{"id":2406,"date":"2014-11-09T19:02:51","date_gmt":"2014-11-09T19:02:51","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=2406"},"modified":"2018-01-29T22:14:33","modified_gmt":"2018-01-29T22:14:33","slug":"versuche-zum-thema-optik","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=2406","title":{"rendered":"Versuche zum Thema Optik"},"content":{"rendered":"<p><strong>Versuch: Ausbreitung des Lichts<\/strong><\/p>\n<p>Ein Haushaltssieb wird \u00fcber eine kleine Gl\u00fchlampe gest\u00fclpt und mit Aluminiumfolie abgedeckt. Mit einer Nadel sticht man dann ein Loch in die Folie<\/p>\n<p>Beobachtung:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"604\">Man kann nun sehen, wie sich das Licht geradlinig vom Sieb aus ausbreitet.&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Erkl\u00e4rung:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"604\">Licht breitet sich geradlinig und der Lichtquelle allseitig aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Licht breitet sich geradlinig und der Lichtquelle allseitig aus. Die Geschwindigkeit dabei ist 300000 km\/sek (\u201eLichtgeschwindigkeit\u201c).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Camera Obscura<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong>Man ben\u00f6tigt eine kleine Pappschachtel. In die vordere Seite der Schachtel wird ein kleines Loch gebohrt. Die R\u00fcckseite wird gro\u00dffl\u00e4chig ausgeschnitten und mit Pergamentpapier hinterklebt.<\/p>\n<p>Alle was sich vor der Kamera befindet wird nun am Kopf stehend aufgeklebt.<\/p>\n<p>Man kann nun experimentieren: Das Loch vergr\u00f6\u00dfern (das Bild wird heller und unsch\u00e4rfer) oder eine Linse vor das Loch halten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Brennpunkt:<\/strong><\/p>\n<p>Man ben\u00f6tigt: Eine Lupe, Papier<\/p>\n<p>Mit Papier und Lupe kann man ganz leicht den Brennpunkt einer Lupe bestimmen: N\u00e4mlich genau dort, wo sich das Licht im Brennpunkt sammelt (daher \u201eSammellinse) &#8211; Vorsicht: m Hochsommer kann man um die Mittagszeit sogar Papier entz\u00fcnden!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alle Farben des Regenbogens<\/strong><\/p>\n<p>Man ben\u00f6tigt: Prisma<\/p>\n<p>Mit einem Prisma kann man das Licht in seine Farben aufspalten. Man erh\u00e4lt alle Farben des Regenbogens<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lichtbrechung: Die \u201everschwundene M\u00fcnze\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong>Man ben\u00f6tigt 1-2 Gl\u00e4ser, Wasser, 1-2 M\u00fcnzen<\/p>\n<p>Mit einem Glas voll Wasser kann man durch Totalreflexion eine M\u00fcnze scheinbar verschwinden las sen. Blickt man seitlich in das Glas, scheint die M\u00fcnze verschwunden zu sein. Schaut man jedoch senkrecht von oben in das Glas, sieht man die M\u00fcnze unter dem Glas liegen.<\/p>\n<p>Von der M\u00fcnze zur\u00fcckgeworfene Lichtstrahlen werden nach dem Glasboden beim Eintritt in das Wasser st\u00e4rker nach oben gebrochen und gelangten unter einem so gro\u00dfen Einfallswinkel an die Glaswand, dass sie dort totalreflektiert werden. Sie treten an der Wasseroberfl\u00e4che nach einer weiteren Brechung vom Lot aus. Es gelangt kein Strahl in den Bereich seitlich vom Wasserglas, die M\u00fcnze ist von dort nicht sichtbar. Wohl aber von oben!<\/p>\n<p>Das leere Glas kann zum Vergleich mit Luft herangezogen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-thumbnail\" src=\"http:\/\/blog.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_0028-Kopie-400x280.jpg\" width=\"400\" height=\"280\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Versuch: Ausbreitung des Lichts Ein Haushaltssieb wird \u00fcber eine kleine Gl\u00fchlampe gest\u00fclpt und mit Aluminiumfolie abgedeckt. 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