\u00fcnden von Nationalpark und Artenschutz f\u00fcr Tiere<\/p>\n<h5>Meeresverschmutzung<\/h5>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2714\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg\" alt=\"Urlaub-Nina Streith und Valentina Balaban\" width=\"202\" height=\"151\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg 202w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban-160x120.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Da der Strandurlaub unter den Reisenden immer beliebter wird, w\u00e4chst die Verunreinigung der Str\u00e4nde und Meere. Die geringe Menge an Entsorgungsm\u00f6glichkeiten verschlimmert die Lage vor allem f\u00fcr die dort lebenden Tiere (z.B.: V\u00f6gel und Fische), die den durch den Tourismus verursachten Schmutz mit Futter verwechseln und somit zu sich nehmen, was sogar t\u00f6dlich enden kann.<\/p>\n<p><strong>Verbesserungsvorschlag<\/strong>: Mehr M\u00fclltonen am Strand<\/p>\n<h5>Energie<\/h5>\n<p>Der Energieverbrauch betrifft vor allem Entwicklungsl\u00e4nder. Erst durch den anwachsenden Tourismus mussten diese L\u00e4nder ihren Strom-\/Wasserhaushalt erh\u00f6hen. Dennoch bleibt die Lage der Ureinwohner kritisch, da sie kaum von der gro\u00dfen Menge an Energie profitieren k\u00f6nnen, da alles f\u00fcr den Tourismus verwendet wird. <strong>Verbesserungsvorschlag<\/strong>: Energie an das Land anpassen anstatt das Land an die Energie<\/p>\n<h5>Krankheiten<\/h5>\n<p>J\u00e4hrlich sterben viele Menschen an gef\u00e4hrlichen Krankheiten, die von Touristen mitgebracht werden. Doch nicht nur die Krankheiten werden zur wachsenden Bedrohung, sondern auch giftige Tiere sind vor allem f\u00fcr die Touristen eine gro\u00dfe Gefahr.<\/p>\n<p>Verbreitung der Krankheiten<\/p>\n<p>Ein aktuelles Beispiel f\u00fcr Reisekrankheiten, die erst durch den Tourismus fast weltweit ausbrach, ist Ebola. Da noch nicht alle Krankheiten entdeckt bzw. erforscht wurden, stellen sie eine der gr\u00f6\u00dften Gefahren im Tourismus da.<\/p>\n<h5>Kultur<\/h5>\n<p>Ein weiterer negativer Aspekt der Freizeitwirtschaft ist die Kultur. Um den Tourismus zu dem zu machen was er heute f\u00fcr uns bedeutet, mussten Entwicklungsl\u00e4nder Investoren im Ausland um finanzielle Hilfe bitten, wodurch sie jetzt von ihnen abh\u00e4ngig sind.<\/p>\n<h5>Lebensstil<\/h5>\n<p>Weil die Freizeitwirtschaft sich vor allem auf abgelegene Regionen spezialisiert, werden die dort lebenden Ureinwohner von ihrem urspr\u00fcnglichen Lebensstil abgebracht. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist die \u2026.Kleidung<\/p>\n<p>Reisende bevorzugen \u00e4rmere L\u00e4nder, weil die Natur dort unbelassen ist, doch die Ureinwohner, die dort leben, werden durch die vielen Reisenden in ihrem Lebensstil gest\u00f6rt und werden gezwungen, sich dem neuen Lebensstil anzupassen.<\/p>\n<p><strong>Verbesserungsvorschlag<\/strong>: Menschen so leben lassen wie sie wollen<\/p>\n<p>Kopie<\/p>\n<p>Weil nicht \u00fcberall sch\u00f6ne Regionen vorhanden sind, haben beispielsweise die Chinesen begonnen, Teile \u00d6sterreichs im Detail (Hallstatt und den Hallst\u00e4tter See) eins zu eins nachzubauen. Das w\u00e4re nie passiert g\u00e4be es den Tourismus nicht.<\/p>\n<p>Quellen: <a href=\"http:\/\/www.ehow.de\/tourismus-positive-negative-auswirkungen-sachverhalt_7462\/\"><span style=\"text-decoration: underline;\">www.ehow.de\/tourismus-positive-negative-auswirkungen-sachverhalt_7462\/<\/span><\/a> <a href=\"http:\/\/www.schreiben10.com\/referate\/Geographie\/15\/Aspekte-des-Tourismus-reon.php\"><span style=\"text-decoration: underline;\">www.schreiben10.com\/referate\/Geographie\/15\/Aspekte-des-Tourismus-reon.php<\/span><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gutefrage.net\/frage\/welche-positiven-und-welche-negativen-aspekte-gibt-es-im-massentourismus\"><span style=\"text-decoration: underline;\">www.gutefrage.net\/frage\/welche-positiven-und-welche-negativen-aspekte-gibt-es-im-massentourismus<\/span><\/a><\/p>\n<p>Text: Nina Streith und Melissa Schmatzberger, 1HMA, HLTW21, 2015<\/p>\n<p>Bilder und Fotos von Nina Streith und Valentina Balaban<\/p>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;\u00d6kotourismus&#8220;]\n<h5>Hoffnung \u00d6kotourismus<\/h5>\n<p>Wenn man nachhaltigen, umweltvertr\u00e4glichen Urlaub anbieten will, muss auch geregelt sein, was das bedeutet.<\/p>\n<p>Mit der <b>Agenda 21 <\/b>der Konferenz der Vereinten Nationen \u00fcber Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992 wurde das &#8222;Nachhaltigkeitsprinzip&#8220; von der weltweiten Staatengemeinschaft anerkannt.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltigkeitskonzepte<\/strong> im Tourismus m\u00fcssen folgende Bereiche ber\u00fccksichtigen:<\/p>\n<p><strong>Natur und Landschaft<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Im Vordergrund steht der Natur- und Landschaftsschutz.<\/li>\n<li>Eine intakte Natur und gepflegte, abwechslungsreiche Kulturlandschaften sind das Fundament f\u00fcr den Tourismus. Sie sind unbedingt zu sch\u00fctzen und zu erhalten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Siedlung und Architektur<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Umweltvertr\u00e4gliches Bauen und Einrichten. Sowohl die Bebauungspl\u00e4ne als auch die Inneneinrichtungen der Unterk\u00fcnfte sind langfristig umweltvertr\u00e4glich zu gestalten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Regionale Wirtschaftskreisl\u00e4ufe<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Ma\u00dfnahmen zur Erh\u00f6hung der regionalen Wertsch\u00f6pfung zur Verk\u00fcrzung der Transportkette f\u00fchren einerseits zu mehr Wohlstand in einer Region, andererseits auch zu einer Entlastung von Natur und Umwelt durch k\u00fcrzere Transportwege<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Management<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Um die Nachhaltigkeitsziele langfristig effektiv zu verfolgen, muss Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie im Management sowohl inhaltlich als auch personell verankert sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Abfall<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Abfall ist a) m\u00f6glichst zu vermeiden und b)unvermeidbarer Abfall zu reduzieren. Ziel ist die Erh\u00f6hung des Recyclinganteiles, die Wiederverwendung von Wertstoffen wie Glas oder Papier. Die Umwelt profitiert von geschlossenen Stoffkreisl\u00e4ufen und sowohl der Betrieb als auch die Reisenden von Kostensenkungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Energie und Klima<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Im Vordergrund steht das Energiesparen und damit auch der Klimaschutz. Die klassischen Energietr\u00e4ger wie Kohle, \u00d6l und Erdgas sind begrenzt und schwinden kontinuierlich. Das Ziel ist, Energie und damit Ressourcen zu sparen, die Klimabelastung zu verringern und auf die Nutzung erneuerbarer Energien umzusteigen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Wasser<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Steigende Wasser- und Abwasserpreise machen deutlich, dass Wasser eines unserer wertvollsten G\u00fcter ist. Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Die Gewinnung von Trinkwasser erfordert immer mehr technischen Aufwand.<\/li>\n<li>Ziel ist es, Wasser zu sparen, das Abwasseraufkommen zu reduzieren und die Belastung des Wassers zu senken. Dies ist sowohl \u00f6kologisch als auch \u00f6konomisch sinnvoll.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Mobilit\u00e4t<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Die Hauptbelastung der Umwelt durch Reisen wird in der Regel durch die An- und Abreise verursacht. Hinzu kommen aber auch Belastungen aus den Fahrten der G\u00e4ste vor Ort.<\/li>\n<li>Ziel ist es, diese Belastungen zu reduzieren. Umweltschonende Reiseformen sorgen zudem h\u00e4ufig f\u00fcr ein ganz anderes Naturerlebnis<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>L\u00e4rm<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>L\u00e4rm m\u00f6glichst vermeiden, um Stresspotential zu reduzieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Wohlbefinden der G\u00e4ste<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Ma\u00dfnahmen wie ein gutes nat\u00fcrliches Raumklima, ein an den W\u00fcnschen der G\u00e4ste ausgerichteter individueller Service, Konfliktvermeidung zwischen Rauchern und Nichtrauchern sowie ein spezieller Diabetiker- und Allergikerservice<\/li>\n<li>Sowohl die Touristen als auch die Mitarbeiter in der Branche sollen f\u00fcr die Belange der Nachhaltigkeit sensibilisiert werden. Wichtig sind daher Information, Motivation und Weiterbildung, damit alle Beteiligten gemeinsam an den Zielen arbeiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00d6ko-Labels:<\/strong><\/p>\n<p>Im Tourismus existiert ein wahres Durcheinander an \u00d6ko-Zertifizierungen:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00d6ffentliche, private und partnerschaftliche \u00f6ffentlich-private Systeme<\/li>\n<li>Zertifikate f\u00fcr alle Arten von Dienstleistungen oder nur f\u00fcr bestimmte Unterk\u00fcnfte<\/li>\n<li>Zeichen, die seit 15, seit 7 oder erst seit 2 Jahren bestehen<\/li>\n<li>Sehr unterschiedliche Rahmenbedingungen f\u00fcr die Festlegung der \u201ebesser als\u201d Kriterien: klimatische Unterschiede, Umweltbedingungen, nationale Gesetze, technischer Standard<\/li>\n<li>verschiedene Anforderungsniveaus bei Bronze-Silber-Gold Systemen<\/li>\n<li>Systeme mit vielen oder nur wenigen zertifizierten Produkten (z.B. von 0,5 \u2013 20% der Unterkunftsbetriebe)<\/li>\n<li>Zertifikate in kleinen oder gro\u00dfen geografischen Gebieten (regional, national, international)<\/li>\n<li>Zeichen mit umfassenden oder sehr einfachen Pr\u00fcfungsverfahren<\/li>\n<li>Systeme mit hohen, mittleren oder geringen Geb\u00fchren f\u00fcr Bewerber und Lizenz\u00adtr\u00e4ger<\/li>\n<li>Umweltzeichen mit umfassenden oder sehr begrenzten Marketingm\u00f6glichkeiten<\/li>\n<li>exzellente oder sehr eingeschr\u00e4nkte Informationen \u00fcber die Systeme<\/li>\n<li>\u2026und vieles mehr<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hier ein<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/issuu.com\/europeanwildernesssociety\/docs\/labelf__hrer_2016_de\">Wegweiser durch den \u00d6ko-Label-Dchungel im Tourismus<\/a><\/p>\n<p><strong>Warum \u00d6kotourismus?<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Tourismus st\u00e4rkt die lokale Wirtschaft. Wird die Chance Tourismus richtig erkannt, werden etwa aus Wilderern Nationalparkranger<\/li>\n<li>\u00d6kotouristen suchen nat\u00fcrliche\/naturnahe Landschaften und wollen, dass diese auch erhalten bleiben<\/li>\n<li>Gelder (Eintrittsgelder etc.) kommen oftmals dem Naturschutz zugute<\/li>\n<li>Pflege traditioneller Kulturlandschaften, etwa die Revitalisierung von Almen<\/li>\n<\/ul>\n<h5>\u00d6ko-Tipps f\u00fcr den Urlaub:<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>zuhause alle Stecker ziehen<\/li>\n<li>leicht Packen<\/li>\n<li>wenn Fliegen:Nonstoppfl\u00fcge<\/li>\n<li>\u00f6ffentliche Verkehrsmittel im Reiseland statt Mietauto<\/li>\n<li>Aufladbare Batterien und Ladeger\u00e4t besorgen<\/li>\n<li>Str\u00e4nde mit der &#8222;blauen Flagge&#8220; bevorzugen<\/li>\n<li>Lokale Speisen und Produkte konsumieren<\/li>\n<li>Nachhaltiger Tourismus&nbsp;-Reisen in die Wildnis<\/li>\n<li>Im Hotel Wasser sparen, tags\u00fcber Licht ausknipsen und Vorh\u00e4nge schlie\u00dfen<\/li>\n<li>Waschsalons nutzen oder zuhause waschen, statt W\u00e4scheservice im Hotel<\/li>\n<li>Unterst\u00fctzen von Reiseveranstalter, die umweltvertr\u00e4gliche und \u201efaire\u201c Reisen anbieten<\/li>\n<li>verursachte CO\u00b2-Emission durch eine entsprechende Zahlungen ausgleichen<\/li>\n<li>Einfach leben bzw. Achtung auf Hotellage<\/li>\n<li>Informationen einholen vor der Reise \u00fcber bedrohte Tier- und Pflanzenarten-keine dieser Arten im Urlaub konsumieren oder (Produkte davon) importieren<\/li>\n<li>Im Hotel nicht jeden Tag&nbsp;<span style=\"font-size: 0.95em;\">Handt\u00fccher und Bettw\u00e4sche erneuern<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Alternativen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Wanderreisen-Weitwanderwege<\/li>\n<li>Radreisen- Reisen mit allen Sinnen<\/li>\n<li>Fair-Reisen<\/li>\n<li>\u00d6kotours<\/li>\n<li>Etc.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Silke Geroldinger<\/p>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;Nationalparke in \u00d6sterreich&#8220;]TEXT[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;Reiseverkehr&#8220;]TEXT[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;Mama, mir ist schlecht- wenn Reisen krank macht&#8220;]\n<h5>Reisekrankheiten(fachsprachlich Kinetose=bewegen)<\/h5>\n<p>Unter Reisekrankheiten versteht man k\u00f6rperliche Reaktionen wie Bl\u00e4sse, Kopfschmerzen, \u00dcbelkeit, Schwindel und Erbrechen, die durch z.B. ungewohnte Bewegungen in einem Auto, Flugzeug, Zug, Schiff, Bus oder Wolkenkratzer ausgel\u00f6st werden.<\/p>\n<p><strong>Die Symptome:<\/strong><\/p>\n<p>Die Betroffenen beginnen sich unwohl zu f\u00fchlen, ein dr\u00fcckendes Gef\u00fchl in der Gegend des Magens zu sp\u00fcren, leicht zu fr\u00f6steln und kalter Schwei\u00df kann auftreten. Sie werden m\u00fcde und wirken desinteressiert, sie reagieren langsamer, sind leicht blass im Gesicht und sprechen weniger. Bei st\u00e4rker werden Reisekrankheiten beginnt man m\u00fcde, geistig leer, desinteressiert bis zur Lethargie(Bewusstseinsst\u00f6rung) zu werden und es kann zu Zwangsschlucken, Erbrechen und Sodbrennen kommen.<\/p>\n<p>Das Erbrechen jedoch f\u00fchrt nur kurzeitig zur Erleichterung, wie bei anderen Krankheiten.<\/p>\n<p>Der Magen und der Darm beginnen schlechter zur funktionieren.<\/p>\n<p>Diese Symptome k\u00f6nnen mehrere Tage immer wieder schw\u00e4cher und st\u00e4rker auftreten.<\/p>\n<p>H\u00e4ufiges Erbrechen kann dazu f\u00fchren, dass der K\u00f6rper dehydriert(austrocknet), dies kann bei Kindern und \u00e4lteren Personen zum Tode f\u00fchren, da sie oft nur wenig trinken und schnell keine Fl\u00fcssigkeit im K\u00f6rper mehr haben.<\/p>\n<p><strong>Wer ist anf\u00e4llig f\u00fcr Reisekrankheiten?<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt keine Personen die auff\u00e4lliger f\u00fcr Reisekrankheiten sind, denn sogar Seeleute die jahrelang ohne Beschwerden auf der See mit Schiffen gefahren sind, k\u00f6nnen ohne Grund auf einmal seekrank werden. Die Erfahrungen zeigen, dass Intensit\u00e4t, Frequenz und Dauer der passiven Bewegung(Bewegungen von Fahrzeugen, etc.) f\u00fcr die Entwicklung der Reisekrankheit wesentlich sind. Die Neigung zur Reisekrankheiten sind bei jeder Person unterschiedlich und lassen sich durch entsprechen harte Versuchsbedingungen bei jedem Menschen ausl\u00f6sen!<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000; font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"color: #ff0000; font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"color: #ff0000; font-family: Arial; font-size: medium;\">Jedoch spielt das alter eine wichtige Rolle<\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">: Kinder unter Zwei Jahren sind weniger empfindlich, Jugendliche im alter von 12 Jahren sind sehr auff\u00e4llig f\u00fcr Reisekrankheiten, dann sinkt die Gef\u00e4hrdung an Reisekrankheiten zu erkranken wieder.<\/span><\/span><\/p>\n<p>Die psychologischen Faktoren wie z.B. Stresstoleranz wirken sich relativ schwach aus.<\/p>\n<p>50% der Milit\u00e4rpiloten werden bei ihrer Ausbildung Flugkrank und anderes Flugpersonal(z.B. Piloten von Passagierflugzeugen, Steward(s)\/esse(n)) werden k\u00f6nnen auch noch sp\u00e4ter darunter leiden.<\/p>\n<p>Auf Schiffen schwank die H\u00e4ufigkeit der Erkrankung je nach Situation bei 1%-100%.<\/p>\n<p>Die Ursachen:<\/p>\n<p>Der heutigen Meinung(2014) nach entstehen Reisekrankheiten, wenn die Sinnesorgane widerspr\u00fcchliche Informationen zur r\u00e4umlichen Lage und Bewegung des K\u00f6rpers liefern.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Andauernde Widerspr\u00fcche zwischen der so erfahrenen Bewegung und Lage des eigenen K\u00f6rpers sollen ein Fehlersignal im Gehirn <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span lang=\"\">ausl\u00f6sen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #0070c0; font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"color: #0070c0; font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"color: #0070c0; font-family: Arial; font-size: medium;\">Z.B. <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">in einem fahrenden Auto wenn man auf den Boden des Autos schaut oder etwas liest, melden die Augen das der K\u00f6rper sich nicht bewegt. Der Lage sinn des Innenohrs (visuell-vestibul\u00e4rer Konflikt)wiederum sagt das wir uns Bewegen, weil wir ja fahren. <\/span><\/span><\/p>\n<p>Dadurch ist das Gehirn \u00fcberfordert und weis nicht mehr ob wir stehen oder uns bewegen. Das l\u00f6st wiederum die \u00dcbelkeit aus.<\/p>\n<p>Das Gehirn kann sich aber daran gew\u00f6hnen, denn nach zwei bis drei Tagen lassen die Symptome bei den meisten Menschen nach.<\/p>\n<p>Medikamente gegen Reisekrankheiten:<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Das verschreibungspflichtigen Medikamenten Scopolamin <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span lang=\"\">hat die beste Wirksamkeit und die schnellste Ansprechrate. Wiederum werden Nebenwirkungen wie M\u00fcdigkeit, Sehst\u00f6rungen und Mundtrockenheit ausgel\u00f6st. Scopolamin gibt es als Tabletten, Injektionen, und \u00fcber lange Zeit wirkende Pflaster <\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span lang=\"\">im Handel zu kaufen. <\/span><\/span><\/span>Es gibt auch Kaugummis dagegen.<\/p>\n<p>Andere Medikamente gegen \u00dcbelkeit und Magenschmerzen zeigen keine Wirkung gegen Reisekrankheiten.<\/p>\n<p>Andere Mittel gegen Reiseerkrankungen:<\/p>\n<p>Ingwer wird in kleinen Scheiben direkt von der Wurzel gekaut, in Form eines Pulvers oder als Tablettenform eingenommen. Er gilt hat den Ruf das er wenig Nebenwirkungen aufzeigt! Frauen oder M\u00e4nner, welche gleichzeitig an Magenschw\u00fcren oder Gallensteinleiden erleiden sollten ihn lieber nicht verwenden. Auch <span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Brillen, die einen k\u00fcnstlichen Horizont erzeugen, k\u00f6nnen helfen. <\/span><\/span>Zu keinem dieser Mittel gibt es Studien die die Wirkung nachweisen.<\/p>\n<p>Quellen: Wikipedia<\/p>\n<p>Text: Lukas Steger und Danijela Jovicki, 1HTA, HLTW21, 2015[\/ls_accordion_section][\/ls_accordion]\n<p>&nbsp;<\/p>\n\r\n\t\t<style type='text\/css'>\r\n\t\t\t#gallery-1 {\r\n\t\t\t\tmargin: auto;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\r\n\t\t\t\tfloat: left;\r\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\r\n\t\t\t\ttext-align: center;\r\n\t\t\t\twidth: 33%;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 img {\r\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\r\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t<\/style>\r\n\t\t<!-- see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php -->\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1122 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail gallery1'><script type=\"text\/javascript\">\r\n\/\/ <![CDATA[\r\n\tjQuery(document).ready(function () {\r\n\t\tjQuery(\".gallery1 a\").attr(\"rel\",\"gallery1\");\t\r\n\t\tjQuery('a[rel=\"gallery1\"]').colorbox({maxWidth:\"95%\", maxHeight:\"95%\",title: function(){ return jQuery(this).children().attr(\"alt\"); }, });\r\n\t});\r\n\/\/ ]]>\r\n<\/script>\n<dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Flugzeug-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.png\" title=\"\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Flugzeug-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban-150x150.png\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n<\/dt><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/\u00d6ffi-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg\" title=\"\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/\u00d6ffi-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban-150x149.jpg\" width=\"150\" height=\"149\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n<\/dt><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Papagei-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.png\" title=\"\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Papagei-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban-150x150.png\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg\" title=\"\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n<\/dt><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-2-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban.jpg\" title=\"\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Urlaub-2-Nina-Streith-und-Valentina-Balaban-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n<\/dt><\/dl>\r\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\r\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sp\u00e4testens im Sommer werden allj\u00e4hrlich viele \u00d6sterreicher\/innen vom Fernweh gepackt; Ein gro\u00dfer Teil der \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher packt somit auch jeden Sommer (manche auch \u00f6fter) die Koffer und verreist. Arten von Reisen Grunds\u00e4tzlich unterscheiden man bei Reisen nach der Art der Organisation: die Individualreise: Man bucht in den Regel nur<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":35,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1122"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1122"}],"version-history":[{"count":14,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1122\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3174,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1122\/revisions\/3174"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/35"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1122"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}