{"id":1369,"date":"2014-01-25T23:53:17","date_gmt":"2014-01-25T23:53:17","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=1369"},"modified":"2014-06-16T11:07:09","modified_gmt":"2014-06-16T11:07:09","slug":"praevention","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=1369","title":{"rendered":"Pr\u00e4vention"},"content":{"rendered":"[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;ALLGEMEIN&#8220;]\n<p>Es gibt viele Faktoren und Einfl\u00fcsse auf Krebs. Einige davon sind nicht zur G\u00e4nze erforscht. Wichtig dabei ist die Beachtung von Regeln. Die Risikofaktoren werden jedoch oft ignoriert. Die Menschen tendieren die Gefahr zu verharmlosen, solange sie nicht selbst davon betroffen sind. Das nach dem Motto \u201eMir wird schon nix passieren\u201c. Es kann jedoch jeden treffen. Das durch Angewohnheiten oder S\u00fcchte. Krebs ist die zweith\u00e4ufigste Todesursache.<\/p>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;DIE H\u00c4UFIGSTEN RISIKOFAKTOREN&#8220;]\n<p>90% aller Lungenkrebsf\u00e4lle erfolgen durch das Rauchen.<\/p>\n<p>Sonneneinstrahlung spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung von Hautkrebs (Melanom).<\/p>\n<p>Starke UV-Strahlen sind verantwortlich f\u00fcr das vermehrte Auftreten von Hautkrebs (z.B. durch Sonnenbrand, Solarium,\u2026)<\/p>\n<p>Ein Drittel aller Krebsf\u00e4lle ist auf falsche Ern\u00e4hrung zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Fettreiche Ern\u00e4hrung erh\u00f6ht das Risiko von Darm-, Brust-, Gallenblasen-, Prostata-, Eierstock- und Geb\u00e4rmutterkrebs.[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;BEWEGUNG&#8220;]\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige Bewegung und Sport ist sehr wichtig zur Vorbeugung von Krebs. Und zur Bek\u00e4mpfung gegen die Krebszelle.<\/p>\n<p>Bewegung f\u00fchrt zur Stimmulation des Immunsystems und st\u00e4rkt das k\u00f6rpereigene Abwehrsystem.[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;ALKOHOLKONSUM UND ERN\u00c4HRUNG&#8220;]\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Pr\u00e4vention \u00dcberm\u00e4\u00dfiger Alkoholkonsum:<\/span><\/p>\n<p>Alkohol f\u00f6rdert die Erkrankung der Organe durch Ber\u00fchrung.<\/p>\n<p>Zu den betroffenen Organen geh\u00f6ren Mundh\u00f6hle, Rachen, Kehlkopf, Speiser\u00f6hre, Dickdarm, Mastdarm, Brust und Leber.<\/p>\n<p>Darum sollte man Alkohol vermeiden.<\/p>\n<p>Ein Mann sollte max. 2 Gl\u00e4ser Wein (1\/4 l.) pro Tag trinken.<\/p>\n<p>Eine Frau sollte max. 1 Glas Wein (1\/8 l.) pro Tag trinken.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Pr\u00e4vention Ern\u00e4hrung:<\/span><\/p>\n<p>Man sollte darauf achten dass man ein Normalgewicht hat. Das Gewicht wird durch den BMI bemessen. Hat man einen BMI von 18,5 bis 25 gilt man als normalgewichtig. Au\u00dferdem sollte man einen geringen Bauchumfang haben.<\/p>\n<p>Bei der Ern\u00e4hrung sollte man darauf achten Kalorienreiche Mahlzeiten und Getr\u00e4nke wie z.B. Pommes, W\u00fcrstchen, Wei\u00dfbrot etc. zu vermeiden.<\/p>\n<p>Darunter z\u00e4hlt nat\u00fcrlich auch Fast Food wie Hamburger und Fertiggerichte, die man wenn \u00fcberhaupt auch selten essen soll.<\/p>\n<p>Empfohlen wird eine pflanzliche Kost, da dadurch die meiste Krebsvorsorge erziehlt wird.<\/p>\n<p>Daher sollte man t\u00e4glich 5 Portionen nicht st\u00e4rkehaltiges Obst und Gem\u00fcse essen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sollte man zu jeder Mahlzeit Getreide oder H\u00fclsenfr\u00fcchte essen dies weitgehend unverarbeitet.<\/p>\n<p>Fleisch sollte man max. 500 g. pro Woche konsumieren. Dabei sollte man darauf achten, dass das Fleisch wenig verarbeitet ist, das hei\u00dft z.B. wenig Wurstwaren, R\u00e4uchern, Beizen, Salzen oder auch die Zugabe von chemischen Konservierungsmittel vermeiden.<\/p>\n<p>Verschimmelte oder zum Teil schimmelnde Produkte soll man nicht mehr essen.<\/p>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;UMWELT&#8220;]\n<p>In unserer Umwelt herrscht eine hohe Schadstoffbelastung durch\u00a0 Autoabgase, Feinstaub, Industrieabgase, Rauch von Heizungsanlagen, usw. diese Belastung kann man nat\u00fcrlich nicht vollkommen vermeiden. Man sollte jedoch trotzdem darauf achten, dass man die Abgase so gut wie m\u00f6glich meidet, in dem man z.B. nicht auf stark befahrenen Stra\u00dfen spazieren geht.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sollte man vorsichtig im Umgang mit krebserregenden Substanzen wie z.B. Asbest, Radon, Benzol, ionisierende Strahlen usw. sein. Hierbei sollte man ins besonders am Arbeitsplatz vorsichtig sein, da man an manchen Arbeitspl\u00e4tzen mit krebserregenden Substanzen in Ber\u00fchrung kommen kann.[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;WEITERE PR\u00c4VENTIONSMASSNAHMEN&#8220;]\n<p>Sind der Verzicht auf Tabakkonsum, sowie der Verzicht auf die Gegenwart von Rauchern, da passiv rauchen sch\u00e4dlicher ist als selbst rauchen.<\/p>\n<p>Wichtig ist die Einhaltung der Vorschriften mit dem Umgang von Krebserregenden Substanzen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es Vorbeugende Impfungen gegen bestimmte Viren mit Tumorausl\u00f6senden Eigenschaften, die man sich impfen lassen kann.<\/p>\n<p>Dann gibt es noch zur Vorsorge die Darmspiegelung die man sich beim Arzt machen lassen kann.<\/p>\n<p>Hat man jedoch schon einen Tumor so gibt es die Chemopr\u00e4vention, hierbei werden durch chemische und pflanzliche Stoffe die Prozesse im normalen Gewebe ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Oder man hat die M\u00f6glichkeit der Operativen Krebspr\u00e4vention. Hierbei werden die Organe oder betroffene K\u00f6rperteile entfernt.<\/p>\n[\/ls_accordion_section][\/ls_accordion]\n<p>Bericht: Melanie Horak und Elisabeth Borbely, 3FGA, 2012<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;ALLGEMEIN&#8220;] Es gibt viele Faktoren und Einfl\u00fcsse auf Krebs. Einige davon sind nicht zur G\u00e4nze erforscht. Wichtig dabei ist die Beachtung von Regeln. Die Risikofaktoren werden jedoch oft ignoriert. Die Menschen tendieren die Gefahr zu verharmlosen, solange sie nicht selbst davon betroffen sind. 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