{"id":2876,"date":"2015-06-26T19:29:40","date_gmt":"2015-06-26T19:29:40","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=2876"},"modified":"2016-05-20T21:26:30","modified_gmt":"2016-05-20T21:26:30","slug":"2876-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=2876","title":{"rendered":"\u00d6KOLOG-Projekte 2014\/15"},"content":{"rendered":"[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;LERNEN MIT LEEREM BAUCH?- \u00a0GEHT NICHT&#8220;]Die Benefizveranstaltung der Stadtdiakonie Wien &#8222;Kochen mit Bischof Dr. Michael B\u00fcnker&#8220;<\/p>\n<p>f\u00fcr ihr Projekt:<\/p>\n<p>\u201e Lernen mit leerem Bauch? -Geht nicht!\u201c<\/p>\n<p>wurde von einigen Sch\u00fclerinnen der 3HIA und der 3FK unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Lernen mit leerem Bauch? Geht nicht!<\/p>\n<p><strong>Die Stadtdiakonie Wien hat ein Projekt ins Leben gerufen<\/strong>, das es jedem Kind erm\u00f6glichen soll,<strong> t\u00e4glich eine Mahlzeit<\/strong> zu bekommen, um <strong>satt<\/strong> zu werden. Besonders wichtig ist nicht nur das gemeinsame Essen sondern auch das miteinander Arbeiten: <strong>gemeinsames Zubereiten des Essens<\/strong>, Tischdecken und Abwaschen geh\u00f6ren ebenfalls dazu.<\/p>\n<p>Bei dieser Veranstaltung kochte Bischof Dr. Michael B\u00fcnker\u00a0 ein 4 g\u00e4ngiges Men\u00fc f\u00fcr die G\u00e4ste und die Sch\u00fclerinnen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>der HLW9\u00a0 \u00fcbernahmen \u00a0aus sozialer \u00dcberzeugung das Service an diesem Abend.<\/p>\n<div style=\"width: 910px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/naturlernen.files.wordpress.com\/2015\/06\/lernen_leerem_bauch_geht_nicht.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"601\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Lernen mit leerem Bauch? &#8211; Geht nicht<\/p><\/div>\n<p>von FV Karin Prinesdom, HLMW9[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;CLINI CLOWNS&#8220;]Am Mittwoch, dem 28. Oktober 2014, kam Frau Liane Steiner, Generalsekret\u00e4rin der Clini Clowns, zu Besuch in die 2 FSH. Grund der Einladung ist die Projektidee der 2 FSH Spenden f\u00fcr die Clini Clowns einzubringen und mit den Clini Clowns bei der Arbeit im Altenheim mitzugehen. Emre Karakoc, Tugba Caner, Nina Huttegger und Ayse Kocak pr\u00e4sentierten ihre Projektideen. Ebenso bekamen wir viele wertvolle Informationen von Frau Steiner: Die Clini Clowns wurden 1991 gegr\u00fcndet, die Idee kam aus Amerika von Michael Kristensen. Ziel ist esKinder, chronisch Kranke und alte Menschen bei der Genesung zu unterst\u00fctzen. Es geht darum, eine gewisse Leichtigkeit, eine Welt der Phantasie zu erm\u00f6glichen. Alte Menschen sollen in ihrer Einsamkeit und sozialen Isolierung gef\u00f6rdert werden. Wir waren sehr beeindruckt vom Vortrag, es war sehr interessant f\u00fcr uns.<\/p>\n<div style=\"width: 910px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/naturlernen.files.wordpress.com\/2015\/06\/clini-clowns-klein.jpg\" alt=\"Clini Clowns\" width=\"900\" height=\"672\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Clini Clowns<\/p><\/div>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;WOHNUNGSLOS ABER DOCH GEDULDET- OBDACHLOSIGKEIT IN WIEN&#8220;]<strong>Projektauftraggeber<\/strong>: S\u00b4H\u00e4ferl Diakonie Herr Norbert Karvanek<\/p>\n<p><strong>\u201eWohnungslos, aber doch geduldet Obdachlosigkeit in Wien\u201c <\/strong><\/p>\n<p><strong>Projektteam<\/strong>: Susanne Holzreither, Sultan Karapinar; <strong>Projektleiter<\/strong>: Stefan Messmer; <strong>Projektbetreuerin<\/strong>: Mag. Neuhofer Patricia.<\/p>\n<p>Die dritte Klasse hat unter dem Motto &#8222;Geh\u00f6rlose sammeln f\u00fcr H\u00f6rende&#8220; ein Projekt Wohnungslos \u2013 aber doch geduldet in Wien initiiert.<\/p>\n<p>Das Projekt hat das Ziel soziale Kompetenz und offene Kommunikation mit Menschen am Rande der Gesellschaft zu vermitteln. Betroffene Menschen sollen von den Sch\u00fclerInnen aktiv unterst\u00fctzt werden und damit sollen Grenzen und Distanzen zu bestimmten Randgruppen abgebaut werden.<\/p>\n<p>Oft existiert eine gefestigte Meinung \u00fcber bestimmte Randgruppen dadurch findet kaum eine direkte Kommunikation und Auseinandersetzung statt.<\/p>\n<p>Das Projekt soll zeigen wie Barrieren im Alltag aufgebrochen werden k\u00f6nnen, und welche Unterst\u00fctzung von Randgruppen sinnvoll und mit einfachen Mitteln bew\u00e4ltigt werden kann.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerInnen der 3 FSH bereiteten ein Video zum Spendenaufruf vor, in diesem Video erkl\u00e4rten sie in \u00d6GS (\u00d6sterreichische Geb\u00e4rdensprache), wo und wann hilfsbereite Menschen Lebensmittel und Sachspenden f\u00fcr Wiener Obdachlose abgeben k\u00f6nnen. Sie veranschaulichten welche Lebensmittel als Spende geeignet sind, und auf welche lieber verzichtet werden sollte. Damit auch h\u00f6rende Menschen den Inhalt des Videos verstehen, wurde es mit Untertiteln erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Die durch den Spendenaufruf erhaltenen Lebensmittel und Sachspenden wurden von \u00a0LehrerInnen und Sch\u00fclerInnen der HLMW9 Michelbeuern und des BIG gesammelt und ans \u00a0\u201es\u00b4H\u00e4ferl\u201c \u00fcbergeben.<\/p>\n<div style=\"width: 910px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/naturlernen.files.wordpress.com\/2015\/06\/foto-spenden-2-klein.jpg\" alt=\"Spenden\" width=\"900\" height=\"675\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Spenden<\/p><\/div>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;GESUNDE ERN\u00c4HRUNG MACHT DAS LEBEN NOCH LEBENSWERTER&#8220;]Projektauftraggeber: Expositurleiterin Petra Sch\u00f6ls, BEd.<\/p>\n<p>Projektbetreuerinnen: Mag. Christine Schindler, Katharina Pum, BEd.<\/p>\n<p>Projektleiterin: Fischer Nicole<\/p>\n<p>Projektmitglieder: Tscherne Nicoline, Behr Melanie<\/p>\n<p>Im Rahmen unseres Maturaprojekts \u201eErn\u00e4hrung im Alter\u201c organisierten wir einen Workshop zum Thema \u201eGesunde Ern\u00e4hrung macht das Leben noch lebenswerter\u201c.<\/p>\n<p>Wir, Fischer Nicole, Tscherne Nicoline und Behr Melanie, die Projektgruppe der 3. AEH der Expositur, haben am Montag, den 16. Februar 2015, diesen Workshop, mit Unterst\u00fctzung von Frau Katharina Pum, BEd. und Frau Mag. Christine Schindler, veranstaltet.<\/p>\n<p>Unser Ziel war es, unsere Themen, \u201eGesunde Ern\u00e4hrung und Bewegung im Alter\u201c, \u201eErn\u00e4hrung bei Krebs\u201c und \u201eAusreichend Vitamine und Mineralstoffe im Alter\u201c einem geeigneten Publikum zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Zu diesem Anlass haben wir acht Senioren nach Michelbeuern eingeladen und haben mit ihnen gemeinsam ein dreig\u00e4ngiges gesundes Men\u00fc gekocht. Wir haben eine Rohkost mit Kr\u00e4uteraufstrich,\u00a0 eine Vollkornfrittatensuppe, ein Fischduett auf Wurzelgem\u00fcse mit Petersillkartoffeln, Joghurtdip mit Salat und einen selbstgemachten Topfenstrudel mit Vanillesauce gekocht.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich haben wir ein Kochbuch mit vielen Rezepten zu unseren Themen entworfen, viele Brosch\u00fcren gesammelt und einen Vortrag vorbereitet, den wir im Anschluss an das gemeinsame Essen pr\u00e4sentiert haben.<\/p>\n<p>Das gemeinsame Essen war das Highlight der Veranstaltung, wo auch Herr Direktor T\u00f6glhofer anwesend war und viele Eindr\u00fccke zu unserem Projekt sammeln konnte.<\/p>\n<p>Zum Abschluss haben wir unseren G\u00e4sten ein kleines \u201eGive away\u201c zusammengestellt, dass mit unserem Rezeptbuch und einem Fischkochbuch, vielen interessanten Brosch\u00fcren, vielen Pflegeproduktproben und mit einem gesunden gr\u00fcnen Smoothie best\u00fcckt war.<\/p>\n<p>Ohne unsere Sponsoren w\u00e4re dieses Projekt nicht so erfolgreich geworden. Wir wurden mit Smoothies von der Firma \u201eLEBENSWERT\u201c, Brot und Geb\u00e4ck von der Firma STR\u00d6CK, BIO-Karpfenfilets aus dem Waldviertel von der Firma BIO-FISCH und viel Obst und Gem\u00fcse von der Firma ADAMAH BIOHOF und einer Geldspende von der Firma \u201eSENIOR AKTIV\u201c tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n<p>Wir freuen uns, dass wir auf so eine gelungene Veranstaltung zur\u00fcck blicken d\u00fcrfen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/naturlernen.files.wordpress.com\/2015\/06\/projektlogo-klein.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"293\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/naturlernen.files.wordpress.com\/2015\/06\/ernc3a4hrung-im-alter.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"600\" \/><\/p>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;STRESS LASS NACH!&#8220;]Auch im Schulalltag begleitet\u00a0Sch\u00fcler\/innen Stress. Die Sch\u00fcler\/innen sind gestresst, wegen all den Tests und Schularbeiten, die Lehrer wegen Korrekturen usw. Aber konkret wird an Schulen eigentlich nichts dagegen unternommen. Jetzt haben wir uns gedacht, was k\u00f6nnten wir sowohl f\u00fcr Lehrer als auch f\u00fcr Sch\u00fcler machen, um den Stresspegel wenigstens ein bisschen zu mindern?<\/p>\n<p>So kommen wir auch schon zu unserem Projekt. Und zwar besteht es aus insgesamt 3 Komponenten. Als erstes haben wir eine Umfrage erstellt, in der wir Sch\u00fcler als auch Lehrer zu Ihrem Stressverhalten befragt haben. Anschlie\u00dfend haben den Vortrag f\u00fcr Lehrer geplant, der auch anschlie\u00dfend stattfinden wird, um sie generell \u00fcber Stress aufzukl\u00e4ren und um ihnen auch einige Vorbeugungsma\u00dfnahmen n\u00e4her zu bringen. Au\u00dferdem haben wir uns auch etwas f\u00fcr die Sch\u00fcler \u00fcberlegt. Wegen dem Umbau im anderen Geb\u00e4ude wurde ja unsere Aula stark verkleinert. Au\u00dferdem kamen wir zu dem Schluss, dass es keinen Raum gibt in den sich Sch\u00fcler zur\u00fcckziehen k\u00f6nnen, ohne dass ein Lehrer Zutritt hat. Also haben wir den Herrn Direktor gefragt ob es einen Raum g\u00e4be, den wir f\u00fcr die Sch\u00fcler gestalten k\u00f6nnten und wir haben auch einen gefunden.<\/p>\n<p>In unserer Umfrage haben wir die gesamte Schule nach ihrem Stressverhalten befragt. Die Ergebnisse waren sehr aufschlussreich und haben uns gezeigt, dass wir mit unserem Projekt sozusagen den Nagel auf den Kopf getroffen haben.<\/p>\n<p><strong>Ein Ruheraum f\u00fcr Sch\u00fcler\/innen<\/strong><\/p>\n<p>Es sollte ein R\u00fcckzugsort f\u00fcr Sch\u00fcler werden und auch Erholung bieten k\u00f6nnen. Wir haben die Sch\u00fcler auch dazu befragt ob sie sich solch einen Raum w\u00fcnschen und das Ergebnis war ziemlich eindeutig.<\/p>\n<p>Sarah Janulis, Jasmin Weinberg und Nadine Gazdek\u00a0, 4HIA, HLMW9, 2015[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;ABFALLEINSCHULUNG F\u00dcR DIE 1. KLASSEN DURCH DIE MA 48&#8243;]\n<p>Wie alle Jahre luden wir auch heuer wieder die Expert\/innen der MA 48 (Abfallwirtschaft) zu uns an die Schule, um die Sch\u00fcler\/innen der ersten Jahrg\u00e4nge in der richtigen M\u00fclltrennung einzuschulen.<\/p>\n<p>Mag. Karl Hartmann\u00a0erkl\u00e4rte unseren Sch\u00fcler\/innen auf professionelle und humorvolle Weise die korrekte M\u00fclltrennung und vermittelte auch\u00a0die Hintergr\u00fcnde, warum bestimmte Handlungen (z.B. Ausdr\u00fccken und Zerquetschen der PET Flaschen, richtiges Papiersammeln,\u2026) notwendig sind.<\/p>\n<p>Am Ende der Stunde (die viel zu kurz war, um alle Fragen zu beantworten) waren unsere Sch\u00fcler\/innen richtige M\u00fclltrenn- Expert\/innen!<\/p>\n<div id=\"attachment_2368\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/MA-48.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2368\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2368\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/MA-48-300x214.jpg\" alt=\"MA-48\" width=\"300\" height=\"214\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/MA-48-300x214.jpg 300w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/MA-48.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2368\" class=\"wp-caption-text\">MA-48<\/p><\/div>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;PROJEKT ZIEGEN F\u00dcR AFRIKA&#8220;]Sch\u00fcler\/innen der 2HMB der HLMW9 r\u00fchrten im Rahmen des NAWI Unterrichts Cremes f\u00fcr den guten Zweck. Diese Cremes, zur Auswahl standen Cremes f\u00fcr trockene Haut, welche f\u00fcr Mischhaut und solche f\u00fcr eher zu Unreinheiten neigender Haut, wurden an interessierte Lehrer\/innen und Eltern verkauft.<\/p>\n<p><strong>Lernen (was ist eine Emulsion, wie funktioniert ein Emulgator) und dabei Spa\u00df haben und sogar noch etwas Gutes tun!<\/strong><\/p>\n<p>Vom Reinerl\u00f6s wurden Ziegen f\u00fcr bed\u00fcrftige Familien in Ruanda erworben. Eine Ziege kann in diesen trockenen, armen Regionen, einer Familie das Leben retten oder ihren Lebensstandard deutlich steigern: sie liefert Milch und somit wichtiges Eiwei\u00df f\u00fcr die Kinder und ist dabei \u00e4u\u00dferst gen\u00fcgsam. Man kann ihre Zicklein am Markt verkaufen und somit Geld f\u00fcr wichtige Lebensmittel oder Schulsachen erwirtschaften.<\/p>\n<p><strong>Die 2HMB konnte \u00fcber das Projekt 4 Ziegen f\u00fcr bed\u00fcrftige Familien erwerben!<\/strong><\/p>\n<p>Hier die Rezepte unserer Cremes. F\u00fcr Mischhaut haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler beide Cremetypen nach dem R\u00fchren vermischt.<\/p>\n<p>Wichtig beim Nachmachen: Auf <strong>ganz saubere<\/strong> T\u00f6pfe, R\u00fchrl\u00f6ffel und Cremetiegel achten. Und <strong>fest r\u00fchren!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Creme f\u00fcr junge Haut<\/strong><\/p>\n<p>Das Grundrezept stammt von <a href=\"http:\/\/www.meinekosmetik.de\/rezepte\/creme.html\"><u>http:\/\/www.meinekosmetik.de\/rezepte\/creme.html<\/u><\/a><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"307\"><strong>Fettphase<\/strong><\/td>\n<td width=\"307\"><strong>Wasserphase<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">13g Kokos\u00f6l (bio, unraffiniert)13g Sonnenblumen\u00f6l (bio)2g Cetylalkohol6g Tegomuls6g Lamecreme8g Sheabutter<\/td>\n<td width=\"307\">140g Wasser (destilliert)2TL D-Panthenol10Tr Alpha-Bisabolol1TL Vitamin E (oder ACE)-Acetat15Tr Calendula-Extrakt15Tr Aloe Vera Extrakt<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>W\u00e4ssrige Bestandteile und Fettphase getrennt in sauberen T\u00f6pfen erhitzen (auf etwa 60 Grad), nun die Wasserphase tropfenweise in die Fettphase einr\u00fchren- und kaltr\u00fchren. In saubere(!) Tiegel f\u00fcllen. Ev. mit 2Tr Antiranz und\/oder 15Tr Biokons konservieren. Die Creme duftet auch ohne extra Beduftung!<\/p>\n<p><strong>Creme f\u00fcr reife Haut<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"307\">F<strong>ettphase<\/strong><\/td>\n<td width=\"307\"><strong>Wasserphase<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">13g Calendula\u00f6l13g Avocado\u00f6l8g Mandel\u00f6l8g Emulsan8g Cetylalkohol10Tr Rosen\u00f6l \u00e4therisch<\/td>\n<td width=\"307\">120ml Aqua dest20Tr Calendula-Extrakt20Tr Aloe Vera Extrakt10TR Kamillenextrakt1TL Algenextrakt10gr Urea\u00bd TL D-Pnthenol8Tr Alpha Bisabolol<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>W\u00e4ssrige Bestandteile und Fettphase getrennt in sauberen T\u00f6pfen erhitzen (auf etwa 60 Grad), nun die Wasserphase tropfenweise in die Fettphase einr\u00fchren- und kaltr\u00fchren. In saubere(!) Tiegel f\u00fcllen. Ev. mit 2Tr Antiranz und\/oder 15Tr Biokons konservieren.[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;DIE GESTALTER-1&#8243;]\n<p>Am 19. November 2014 fuhr unsere Klasse, die 2HMA aus der HLMW9 in die Volksschule OVS Zeltgasse, um mit den Kindern der 1B naturwissenschaftliche Experimente durchzuf\u00fchren. Wir bereiten uns gut\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 vor, damit beim Arbeiten mit den Kindern sp\u00e4ter alles klappen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hatte drei unterschiedliche Experimente vorzubereiten, die von den Kindern ausgef\u00fchrt und von uns erkl\u00e4rt wurden.<\/p>\n<p>Als wir ankamen, wurden wir von einer Lehrerin der Volksschule empfangen, und in eine Klasse gef\u00fchrt, in der wir unsere Experimente vorbereiten sollten.<\/p>\n<p>Nach einigen Minuten war es endlich soweit und die Kinder wurden in den Raum gebracht. Einige liefen sofort zu dem Tisch, den sie zuerst entdecken, und andere schauen sich noch eine Weile um, bevor sie sich entschieden.<\/p>\n<p>Die Kleinen waren v\u00f6llig begeistert, als wir mit den Experimenten anfingen, ganz anders als es die meisten von uns erwartet hatten. Man hat auch sehr gut bemerkt das sich unterschiedliche Kinder f\u00fcr unterschiedliche Experimente interessierten und versuchten herauszufinden, wie diese funktionierten.<\/p>\n<p>Nach ungef\u00e4hr einer halben Stunde lie\u00df die Konzentration der Kinder nach, und sie lie\u00dfen sich leichter ablenken. Da wir jedoch sowieso schon mit fast allen Kindern alle Experimente durchgef\u00fchrt hatten, war dies kein allzu gro\u00dfes Problem.<\/p>\n<p>Am meisten gefallen hat den Kleinen die kleine Kl\u00e4ranlage, sagten sie als sie von der Lehrerin gefragt wurden. Wir waren alle sehr begeistert und wir hoffen, dass es den Kindern auch so ging und dass sie sich gefreut haben.<\/p>\n<p>Gefilmt haben Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 5HKA der HLMW9<\/p>\n<p>Sara Krokos &amp; Amina Maschigova, 2HMA, HLMW9, 2015<\/p>\n<div style=\"width: 640px;\" class=\"wp-video\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');<\/script><![endif]-->\n<video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-2876-1\" width=\"640\" height=\"360\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Wir-forschen.mp4?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Wir-forschen.mp4\">http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Wir-forschen.mp4<\/a><\/video><\/div>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;DIE GESTALTER 2&#8243;]\n<p>Nachdem die naturwissenschaftlichen Experimente, welche die Sch\u00fcler\/innen der 2HMA im November gut vorbereitet mit den Kindern der 1b Klasse der OVS Zeltgasse durchf\u00fchrten, bei den Kindern und den betreuenden Lehrerinnen so gut angenommen wurden, folgte am 29. April der Gegenbesuch der Volksschulklasse. Dank der eifrigen Unterst\u00fctzung der Modeabteilung durch Frau Fachvorst\u00e4ndin Simhandl sowie der Kolleginnen Podest, Stehlig, Mehling und Unterberger wurde ein Kreativ Workshop der 2HMA mit den Kindern zu einem gro\u00dfen Erfolg. Die Kinder durften mitgebrachte alte T-Shirts mit wertlosem Material und Wegwerf- Materialien verzieren und ihre St\u00fccke am Ende den mitgekommenen Eltern, begleitenden Lehrerinnen und neugierigen \u201eZaung\u00e4sten\u201c pr\u00e4sentieren. Den aufrichtigen Applaus genossen die Kinder am Schluss mit sichtlichem Stolz. Am Ende haben die Kleinen von den Gro\u00dfen gelernt und auch umgekehrt. Unsere Sch\u00fclerinnen durften sich einmal in der Rolle der \u201eLehrerin\u201c f\u00fchlen und mussten sich \u00fcberlegen, wie sie bei den Versuchen und sp\u00e4ter beim Gestalten der T-Shirts, w\u00e4hrend der einzelnen Arbeitsschritte, ihr Wissen den doch um vieles j\u00fcngeren Kindern der Volksschulklasse\u00a0 vermitteln konnten. So geh\u00f6rte der Applaus am Ende der Veranstaltung neben den Volksschulkindern auch den Sch\u00fclerinnen der 2HMA, die sich sehr gut vorbereitet hatten und im Umgang mit den Kleinen \u00e4u\u00dferst umsichtig und bem\u00fcht waren!<\/p>\n<p>Silke Geroldinger<\/p>\n<div style=\"width: 480px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-2876-2\" width=\"480\" height=\"272\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Die-Gestalter-2-HP-neu.mp4?_=2\" \/><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Die-Gestalter-2-HP-neu.mp4\">http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Die-Gestalter-2-HP-neu.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p>Ein altes Sprichwort besagt \u201eEin Bild (auch bewegte Bilder) sagt mehr als 1000 Worte\u201c, darum ein kleiner Filmzusammenschnitt und Bilder von\u00a0unserem gro\u00dfartigen gemeinsamen Vormittag:<\/p>\n\r\n\t\t<style type='text\/css'>\r\n\t\t\t#gallery-1 {\r\n\t\t\t\tmargin: auto;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\r\n\t\t\t\tfloat: left;\r\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\r\n\t\t\t\ttext-align: center;\r\n\t\t\t\twidth: 33%;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 img {\r\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\r\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t<\/style>\r\n\t\t<!-- see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php -->\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2876 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail gallery1'><script type=\"text\/javascript\">\r\n\/\/ <![CDATA[\r\n\tjQuery(document).ready(function () {\r\n\t\tjQuery(\".gallery1 a\").attr(\"rel\",\"gallery1\");\t\r\n\t\tjQuery('a[rel=\"gallery1\"]').colorbox({maxWidth:\"95%\", maxHeight:\"95%\",title: function(){ return jQuery(this).children().attr(\"alt\"); }, });\r\n\t});\r\n\/\/ ]]>\r\n<\/script>\n<dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/soo-stolz.png\" title=\"..sooo stolz auf die Werke!\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/soo-stolz-150x150.png\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"..sooo stolz auf die Werke!\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption2862\"><span class=\"imagecaption\">..sooo stolz auf die Werke!<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Gestalten.png\" title=\"Flei\u00dfig am Werken...\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Gestalten-150x150.png\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Flei\u00dfig am Werken...\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption2860\"><span class=\"imagecaption\">Flei\u00dfig am Werken...<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Gestalten-2.png\" title=\"und Gestalten...\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Gestalten-2-150x150.png\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"und Gestalten...\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption2861\"><span class=\"imagecaption\">und Gestalten...<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/kleine_Kuenstler_innen1.png\" title=\"\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/kleine_Kuenstler_innen1-150x150.png\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n<\/dt><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Abschlusspr\u00e4sentation-2.png\" title=\"Pr\u00e4sentieren ...\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Abschlusspr\u00e4sentation-2-150x150.png\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Pr\u00e4sentieren ...\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption2865\"><span class=\"imagecaption\">Pr\u00e4sentieren ...<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Abschlusspr\u00e4sentation.png\" title=\"...ein perfekter Walk\" rel=\"gallery1\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Abschlusspr\u00e4sentation-150x150.png\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"...ein perfekter Walk\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption2864\"><span class=\"imagecaption\">...ein perfekter Walk<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\r\n\t\t<\/div>\n\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;REDUSE- WENIGER IST MEHR&#8220;]\n<p>Am 18. Februar fand f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler\u00a0aller ersten drei Jahrg\u00e4nge der HLMW 9\u00a0der allj\u00e4hrliche \u00d6koday statt.<\/p>\n<p>Dieses Jahr fand dieser Tag im Rahmen von <a href=\"http:\/\/www.reduse.org\/\"><span style=\"color: #2d912e;\">Reduse<\/span><\/a> statt. Reduse ist ein von der EU gef\u00f6rdertes Projekt von GLOBAl 2000. Der Begriff \u201eReduse\u201c \u00a0ist eine Wortsch\u00f6pfung aus \u201eReduce\u201c und \u201eReuse\u201c und soll Sch\u00fcler\/innen die Begrenztheit der Ressourcen und die teils schwierige Herkunft seltener Rohstoffe, wie beispielsweise jene, die f\u00fcr die Herstellung von Mobiltelefonen ben\u00f6tigt werden, bewusst machen.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Aspekt des Projekts\u00a0ist auch, Sch\u00fcler\/innen zu motivieren, selbst aktiv zu werden. Die Veranstalter wollten die Jugendlichen aus der Lethargie der Ohnmacht gegen\u00fcber von Menschen verursachter Probleme holen. Nach einem Filminput diskutierten die Veranstalter mit den Sch\u00fcler\/innen und machten bewusst, dass jede\/r einzelne\/r was tun kann und etwas tun muss, um Positives zu bewegen, z.B. Kleidertausch-Aktionen, bewusste M\u00fclltrennung,\u2026<\/p>\n<p>F\u00fcr die h\u00f6rbeeintr\u00e4chtigten Sch\u00fcler\/innen der Schule \u00fcbersetzten Dolmetscher\/innen in die \u00f6sterreichische Geb\u00e4rdensprache.<\/p>\n<p>Der Aktionstag hat bei vielen Sch\u00fcler\/innen einen nachhaltigen und\u00a0tiefen Eindruck hinterlassen und zumindest Einige zum Nachdenken und\/oder Handeln bewegt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/reduse.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2847\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/reduse-300x256.jpg\" alt=\"reduse\" width=\"300\" height=\"256\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/reduse-300x256.jpg 300w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/reduse.jpg 340w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Silke Geroldinger[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;ATOM WORKSHOP MIT ZEITZEUGINNEN&#8220;]TEXT [\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;WELTGESUNDHEIT: EBOLA&#8220;]Am 12.5. folgten Dr. K\u00fchnel und seine Frau einer Einladung, f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der 1HTA, 1HTB, 1HGA, 2HGA, 3HGA und 1ALA der Neuen Wassermanngasse einen Vortrag \u00fcber Ebola zu halten. Am 13.5. besuchten Dr. K\u00fchnelt und seine Frau dann die HLMW9 und hielten einen Vortrag vor der 4HIA, 4HIB und 4HMM.<\/p>\n<p>Dr. K\u00fchnel ist bislang \u00d6sterreichs einziger Tropenarzt, welcher mit einer Delegation des Roten Kreuzes nach Westafrika flog um Vorort Teams im Umgang mit dieser heimt\u00fcckischen und meist t\u00f6dlich verlaufenden Krankheit zu schulen.<\/p>\n<p>Ebola ist eine sehr gef\u00e4hrliche Virus Erkrankung, an der 60-90% der infizierten versterben. Bislang gibt es keine wirksamen Medikamente oder einen Impfstoff, obwohl intensiv geforscht wird und erste Erfolge sichtbar sind.<\/p>\n<p>Dr. K\u00fchnel hatte Eins\u00e4tze in Liberia und Sierra Leone. Er schulte lokale Priester, Mediziner\/innen Krankenpfeger\/innen und Helfer\/innen im Umgang mit Kranken und vor allem auch Toten und half beim Wiederaufbau eines Krankenhauses. So konnten Dr. K\u00fchnel und seine Frau, welche ebenfalls als Krankenpflegerin in Ebola Gebieten diente, aus erster Hand dar\u00fcber informieren, wie man Ebola bekommt und wie nicht und wie gro\u00df die Gefahr eines Ausbruchs dieser Seuche in \u00d6sterreich ist.<\/p>\n<p>Der Mediziner berichtete vom \u201ePatienten Cero\u201c, einem zweij\u00e4hrigen Kind, welches sich vermutlich beim Spielen mit einem Flughund angesteckt hatte. Flughunde und Affen tragen das Virus h\u00e4ufig in sich- bzw. an sich und ein Ber\u00fchren des Tieres und anschlie\u00dfender Kontakt mit Schleimh\u00e4uten, z.B. Augen reiben oder Ablecken der Finger kann bedeuten, dass man sich mit der Krankheit angesteckt hat. Ebola wurde in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts erstmals beschrieben, jedoch starben bei den Ausbr\u00fcchen meist ganze D\u00f6rfer aus und so war die Krankheit von Europa zu weit weg, um den Menschen hier Angst zu machen. Erst der letzte Ausbruch machte klar, dass durch den Ausbau der Stra\u00dfen und den Flugverkehr sich die Krankheit st\u00e4rker verbreiten konnte als sonst. Und nun interessierten sich auch Europa und der Westen f\u00fcr Ebola.<\/p>\n<p>Dr. K\u00fchnel brachte den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern das ernste und traurige Thema mit seiner lockeren und heiteren Art auf eine ehr unterhaltsame Weise n\u00e4her. Spektakul\u00e4r war auch, als sich der Tropenarzt in den Seuchenanzug zw\u00e4ngte und sehr anschaulich demonstrierte, wie m\u00fchsam es ist, bei 40 Grad Celsius Au\u00dfentemperatur den Schutzanzug korrekt an- und auszuziehen und auch in dieser Montur zu arbeiten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Ebola-Ausbruch in Liberia offiziell mit 9. Mai 2015 f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt wurde (WHO), ist der aktuelle Ausbruch der Seuche noch nicht vollst\u00e4ndig bek\u00e4mpft, gibt es doch in Guinea und Sierra Leone) nach wie vor Neuerkrankungen.<\/p>\n<p>Neben Ebola gibt es noch weitere h\u00e4morrhagische Fieber, ebenfalls durch Viren ausgel\u00f6st, z.B. Marburg-Fieber oder Lassa Fieber, mit \u00e4hnlichen Symptomen wie Ebola.<\/p>\n<p>Es bleibt die Hochachtung f\u00fcr Dr. K\u00fchnel und seine Frau f\u00fcr diesen mutigen Einsatz in Westafrika und die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Ebola Epidemie und die Hoffnung, dass Dank der intensiven Forschungsarbeiten vielleicht doch bald ein wirkungsvolles Medikament oder Impfungen zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<div id=\"attachment_2823\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Ebola-HLMW-9-2.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2823\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2823\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Ebola-HLMW-9-2-300x228.jpg\" alt=\"Dr. K\u00fchnel\" width=\"300\" height=\"228\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Ebola-HLMW-9-2-300x228.jpg 300w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Ebola-HLMW-9-2.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2823\" class=\"wp-caption-text\">Dr. K\u00fchnel<\/p><\/div>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;ATOM WORKSHOP MIT ZEITZEUGINNEN&#8220;]\n<p>Am 21.4.2015 fand f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 1HMB der HLMW9 und am 22.4.2015 f\u00fcr die Sch\u00fcler\/innen der 1HGA und 1ALA der Neuen Wassermanngasse ein Workshop mit der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 statt.<\/p>\n<p>Nachdem in der ersten Stunde allgemeine Grundlagen zur Radioaktivit\u00e4t und Kernkraft behandelt wurden, folgte in der zweite Stunde ein authentischer Bericht von Frau Dr. Natalija Tereschenko, einer Zeitzeugin und Lidiya Utkina, selbst Opfer des Atomungl\u00fccks und als Kind an Leuk\u00e4mie erkrankt, als Dolmetscherin. Begleitet wurden beide von Dr. Christoph <em><strong>Otto<\/strong><\/em>, dem Organisator des Global 2000 Tschernobyl-Kinder-Projekts.<\/p>\n<p>Frau Dr. Tereschenko ist eine von nur 2 \u00dcberlebenden einer Delegation, die nach dem verheerenden Atomungl\u00fcck in Tschernobyl im April 1986 ins Katastrophengebiet geschickt wurde. Ihre Aufgabe war es, den Liquidatoren Blut abzunehmen und diese auch auf ihren gesundheitlichen Zustand zu untersuchen. Die Schilderungen der \u00c4rztin und auch die pers\u00f6nlichen Erz\u00e4hlungen ihrer Dolmetscherin machten sehr betroffen. Sehr emotional erz\u00e4hlte Frau Dr. Tereschenko von toten Katzenbabys und verendeten K\u00fcken und vom Tod einer Kollegin und deren Sohn nach einer verseuchten Pilzmahlzeit. Aufrichtig beantwortete die Delegation von GLOBAL 200 alle Fragen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler.<\/p>\n<p>Der Workshop und die anschlie\u00dfende ber\u00fchrende Diskussion mit den Zeitzeuginnen der Tschernobyl Katastrophe machte nicht nur nachdenklich und betroffen, sondern wieder einmal klar, dass die Gefahr, die von Atomkraftwerken ausgeht nicht sichtbar ist, aber dennoch persistent, real und im Ungl\u00fccksfall katastrophal.<\/p>\n<div id=\"attachment_2835\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Atom-WS-2015.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2835\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-2835\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Atom-WS-2015-300x225.jpg\" alt=\"Atom-WS-2015\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Atom-WS-2015-300x225.jpg 300w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Atom-WS-2015-160x120.jpg 160w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Atom-WS-2015.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2835\" class=\"wp-caption-text\">Atom-WS-2015<\/p><\/div>\n<p>Silke Geroldinger[\/ls_accordion_section][\/ls_accordion]\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;LERNEN MIT LEEREM BAUCH?- \u00a0GEHT NICHT&#8220;]Die Benefizveranstaltung der Stadtdiakonie Wien &#8222;Kochen mit Bischof Dr. Michael B\u00fcnker&#8220; f\u00fcr ihr Projekt: \u201e Lernen mit leerem Bauch? -Geht nicht!\u201c wurde von einigen Sch\u00fclerinnen der 3HIA und der 3FK unterst\u00fctzt. 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Die Stadtdiakonie Wien hat ein Projekt ins<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1468,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2876"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2876"}],"version-history":[{"count":28,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2876\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2955,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2876\/revisions\/2955"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1468"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2876"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}