{"id":2731,"date":"2015-03-11T19:33:01","date_gmt":"2015-03-11T19:33:01","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=2731"},"modified":"2018-02-20T16:02:21","modified_gmt":"2018-02-20T16:02:21","slug":"ebola","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=2731","title":{"rendered":"Ebola"},"content":{"rendered":"[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;WAS IST EBOLA&#8220;]\n<p>Das Ebolavirus ist eine Gattung aus der Familie der Filoviridae welche f\u00fcnf Spezies umfasst. Diese Viren verursachen das bekannte Ebolafieber und es k\u00f6nnen nicht nur Menschen infiziert werden sonder auch Primaten. Wenn man dieses Virus in sich tr\u00e4gt bekommt man h\u00e4morrhagisches Fieber und 2014 wurden durch diese Viren die Epidemie in Afrika ausgel\u00f6st. Die Viren selbst kommen aus Zentralafrika, genauer gesagt aus den tropischen Regenw\u00e4ldern, und aus S\u00fcdostasien. Zum ersten Mal Entdeckt wurde das Virus 1976. Da trat es nahezu gleichzeitig Sudan und in Yambuku. Benannt wurde die Krankheit nach dem Fluss Ebola in Kongo, da es in dessen N\u00e4he zum ersten allgemein bekannten Ausdruck kam. Zuerst wurde die Krankheit als Gelbfieber mit hemorrhagischen Merkmalen bezeichnet. Doch dann stellte man fest das die Krankheit sehr ansteckend ist. Ein \u00e4hnliches Virus wie Ebola wurde mit Affen in Labore eingeschleppt. Bisher war die \u00dcbertragung von einem Wirt auf einem Menschen sehr un\u00fcblich und der genaue \u00dcbertragungsweg ist noch nicht genau gekl\u00e4rt. Vermutlich wurde das Virus durch K\u00f6rperkontakt mit kranken oder toten Wildtieren \u00fcbertragen. Wenn die Ebolaviren in den K\u00f6rper eingedrungen sind infizieren sie im Fr\u00fchstadium Makrophagen , Leberzellen und auch die Zellen in den Lymphknoten und der Milz. Bei Nagetieren, Antilopen, Buschschweinen, Hunden, Pferden und Schweinen wurden bisher Antik\u00f6rper gegen das Ebolavirus festgestellt.<\/p>\n<p>Das Ebolavirus besitzt eine fadenf\u00f6rmige manchmal auch bazillusf\u00f6rmige Gestalt. Es kann in seiner Grundstruktur auch gelegentlich U-f\u00f6rmig gebogen sein. Der Durchmesser betr\u00e4gt konstant 80mm. In seiner L\u00e4nge variiert es zwischen 1 und 4 Mikrometern.[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;EBOLA-EPIDEMIE&#8220;]Die Krankheit Ebola l\u00f6ste 2014 eine t\u00f6dliche Epidemie in Zentral- und Westafrika aus. Genauer davon betroffen waren die Republik Kongo, Uganda, die Elfenbeink\u00fcste, Liberia, und viele mehr.<\/p>\n<p>Entdeckt wurde der Virus 1976 in Zaire, jedoch gab es bis 2014 keinen solchen Vorfall. Im Dezember 2013 brach das Virus in Guinea aus und sp\u00e4ter breitete es sich auch in den Staaten Liberia, Nigeria und Sierra Leone aus und es erkrankten \u00fcber 2.600 Menschen. An den schweren Folgen von hohem Fieber und inneren und \u00e4u\u00dferen Blutungen starben \u00fcber 8.600 Menschen. Das hei\u00dft diese Zahlen haben sich, im Gegensatz zu den anderen Epidemien deutlich erh\u00f6ht. Ungew\u00f6hnlich ist aber, dass sich das Virus nicht mehr nur noch in der N\u00e4he der Regenw\u00e4lder ausbreitet, sondern auch in gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten und in der N\u00e4he von Flugh\u00e4fen. Ansteckend ist die Epidemie \u00fcber K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten die von Mensch zu Mensch \u00fcbertagen werden. Insbesondere sind die Ansteckungsm\u00f6glichkeiten aber \u00fcber Blut, Speichel und Sperma am gr\u00f6\u00dften. Der Ausbruch dieser Seuche h\u00e4lt sich bis jetzt noch nicht unter Kontrolle und wurde deshalb von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als \u201eGesundheitliche Notlage mit Internationaler Tragweite\u201c eingestuft. In Afrika selbst verlassen Menschen kaum ihr Haus, aus Angst sich mit dem t\u00f6dlichen Virus anstecken zu k\u00f6nnen. Verwaiste Kinder, dessen Eltern an Ebola gestorben sind, m\u00fcssen auf der Stra\u00dfe um ihr Leben k\u00e4mpfen, da die Menschen sie aus Angst einer Ansteckung nicht aufnehmen k\u00f6nnen. Steckt sich ein Mensch damit an, so dauert es 2-21 Tage bis sich die ersten Symptome zeigen. Nach einer Infektion enden 50-80 % t\u00f6dlich. Die Betroffenen, die die Krankheit \u00fcberlebt haben, sind nicht mehr infekti\u00f6s und k\u00f6nnen so niemanden mehr anstecken. Ebola hat sich deshalb in Afrika so schnell verbreitet, da die medizinische Versorgung und die Hygiene bei weitem nicht so gut, wie in Europa ist.<\/p>\n<p>Wissenschaftler vermuten, dass Flughunde das nat\u00fcrliche Reservoir der Viren sind. Affen dagegen scheinen nur eine Art Zwischentr\u00e4ger zu sein, da sich Menschen \u00f6fter nach dem Kontakt zu infizierten Affen mit dem Virus angesteckt haben.<\/p>\n<p>Die Verbreitung des Virus w\u00e4re in \u00d6sterreich, oder \u00fcberhaupt in ganz Europa, nicht m\u00f6glich, da hier mehr auf Sauberkeit und Hygiene geachtet wird. Jedoch gab es vereinzelte F\u00e4lle, wie z.B. in Spanien, als eine Krankenschwester, die in Afrika den Erkrankten geholfen hat, sich infiziert hat und krank zur\u00fcck in die Heimat kehrte. Die Krankheit breitete sich aber nicht aus, da die Frau sofort unter Quarant\u00e4ne gestellt wurde.<\/p>\n<p><strong>Auch wenn sich Ebola bei uns nicht ausbreitet, sollten wir versuchen den Menschen in Afrika zu helfen wo wir k\u00f6nnen! <\/strong><\/p>\n<p>Ein Bericht \u00fcber Ebola von Macy Hotovy und Iris Usrael, 1HTA, HLTW21, 2015[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;EIN INTERVIEW MIT DEM EBOLA_ARZT DR: K\u00dcHNEL-ROUCHOUZE&#8220;]\n<p>Das Interview f\u00fchrten Haas Matthias und Andreas Urban, 1HMA, HLTW21, 2015<\/p>\n<p>M:&nbsp;Man h\u00f6rt immer in den Medien \u00fcber Ebola, aber was ist Ebola eigentlich Dr. K\u00fchnel-Rouchouze?<\/p>\n<p>Dr. Michael K\u00fchnel-Rouchouze: Ebola ist ein Virus, das uns&nbsp; seit 1976 bekannt ist. Es gibt derzeit 5 bekannte&nbsp;Untergruppen, wobei je nach Untergruppe zwischen 60 und 90% der Erkrankten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sterben. Das Virus ist einerseits sehr ansteckend und andererseits aber sehr labil- also leicht zu zerst\u00f6ren. Wasser und Seife reichen da aus.<\/p>\n<p>M:&nbsp; Man liest in den Medien, dass es bereits 1.000e Tote gibt. Wie ist die derzeitige Lage in Westafrika?<\/p>\n<p>Dr. Michael K\u00fchnel-Rouchouze: In den drei betroffenen L\u00e4ndern (Liberia, Guinea, Sierra Leon) ist die Anzahl der Erkrankten stetig am Sinken. Trotzdem kann man noch keine Entwarnung geben. Ein zus\u00e4tzliches Problem ist der Mangel an medizinischem Personal. Viele Pflegekr\u00e4fte und \u00c4rzte\/Innen sind bereits am Beginn des&nbsp; Ausbruchs gestorben.<\/p>\n<p>M:&nbsp; Auch in \u00d6sterreich ist die Angst vor der Ansteckung vorhanden. Wie gro\u00df ist die Wahrscheinlichkeit das man sich in \u00d6sterreich ansteckt und wie steckt man sich an?<\/p>\n<p>Dr. Michael K\u00fchnel-Rouchouze: Da die westafrikanischen L\u00e4nder keine klassischen Urlaubsl\u00e4nder sind, gibt es&nbsp;au\u00dfer den Helfern kaum \u00d6sterreicher\/Innen, die nach Westafrika reisen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dementsprechend sch\u00e4tze ich das Risiko f\u00fcr \u00d6sterreich als sehr gering ein. Es gibt&nbsp;drei klassische Ansteckungswege:<\/p>\n<p>1)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bushmeat:<\/p>\n<p>Darunter versteht man Tiere aus dem Dschungel, die von der Bev\u00f6lkerung gegessen werden. Das sind Flughunde und Affen, wobei das Essen von gar gekochtem Fleisch vermutlich ungef\u00e4hrlich ist. Die Menschen infizieren sich bei der Zubereitung und dem Hantieren mit rohem Fleisch.<\/p>\n<p>2)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; K\u00f6rperausscheidungen:<\/p>\n<p>Alle K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten wie z.B.: Stuhl, Harn oder Erbrochenes sind h\u00f6chst infekti\u00f6s.<\/p>\n<p>3)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tote:<\/p>\n<p>Wenn Menschen an Ebola sterben, ist die Viruslast- das hei\u00dft die Menge an Viren in und am K\u00f6rper- sehr hoch. In den betroffenen L\u00e4ndern werden wie bei uns, die Toten gewaschen und f\u00fcr das Begr\u00e4bnis angezogen. Hierbei folgt die Ansteckung.<\/p>\n<p>M:&nbsp;Mit welchem Gef\u00fchl oder welchem Ziel f\u00e4hrt man in diese Regionen?<\/p>\n<p>Dr. Michael K\u00fchnel-Rouchouze:&nbsp;Das Ziel war, die Ausbreitung der Erkrankung einzud\u00e4mmen. Ich hatte keine Angst,&nbsp; aber sehr gro\u00dfen Respekt. Von meiner Frau und meiner Familie habe ich viel Kraft und Unterst\u00fctzung bekommen.<\/p>\n<p>M:&nbsp;Sie waren 2014 zwei Mal in f\u00fcr das Rote Kreuz im Einsatz. Was, Dr.&nbsp; K\u00fchnelRouchouze, war Ihre Aufgabe in Westafrika?<\/p>\n<p>Dr. Michael K\u00fchnel-Rouhouze: &nbsp;Bei meinem ersten Einsatz im Juni 2014 war ich f\u00fcr das \u201eDead Body Management\u201c zust\u00e4ndig. Das hei\u00dft: Ich habe die Teams trainiert, die die Toten aus den Spit\u00e4lern und den H\u00e4usern abgeholt und hygienisch und religi\u00f6s korrekt bestattet haben. Dabei ging es darum die Schutzkleidung richtig an und vor allem richtig auszuziehen. Diese Menschen habe t\u00e4glich ihr Leben riskiert damit sich niemand neu ansteckt.<\/p>\n<p>Bei meinem zweiten Einsatz im Oktober 2014 war ich f\u00fcr die Wiederer\u00f6ffnung einer Geburtenstation verantwortlich. Die Station war geschlossen worden, da einige Mitarbeiter\/Innen an Ebola erkrankt und zum Gro\u00dfteil&nbsp;auch daran verstorben sind. &nbsp;&nbsp;&nbsp; Wir&nbsp; mussten das Personal schulen und die Station umbauen. Mittlerweile kommen dort wieder etwa 50 Kinder pro Woche zur Welt.<\/p>\n<p>M:&nbsp;Sie sprechen von Kindern. Gibt es bei der Erkrankung Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen?<\/p>\n<p>Dr. Michael K\u00fchnel-Rouchouze: &nbsp;Leider NEIN, ich habe alte Menschen genauso sterben sehen wie kleine Kinder,&nbsp;Frauen wie M\u00e4nner. Ein gro\u00dfes Problem in diesen L\u00e4ndern ist, eine laufend&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wachsende&nbsp; Anzahl von Waisenkindern. Derzeit gibt es mindestens 2.000 bis 3.000&nbsp;Kinder, welche niemand haben will . Sowohl&nbsp; Verwandte, wie auch Nachbarn haben&nbsp;oft grundlos davor Angst von den Kindern angesteckt zu werden.<\/p>\n<p>M:&nbsp;Haben Sie vor noch einmal in das Gebiet zu fahren?<\/p>\n<p>Dr. Michael K\u00fchnel-Rouchouze:&nbsp;Derzeit versuche ich wieder ein &#8217;normales&#8216; Leben zu f\u00fchren.&nbsp; Meine Frau Barbara&nbsp;&nbsp;Rouchouze ist aber seit Mitte Dezember&nbsp; mit dem Roten Kreuz in Liberia, wo sie bis Ende April 2015 als Chefin des Deutschen Roten Kreuzes ebenfalls versucht, die t\u00f6dliche Erkrankung zu besiegen.<\/p>\n<p>M: Danke f\u00fcr das Interview[\/ls_accordion_section][\/ls_accordion]\n\r\n\t\t<style type='text\/css'>\r\n\t\t\t#gallery-1 {\r\n\t\t\t\tmargin: auto;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\r\n\t\t\t\tfloat: left;\r\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\r\n\t\t\t\ttext-align: center;\r\n\t\t\t\twidth: 33%;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 img {\r\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\r\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t<\/style>\r\n\t\t<!-- see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php -->\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2731 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail gallery1'><script type=\"text\/javascript\">\r\n\/\/ <![CDATA[\r\n\tjQuery(document).ready(function () {\r\n\t\tjQuery(\".gallery1 a\").attr(\"rel\",\"gallery1\");\t\r\n\t\tjQuery('a[rel=\"gallery1\"]').colorbox({maxWidth:\"95%\", maxHeight:\"95%\",title: function(){ return jQuery(this).children().attr(\"alt\"); }, });\r\n\t});\r\n\/\/ ]]>\r\n<\/script>\n<dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Dr.jpg\" title=\"Dr. K\u00fchnel-Rouchouze\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Dr-106x150.jpg\" width=\"106\" height=\"150\" alt=\"Dr. K\u00fchnel-Rouchouze\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption2732\"><span class=\"imagecaption\">Dr. K\u00fchnel-Rouchouze<\/span><br \/>\n<span class=\"imagedescription\">Dr. K\u00fchnel-Rouchouze<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Ebola.jpg\" title=\"Ebola-Quelle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Ebola-150x149.jpg\" width=\"150\" height=\"149\" alt=\"Ebola-Quelle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption2733\"><span class=\"imagecaption\">Ebola-Quelle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Ebola-2.jpg\" title=\"Ebola-2-Qurlle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Ebola-2-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Ebola-2-Qurlle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption2734\"><span class=\"imagecaption\">Ebola-2-Qurlle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Ebola-3.jpg\" title=\"Ebola-3-Qurlle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Ebola-3-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Ebola-3-Qurlle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption2735\"><span class=\"imagecaption\">Ebola-3-Qurlle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Ebola-4.jpg\" title=\"Ebola-4-Qurlle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/Ebola-4-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Ebola-4-Qurlle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption2736\"><span class=\"imagecaption\">Ebola-4-Qurlle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze<\/span><br \/>\n<span class=\"imagedescription\">Ebola-4-Qurlle: Dr. K\u00fchnel-Rouchouze<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl>\r\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\r\n\t\t<\/div>\n\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;WAS IST EBOLA&#8220;] Das Ebolavirus ist eine Gattung aus der Familie der Filoviridae welche f\u00fcnf Spezies umfasst. 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