{"id":3192,"date":"2018-01-17T19:50:39","date_gmt":"2018-01-17T19:50:39","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=3192"},"modified":"2018-10-01T08:37:40","modified_gmt":"2018-10-01T08:37:40","slug":"ethologie","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=3192","title":{"rendered":"Verhaltensbiologie"},"content":{"rendered":"<p>Die Verhaltensbiologie (=Ethologie) untersucht tierisches (und auch menschliches) Verhalten mit naturwissenschaftlichen Methoden. Es wird untersucht, was ein Verhalten ausl\u00f6st und auch, welche Vorteile (oder Nachteile) ein bestimmtes Verhalten f\u00fcr ein Individuum bringt.<\/p>\n<p>Die Ethologie sollte nicht mit der \u00e4hnlich klingenden Eth<span style=\"color: #ff0000;\">n<\/span>ologie (=V\u00f6lkerkunde) verwechselt werden, welche&nbsp;die Kultur der weltweit rund 1300 ethnischen Gruppen und indigenen V\u00f6lker erforscht und vergleicht.<\/p>\n<p>Die Verhaltensbiologie ist eine relativ junge Disziplin und entwickelte sich im 20. Jahrhundert. Wichtige Ethologen und Ethologinnen der ersten Stunde waren der Niederl\u00e4nder Nikolaas Tinbergen und der, wegen seiner nationalsozialistischen Vergangenheit sp\u00e4ter in Verruf geratene, \u00f6sterreichische Forscher und Nobelpreistr\u00e4ger Konrad Lorenz, sowie der \u00d6sterreicher Otto K\u00f6nig, ein Sch\u00fcler von Konrad Lorenz und die deutsche Biologin, Katharina Heinroth.<\/p>\n<p>Ein bedeutender Schritt f\u00fcr die Verhaltensbiologie erfolgte in den 1960er-Jahren, als der Pal\u00e4ontologe&nbsp;Louis Leakey 3 junge Frauen (<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=1383\">Dian Fossey<\/a>&#8211; sie erforschte Gorillas, <a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=1386\">Jane Goodall<\/a>&#8211; Schimpansen und <a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=3938\">Birute Galdikas<\/a>&#8211; Orang Utans, f\u00fcr Langzeitstudien \u00fcber Menschenaffen&nbsp;in entlegene Gebiete der Welt entsandte. Leakey erhoffte sich aus den Daten, mehr \u00fcber die Fr\u00fchmenschen zu erfahren.[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;Partnersuche\/Sexualverhalten und Brutpflege&#8220;]Eine gro\u00dfe Rolle bei der Partnersuche spielen Hormone sowie Instinkte, also geerbte Voraussetzungen. Die Dauer der Paarbildung kann variieren zwischen wenigen Sekunden (z.B. Fliegen, wobei die M\u00e4nnchen ein paarungswilliges Weibchen sofort erkennen.) und einem l\u00e4ngeren Zeitraum, was sich haupts\u00e4chlich auf den Menschen bezieht. (Dieser l\u00e4sst sich f\u00fcr gew\u00f6hnlich gerne Zeit.)<\/p>\n<p>In der Tierwelt (vor allem V\u00f6gel), existieren teils sogar Turnierk\u00e4mpfe unter den m\u00e4nnlichen Rivalen, bei welchen die weiblichen Zuschauerinnen den St\u00e4rkeren heraussuchen.<\/p>\n<p>Dauerehe<\/p>\n<p>Die Partner gew\u00f6hnen sich mehr und mehr aneinander und bleiben daraufhin ihr Leben lang zusammen.<\/p>\n<p>Saisonehe<\/p>\n<p>Hier dauert die ,,Ehe\u2018\u2018 nur eine Brutsaison, bei welcher das Revier zusammen verteidigt wird. Das Paar trennt sich, nachdem die Jungen gemeinsam aufgezogen worden sind.<\/p>\n<p>Vergleich Tier-Mensch<\/p>\n<p>Auch beim Menschen sind diverse attraktive Merkmale (vor allem sexuelle Ausl\u00f6ser) von gro\u00dfer Bedeutung:<\/p>\n<p>W\u00e4hrend das typische Frau-Schema, also der K\u00f6rperbau einen runden Grundumriss sowie breite H\u00fcften, schmale Schultern, Br\u00fcste und eventuell volle Lippen und lange Haare aufweist\u2026<\/p>\n<p>\u2026So zeigt der Mann eher breite Schultern, eine ausgepr\u00e4gte Muskulatur und haupts\u00e4chlich markante Gesichtsz\u00fcge.<\/p>\n<p>Dies w\u00e4ren also die Erkennungsmerkmale, welche die Suche nach einem Partner sehr beinflussen.<\/p>\n<p>Brutpflegeverhalten<\/p>\n<table width=\"1125\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"375\"><b>Brutvorsorge<\/b><\/td>\n<td width=\"375\"><b>Brutf\u00fcrsorge<\/b><\/td>\n<td width=\"375\"><b>Brutpflege<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"375\">Vorkehrungen, welche die Arterhaltung absichern sollen.<\/p>\n<p>z.B. Schildkr\u00f6ten, welche ihre Eier nicht selbst , sondern von der Sonne ausbr\u00fcten lassen, nachdem sie sie im Sand vergraben.<\/td>\n<td width=\"375\">Es wird sich sogar \u00fcber die Eiablage gek\u00fcmmert, jedoch besteht kein direkter Kontakt zwischen den Eltern und Jungtieren.<\/p>\n<p>z.B der Bau von Nestern, Eier werden in der N\u00e4he von Nahrungsquellen abgelegt und auch&nbsp; bewacht<\/td>\n<td width=\"375\">Die Brut wird intensiv von den Eltern bewacht und begleitet.<\/p>\n<p>Ein gutes Beispiel w\u00e4ren Katzen und Affen, welche ihre Jungen vorsichtig mit sich herum tragen<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Stillzeit und Aufziehen eines Menschen<\/p>\n<p>Da Menschenkinder sehr lange brauchen, um sich vollst\u00e4ndig zu entwickeln (k\u00f6rperlich sowie geistig), brauchen sie eine sehr intensive, liebevolle Betreuung, welche sich \u00fcber viele Jahre erstreckt.<\/p>\n<p>Sehr wichtig dabei, ist die Mutter-Kind-Bindung, welche durch das Stillen gest\u00e4rkt wird, da w\u00e4hrenddessen das Hormon Oxytocin ausgesch\u00fcttet wird. Ebenfalls hat dieses Hormon beim Kuscheln sowie Sex einen gro\u00dfen Einfluss auf die Partnerbindung.<\/p>\n<p>Interessant zu wissen: Oxytocin ist auch f\u00fcr die Mensch-Tier-Beziehung von gro\u00dfer Bedeutung. Es entsteht z.B. beim Blickkontakt und Kuscheln zwischen Mensch und Hund.<\/p>\n<p>Quelle: Naturwissenschaften, HLW3, H\u00f6dl et al; 2. Auflage, 2017; Traunerverlag<\/p>\n<p>Rosemarie&nbsp;Takacs und Jennifer Saini, 3HKA, HLMW9, 2018<\/p>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;Pr\u00e4gung&#8220;]In der Verhaltensbiologie steht <em>die <strong>Pr\u00e4gung<\/strong><\/em> f\u00fcr eine gewisse, nicht r\u00fcckg\u00e4ngig machbare&nbsp;Form des Lernens. Pr\u00e4gung passiert w\u00e4hrend eines kurzen, genetisch festgelegten Zeitabschnitts. Die w\u00e4hrend dieser sensiblen Phase aufgenommenen Umwelt-Reize werden in das Verhaltensmuster integriert und wirken sp\u00e4ter wie&nbsp;angeboren.<\/p>\n<p><strong><u>Pr\u00e4gungen<\/u><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Kann man nicht ver\u00e4ndern oder r\u00fcckg\u00e4ngig machen<\/li>\n<li>laufen nur in einer <strong>sensiblen Phase<\/strong> ab<\/li>\n<li>sind <strong>lebensnotwendig<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><u>Beispiele f\u00fcr Pr\u00e4gungen<\/u><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Nachfolgepr\u00e4gung<\/strong> bei Nestfl\u00fcchtern (z.B. Graugans, Enten, Lorenz)<\/li>\n<li><strong>sexuelle Pr\u00e4gung<\/strong> bei m\u00e4nnlichen Tieren von Arten, deren Weibchen unscheinbar gef\u00e4rbt sind (z.B. Entenerpel)<\/li>\n<li><strong>Gesangspr\u00e4gung<\/strong> bei Singv\u00f6geln (z.B. Buchfinken oder Zebrafinken)<\/li>\n<li><strong>Ortspr\u00e4gung<\/strong> bei Tieren mit Laichwanderung (z.B. Lachse)<\/li>\n<li><strong>Wirtspr\u00e4gung<\/strong> bei Kuckucksv\u00f6geln oder anderen Brutparasiten<\/li>\n<li><strong>Nahrungspr\u00e4<\/strong><strong>gung<\/strong> <span style=\"color: #000000;\">z.<\/span>B. bei jungen Wasserschildkr\u00f6ten, die erstmalig entweder mit W\u00fcrmern oder kleinen Fischen gef\u00fcttert werden<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quellen:&nbsp;Naturwissenschaften, HLW3, H\u00f6dl et al; 2. Auflage, 2017; Traunerverlag,&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pr\u00e4gung_(Verhalten)\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pr\u00e4gung_(Verhalten)<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/biologie-lernprogramme.de\/daten\/programme\/js\/konditionierer\/daten\/html\/praegung.html\">http:\/\/biologie-lernprogramme.de\/daten\/programme\/js\/konditionierer\/daten\/html\/praegung.html<\/a><\/p>\n<p>Leyla und Salom\u00e9 Mora Pinz\u00f3n 3HKA, HLMW9, 2018[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;Instinkte und bedingte Reflexe &#8222;]\n<p><strong>Unbedingte Reflexe:<\/strong><\/p>\n<p>Unbedingte Reflexe sind besonders schnelle, bestimmte Reaktionen auf bestimmte Reize<\/p>\n<p>Ein <strong>Reiz<\/strong> wird \u00fcber sensible Nervenbahnen vom Sinnesorgan zum Gehirn geleitet und dort weiterverarbeitet, B.: Erweiterung bzw. Verengung der Pupille bei einem Beleuchtungswechsel<\/p>\n<p>Ein Reiz (Beleuchtungswechsel) erreicht ein Sinnesorgan (Auge). \u00dcber eine sensible Nervenbahn wir das zum Zentralnervensystem geleitet. Eine motorische Nervenbahn schickt ein Befehl an das Zielorgan, in diesem Fall die Iris oder Regenbogenhaut, die sofort darauf reagiert und sich erweitert oder verengt.<\/p>\n<p>Andere Reflexe verlaufen \u00e4hnlich nur erfolgt die Umschaltung von den sensiblen auf die motorischen Nervenbahnen schon im R\u00fcckenmark.<\/p>\n<p>Weitere Beispiele f\u00fcr eine Schutzfunktion durch Reflexe:<\/p>\n<ul>\n<li>Pupillenverengung bei starkem Lichteinfall<\/li>\n<li>Schluckreflex<\/li>\n<li>Speichelfluss beim Anblick k\u00f6stlicher Speisen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bedingte Reflexe<\/strong><\/p>\n<p>Bei einem bedingten Reflex wird ein unbedingter Reflex mit einem an sich neutralen Reiz kombiniert.<\/p>\n<p>Zu Beginn des 20. Jahrhunderts f\u00fchrte der russische Verhaltensforscher Iwan Pawlow einen bemerkenswerten Versuch durch:&nbsp;Der Anblick von Futter brachte seinen Hund, wie jeden anderen Hund auch, zum Speicheln (=unbedingter Reflex). Bei seinem Experiment l\u00e4utete Pawlow nun jedes Mal, bevor er seinen Hund f\u00fctterte, mit einer Glocke. Zu Beginn des Versuches bewirkte das L\u00e4uten der Glocke allein keine Reaktion beim Hund. Bald aber lernte der Hund, dass es immer Futter g\u00e4be, sobald die Glocke l\u00e4utete. Sobald der Hund gelernt hatte, dass das Glockenl\u00e4uten Futter bedeutete, speichelte er, sobald er die Glocke h\u00f6rte.<\/p>\n<p>Diese erlernte Reaktion bezeichnet man als <strong>bedingten Reflex<\/strong>.<\/p>\n<p>L\u00e4utet l\u00e4ngere Zeit beim F\u00fcttern keine Glocke mehr oder gibt es kein Futter zum Glockengel\u00e4ut, so kann die erlernte Reaktion wieder verlernt werden.<\/p>\n<p><strong>Instinkte:<\/strong><\/p>\n<p>Definition\u00ad: Instinkte sind vererbte Verhaltensweisen. Sie sind automatische und genetisch vorprogrammierte Antworten auf bestimmte Reize zum Zweck der Lebens- und Arterhaltung<\/p>\n<p>&nbsp;Reine Instinkthandlungen m\u00fcssen nicht erlernt werden und laufen von Anfang an mit gleicher Genauigkeit ab.<\/p>\n<p><strong>Beispiele f\u00fcr kompliziert ablaufende Instinkthandlungen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Netzbau der Spinnen,<\/li>\n<li>Wabenbau der Bienen,<\/li>\n<li>beutefangverhalten bei Fr\u00f6schen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Handlungsschritte beim instinkterhalten:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Ungerichtetes Appetenzverhalten (= eine ungerichtete Suche nach Schl\u00fcsselreizen)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Bsp. Suchen eines M\u00e4usebussards nach Beute<\/p>\n<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2. Gerichtetes Appetenzverhalten (ein Schl\u00fcsselreiz ist gefunden, das Tier kommt \u201eseinem Ziel n\u00e4her\u201c)<\/p>\n<p>Bsp. Gerichtete Ann\u00e4herung an eine Maus<\/p>\n<p><strong>Instinktive Endhandlung<\/strong><\/p>\n<p>Bsp. Ergreifen, T\u00f6ten und Verzehren der Maus<\/p>\n<p><strong>Beispiele f\u00fcr Schl\u00fcsselreize:<\/strong><\/p>\n<p>Hennen eilen zur Hilfe, wenn sie die Klagerufe von K\u00fcken h\u00f6ren. Sie reagieren jedoch nicht, wenn sie ein klagendes K\u00fcken sehen aber nicht h\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>Handlungsketten:<\/strong><\/p>\n<p>Instinkthandlungen bestehen h\u00e4ufig aus einer Kette von Einzelhandlungen. Diese folgen zeitlich geordnet aufeinander. Bsp. Balz der Stichlinge<\/p>\n<p><strong>Konfliktverhalten:<\/strong><\/p>\n<p>Instinkthandlungen sind keine isolierten Verhaltensweisen. H\u00e4ufig besteht zum selben Zeitpunkt eine innere Bereitschaft f\u00fcr verschiedene Handlungen. Hungrige V\u00f6gel unterbrechen ihre Nahrungssuche, wenn sie von einer Katze oder einem anderen Feind bedroht werden. Im Konflikt zwischen Fress- und Fluchtbetrieb setzt sich der st\u00e4rker aktivierte trieb durch. Wenn die triebe angriff und flucht gleichstark sind verfallen die Tiere pl\u00f6tzlich in eine v\u00f6llig sinnlos erscheinende Handlung (\u00dcbersprunghandlung)<\/p>\n<p>Bsp. H\u00e4hne unterbrechen ihren Kampf und beginnen nach Futter zu picken.<\/p>\n<p>S\u00e4belschn\u00e4bler stecken w\u00e4hrend des Kampfes den Kopf ins Gefieder.<\/p>\n<p><strong>Leerlaufhandlungen:<\/strong><\/p>\n<p>Nach Konrad Lorenz l\u00e4uft eine Leerlaufhandlung ohne Schl\u00fcsselreiz ab.<\/p>\n<p>Bsp. Verhalten eines Hundes, der weil e selber nie beute machen muss, die Schuhe seines Herrchens schnappt und sie &#8222;tot sch\u00fctteln&#8220; will.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Naturwissenschaften, HLW3, H\u00f6dl et al; 2. Auflage, 2017; Traunerverlag, S110,ff;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.spektrum.de\/lexikon\/biologie\/appetenzverhalten\/4523\">http:\/\/www.spektrum.de\/lexikon\/biologie\/appetenzverhalten\/4523<\/a><\/p>\n<p>Ajla Alibasic und Cindy Kallo, 3HKA, HLMW9, 2018[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;Unbedingte Reflexe und Automatismen&#8220;]\n<p>Reflexe generell: Eine nicht willentlich ausgef\u00fchrte, automatische Reaktion des K\u00f6rpers. Sie werden zum Schutz des K\u00f6rpers durch Nervenzellen ausgef\u00fchrt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; .<\/p>\n<p>Es gibt bedingte und unbedingte Reflexe und ich werde heute die unbedingten Reflexe behandeln.<\/p>\n<p>Ein unbedingter Reflex wird entweder angeboren oder entwickelt sich mit dem Wachstum.<\/p>\n<p>Sie laufen immer gleich ab wenn ein spezifischer Reiz vorhanden ist und sch\u00fctzen den K\u00f6rper.<\/p>\n<p>Wichtig f\u00fcr die Reflexe ist das Zentrale Nervensystem, dass aus dem Gehirn und dem R\u00fcckenmark gebildet wird und aus Nervengewebe besteht. Es ist unter anderem verantwortlich f\u00fcr den verkehr der Reize die die unbedingten Reflexe ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>Ablauf: Zuerst trifft ein Reiz auf einen Rezeptor und dieser wird als elektrische Erregung \u00fcber die Nervenbahnen zum zentralen Nervensystem weitergeleitet. Von dort wird ein Signal an das betreffende K\u00f6rperorgan weitergeleitet und die Reaktion wird ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Es gibt zwei Arten von unbedingten Reflexen: Fremd- und Eigenreflexe<\/p>\n<p>Fremdreflexe: Bei FR erfolgt der die Reaktion\/Reflex nicht in dem Organ in dem der Reiz wahrgenommen wird.<\/p>\n<p>Eigenreflexe: Bei EG wird die Reflexantwort in dem betroffenen Organ ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Es gibt auch eine Unterteilung in monosynaptische Reflexe und polysynaptischen Reflexe, wobei bei den monosyn. die \u00dcbertragung des Reizes nur \u00fcber eine Synapse erfolgt und bei den polysyn. kommt das Signal erst \u00fcber Zwischenknoten auf die Nervenzellen.<\/p>\n<p>Wichtige Reflexe sind:<\/p>\n<p>Der Lidschlussreflex: Ist f\u00fcr das schlie\u00dfen der Augen zust\u00e4ndig. Er wird bei mechanischer Einwirkung in der N\u00e4he der Augen ausgel\u00f6st wobei sich das Auge schnell schlie\u00dft. Die Reaktion braucht etwa 250 ms und kann auch durch optische Reize wie grelles Licht ausgel\u00f6st werden. Er ist ein Fremdreflex.<\/p>\n<p>Der Pupillenreflex oder die Augenadaption: beschreibt die Anpassung des Auges an \u00e4u\u00dferliche Lichtverh\u00e4ltnisse. Bei einer pl\u00f6tzlichen Ver\u00e4nderung geschieht das durch eine Verengung bzw. einer Weitung der Pupillen was von der Irismuskulatur gesteuert wird. Dabei kann das Licht welches ins Auge kommt reguliert werden. Bei langwierigen Ver\u00e4nderungen kann dies durch eine \u00c4nderung der Lichtempfindlichkeit der Netzhaut passieren was durch biochemische Prozesse erfolgt.<\/p>\n<p>&nbsp;Ein weiterer wichtiger Reflex ist der Hustreflex der durch Sekretansammlungen oder anderen Hustreizen in den Atemwegen ausgel\u00f6st, damit diese entfernt werden und man ungest\u00f6rt atmen kann. \u00dcber viele Zwischenpunkte kommt dabei eine Verengung der Stimmritze zustande und man atmet explosionsartig aus um den Fremdk\u00f6rper heraus zu bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Reflexe die schon bei S\u00e4uglingen feststellbar sind, sind der Greifreflex und der Saugreflex.<\/p>\n<p>Der Greifreflex war daf\u00fcr da, damit sich die Neugeborenen an der Mutter festhalten k\u00f6nnen. Er wird durch Druck auf die Innenfl\u00e4che der Hand ausgel\u00f6st und ist auch bei den F\u00fc\u00dfen vorhanden. Er ist so stark das sie die Kleinkinder an einer Stange festhalten k\u00f6nnten und ist bis zum ende des neunten Lebensmonats verschwunden.<\/p>\n<p>Der Saugreflex ist wichtig, damit sich das Kind an der Brust ern\u00e4hren kann. Er wird durch Ber\u00fchrung des Gaumens ausgel\u00f6st. Wenn das Kind Nahrung bekommt folgt der Schluckreflex damit die Nahrung in die Speiser\u00f6hre und nicht in die Luftr\u00f6hre kommt.<\/p>\n<p>QUELLEN:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\">https:\/\/de.m.wikipedia.org<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/biologie-lernprogramme.de\/daten\/programme\/js\/konditionierer\/daten\/html\/unbedingter_reflex.html\">http:\/\/biologie-lernprogramme.de\/daten\/programme\/js\/konditionierer\/daten\/html\/unbedingter_reflex.html<\/a><\/p>\n<p>Limwattanaphanchai Pithawat und Feier Georg, 3HKA, HLMW9, 2018<\/p>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;Territorialverhalten und Aggression&#8220;]\n<p>Aggressivit\u00e4t ist ein Zustand, bereits zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Aggression ist eine feindliche Einstellung bzw. ein Angriff auf ein anderes Lebenswesen.<\/p>\n<p>Sie stammt eigentlich aus dem Instinkt (Naturtrieb) der Tiere bzw. der Menschen, um seine \u201aEigentume\u2018 zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p><em><u>Bei Tieren:<\/u><\/em><\/p>\n<p>Gr\u00fcnde:<\/p>\n<ul>\n<li>Schutz vor Feinden<\/li>\n<li>Revierverteidigung<\/li>\n<li>Hierarchiebildung in der Gruppe<\/li>\n<li>Gruppenverteidigung<\/li>\n<li>Ein \u00dcberfall gegen einen Gruppenau\u00dfenseiter<\/li>\n<li>Nahrungsressource \u00df Hunger<\/li>\n<li>Geschlechtspartner<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gegner:<\/p>\n<ul>\n<li>Artgenossen \u2013 intraspezifische Aggression<\/li>\n<li>Artfremde \u2013 interspezifische Aggression<\/li>\n<\/ul>\n<p>Verschiedene Formen aggressiven Verhaltens:<\/p>\n<ul>\n<li>Drohverhalten: erste Stufe einer Kampfhandlung -&gt; \u00c4u\u00dferung durch die K\u00f6rperhaltungen (Spreizen von Gefieder, Str\u00e4uben von Fell, Aufblasen von Kehls\u00e4cken, Aufrichten von Hautk\u00e4mmen oder Querstellen des K\u00f6rpers) und nat\u00fcrlich durch das Knurren auch, um die Feinde einzusch\u00fcchtern bzw. vertreiben.<\/li>\n<li>Imponierverhalten: Ziel auf die Attraktion des von Artgenossen anderen Geschlechts &lt;- geht von M\u00e4nnchen w\u00e4hren der Fortpflanzungszeit aus.<\/li>\n<li>Fluchtverhalten: erblich festgelegte Form der Feindvermeidung mit Schutz- und Verteidigungsfunktion.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Kampfarten:<\/p>\n<ul>\n<li>Kommentk\u00e4mpfe: meist Kampf zwischen Artgenossen als Turnier ohne \u201aWaffen\u2018 (Gebiss, H\u00f6rner, Geweih, Krallen, Hufe) und ohne Blut durchgef\u00fchrt werden und Unterwerfung als Ziel setzen.<\/li>\n<li>Besch\u00e4digungsk\u00e4mpfe: eher selten geschehen und mit Einsatz von Waffen, um die Widersachers zu verletzen bzw. zu t\u00f6ten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em><u>Beim Menschen:<\/u><\/em><\/p>\n<p>Abtriebe:<\/p>\n<ul>\n<li>Sicherung des \u00dcberlebens<\/li>\n<li>Verteidigung<\/li>\n<li>Erh\u00f6hung der sozialen Stellung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Negative Auswirkungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Diskriminierungen in verbalen Angriff<\/li>\n<li>psychische Ausgrenzungen &nbsp;<\/li>\n<li>t\u00e4tliche Kriege&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aggressionsarten:<\/p>\n<ul>\n<li>Emotionale Aggression: eine Reaktion auf erfahrenes physisches oder psychisches Leid.<\/li>\n<li>Instrumentelle Aggression: eine absichtliche Handlung, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zum.de\/Faecher\/Bio\/SA\/stoff12\/aggess_tiere.htm\">http:\/\/www.zum.de\/Faecher\/Bio\/SA\/stoff12\/aggess_tiere.htm<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aggression\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aggression<\/a><\/p>\n<p><strong><u>Territorialverhalten<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Der Begriff \u201eTerritorium\u201c bedeutet Gebiet. Territorialverhalten wird auch als Revierverhalten bezeichnet. Wobei der Begriff \u201eRevier\u201c f\u00fcr genau abgegrenzte Gebiete steht.<\/p>\n<p>Territorialverhalten, ist ein Verhalten, welches das eigene Revier markiert beziehungsweise verteidigt. Bei dieser Verteidigung wird oft das sogenannte Drohverhalten, als Erstes eingesetzt.<\/p>\n<p>Nach dem Markieren eines Gebietes, muss das Revier verteidigt werden, wenn es nicht verloren gehen soll. Beispielsweise r\u00f6hrt der Hirsch, was eine akustische Drohung ist. Eine optische Drohung ist zum Beispiel bei aufplusternden V\u00f6geln zu sehen.<\/p>\n<p>Wenn dies nicht hilft kommt es oftmals zu K\u00e4mpfen und einen starken Aggressionsverhalten gegen\u00fcber Feinden. Viele Tiere leben oftmals permanent in einem bestimmten Gebiet. Sie nutzen diese Gebiete zum Jagen anderer Arten, aber auch um Nachkommen zu zeugen und zu erziehen. Durch die Revierverteidigung sicher sie ihre Nachkommen ab. Je tiefer ein Fremder oder Unerw\u00fcnschter in das eigene Territorium eindringt, desto st\u00e4rker wird er bek\u00e4mpft. Die Kampfbereitschaft von Individuen ist im eigenen Revier gr\u00f6\u00dfer, da sie unter anderem mit dem Terrain vertraut sind und etwas haben, was sich zu verteidigen lohnt. Zudem gibt es K\u00e4mpfe um Sexualpartner. Kommentk\u00e4mpfe, gestellte K\u00e4mpfe, dienen hingegen zum Aufstieg oder Abstieg in der Rangordnung<\/p>\n<p>Wie l\u00e4sst sich eine Bedrohung durch andere Tierarten verhindern?. Je nach Art des Tieres, kommen verschieden Arten des Markierverhaltens zum Vorschein. Dazu geh\u00f6ren Verhaltensweisen wie zum Beispiel auff\u00e4lliges Pr\u00e4sentieren, Laut\u00e4u\u00dferungen, oder aber auch Duftmarken, die um das Revier herum, gesetzt werden.<\/p>\n<p>Je nachdem wie wichtig beziehungsweise welche Funktion das Revier hat, kann das Territorialverhalten ausgepr\u00e4gter sein, als bei weniger wichtigen Revieren.Man unterscheidet zwischen Einzel- und Gruppenrevieren. Als Beispiel hierf\u00fcr gibt es zum Beispiel den Dachs. Er k\u00fcmmert sich nur um sich selbst. Die einzige Ausnahme beim Dachs, ist die Zeit der Paarungszeit. Hier geht er auf die Suche nach einem Artegenossen, pflanzt sich weiter und geht dann wieder seinen eigenen Weg. Ein Wolf hingegen lebt im Rudel und bildet daher ein Gruppenrevier mit seinen Artgenossen. Bei W\u00f6lfen leben oftmals Paare mit Kindern in eigenen Rudel. Diese bilden wiederum auch eigene Reviere. Bei Gruppenrevieren steht oft der Zusammenhalt im Vordergrund. Unterlegene stehen zwar unter dem Befehl und dem Willen von Alphas(Gruppenf\u00fchrer), jedoch werden sie mit Hilfe von st\u00e4rkeren Artgenossen besch\u00fctzt<strong><u>.<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong><u>Quellen: <\/u><\/strong><\/p>\n<p>Naturwissenschaften, HLW3, H\u00f6dl et al; 2. Auflage, 2017; Traunerverlag<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.frustfrei-lernen.de\/biologie\/revierverhalten.html\">https:\/\/www.frustfrei-lernen.de\/biologie\/revierverhalten.html<\/a> <a href=\"http:\/\/www.spektrum.de\/lexikon\/biologie\/territorialverhalten\/65926\">http:\/\/www.spektrum.de\/lexikon\/biologie\/territorialverhalten\/65926&nbsp;<\/a><\/p>\n<p>Ta Thuy Linh und&nbsp;Al-Salti Alexandra, 3HKA, HLMW9, 2018<\/p>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;Klassische und operante Konditionierung&#8220;]\n<h5>Klassische Konditionierung<\/h5>\n<p>Als klassischer Konditionierung definiert man jene Lernform, bei der ein Organismus Reize miteinander verbindet (assoziiert). Klassische Konditionierung ist somit Lernen aufgrund der wiederholten Kopplung eines <strong>neutralen Reizes<\/strong> mit einem <strong>unbedingten Reiz<\/strong>. Der urspr\u00fcnglich neutrale Reiz wird zu einem <strong>bedingten Reiz<\/strong>, der eine <strong>bedingte Reaktion<\/strong> ausl\u00f6st. Als Ergebnis des Lernens durch klassische Konditionierung zeigt sich ein neues bzw. ge\u00e4ndertes Verhalten.<\/p>\n<p><strong>Pawlow\u00b4 scher Hund<\/strong>:<\/p>\n<p>Der russische Verhaltensforscher Iwan Pawlow beobachtete, dass Hunde beim Anblick von Futter zu speicheln beginnen. Das Speicheln ist eine angeborene Reaktion auf einen <strong>unbedingten Reiz<\/strong> (Anblick\/Geruch von Futter), da ohne vorangegangenes Lernen die Reaktion, der <strong>unbedingte Reflex<\/strong>, Speichelfluss, ausl\u00f6st wird.<\/p>\n<p>Pawlow beobachtete nun die Reaktion des Hundes auf das L\u00e4uten einer Glocke. Wie erwartet, erfolgte auf das L\u00e4uten der Glocke (<strong>neutraler Reiz<\/strong>) keine Reaktion.<\/p>\n<p>Pawlow kombinierte nun den <strong>neutralen Reiz<\/strong> (Glocke l\u00e4uten) mit dem <strong>unbedingten Reiz<\/strong> (Futter), indem er immer vorm F\u00fcttern mit der Glocke l\u00e4utete. Bald kombinierte der Hund, dass das L\u00e4uten der Glocke Futter bedeutet. Das L\u00e4uten der Glocke allein l\u00f6ste nun ein Speicheln des Hundes aus. Aus dem neutralen Reiz \u201eGlocke l\u00e4uten\u201c wurde ein <strong>bedingter Reiz<\/strong>, auf den eine <strong>bedingte Reaktion<\/strong> folgte. Pawlow nannte die erlernte Reaktion des Hundes (Speicheln nach dem L\u00e4uten einer Glocke) einen <strong>bedingten Reflex<\/strong>.<\/p>\n<p>Wenn das Tier l\u00e4ngere Zeit nach dem bedingten Reiz &#8222;Glocke l\u00e4uten&#8220; kein Futter erh\u00e4lt, so kann die bedingte Reaktion, das erlernte Verhalten auch wieder verlernt werden.<\/p>\n<p>Wenn man Haustiere beobachtet, wurden auch diese meist auf bestimmte Reize konditioniert. So stellt eine knarrende T\u00fcr einen neutralen Reiz dar, auf den keine Reaktion erfolgt. Folgt auf die knarrende T\u00fcr immer die F\u00fctterung des Tieres (etwa, weil hinter der knarrenden T\u00fcr das Futter aufbewahrt wird), so kombiniert das Tier \u201eKnarren\u201c = Futter. Sobald das Tier die knarrende T\u00fcr h\u00f6rt, wird es sich erwartungsvoll vor dem Futternapf einfinden und zu speicheln beginnen.<\/p>\n<p><strong>Die traurige Geschichte vom kleinen Albert<\/strong><\/p>\n<p>John Broadus Watson (1878-1958) war ein US-amerikanischer Psychologe und Begr\u00fcnder des Behaviorismus.<\/p>\n<p>Watson wollte beweisen, dass jedes menschliche Verhalten auf solchen Reiz-Reaktions-Mechanismen wie beim Pawlow\u00b4schen Hund beruhe. Watson sprach von &#8222;bedingten emotionalen Reaktionen, er war der Minung, dass auch Gef\u00fchle nicht naturgegeben sind, sondern, dass sie von &#8211; dann auch steuerbaren &#8211; Reizen ausgel\u00f6st werden.<\/p>\n<p>Der kleine Albert war ein etwa 10 Monate altes Baby, das als Versuchsobjekt f\u00fcr Watson und seine Kollegen diente. Dem Kleinkind wurden in dem Versuch (bei dem sich Watson und seine Kollegen sogar filmen lie\u00dfen) nacheinander eine brennende Zeitung, ein kleiner Affe, ein Hund, eine Ratte, ein Kaninchen, ein Pelzmantel und schlie\u00dflich Watson selbst hinter einer haarigen Nikolausmaske gezeigt.<\/p>\n<p>Der kleine Bub hatte nichts von dem, was man ihm zeigte, zuvor in seinem Leben gesehen. Zuerst reagierte das Kind keineswegs \u00e4ngstlich, sondern eher desinteressiert bis leicht interessiert. Dann \u00fcbertrugen die Forscher das Grundmuster der Pawlowschen Konditionierung von der Tierpsychologie auf das Kinderexperiment: &nbsp;Immer, wenn sie dem Baby danach etwas vorf\u00fchren, schlug jemand hinter seinem R\u00fccken mit einem Hammer auf eine Eisenstange, so dass das Baby erschrak und die gezeigten Elemente mit seiner Angst verband. Watsons Ergebnis war, das auch das Kleinkind konditioniert werden konnte. Albert reagierte in der Folge auf das Experiment auf das pr\u00e4sentierte Tier, die Maske, den Pelzmantel und die brennende Zeitung mit Furcht und Erschrecken. Das Kind f\u00fcrchtete sich schlie\u00dflich auch ohne den Hammerschlag vor dem gezeigten Gegenstand oder Tier.<\/p>\n<p>\u201e\u2026In dem Augenblick, in dem die Ratte gezeigt wurde, begann das Baby zu weinen. Fast sofort wandte es sich scharf nach links, fiel auf die linke Seite, brachte sich auf alle Viere und fing an, so schnell wie m\u00f6glich wegzukrabbeln\u2026.&#8220;<\/p>\n<p>Es war den Autoren des \u201eKinder-Experiments\u201c mit Albert unm\u00f6glich, Alberts \u00c4ngste nach den Experimenten zu &#8222;de-konditionieren&#8220;, also wieder r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen.<\/p>\n<h5><strong>Operante Konditionierung<\/strong><\/h5>\n<p>Als operante Konditionierung&nbsp; definiert man Lernen, bei der ein Verhalten dadurch h\u00e4ufiger wird, indem es positiv verst\u00e4rkt wird (Lob), oder seltener wird, weil eine Bestrafung erfolgt.<\/p>\n<p>Bei der operanten Konditionierung agiert das Individuum aktiv in seiner Umwelt und bringt Verhaltensweisen hervor, auf die die Umwelt reagiert. Von dieser Reaktion der Umwelt h\u00e4ngt es dann ab, ob das Verhalten in Zukunft mit gr\u00f6\u00dferer oder geringerer Wahrscheinlichkeit auftreten wird. Beim operanten Lernen entscheiden somit die&nbsp;<strong>Konsequenzen<\/strong>, die dem Verhalten folgen, \u00fcber dessen zuk\u00fcnftiges Auftreten.<\/p>\n<p>Burrhus Frederic Skinner (1904-1990), ein US-amerikanischer Psychologe und der prominenteste Vertreter des Behaviorismus, hat sich mit der R\u00fcckwirkung der Konsequenzen eines Verhaltens auf dieses Verhalten besch\u00e4ftigt und das Prinzip der operanten Konditionierung beschrieben.<\/p>\n<p>Bekannt ist auch die Versuchsreihe von Skinner: Die SkinnerBox, zum Nachweisen der operanten Konditionierung:<\/p>\n<p>Die Skinner Box ist im Wesentlichen ein Beh\u00e4lter f\u00fcr ein Tier (Ratte), in dem sich ein Bedienungsteil, (Hebel), und ein Futterspender befindet, der Futter abgibt, wenn der Hebel bet\u00e4tigt wird. Das Tier muss nun lernen, durch Bet\u00e4tigung des Hebels an die Futterbelohnung zu kommen. In der ersten Spontanphase erfolgt die Bet\u00e4tigung des Hebels nur zuf\u00e4llig, in der folgenden Lernphase ist das Verhalten noch unvollkommen und ineffektiv und in der abschlie\u00dfenden Kannphase kann das Versuchstier das Verhalten zielgerichtet und effektiv durchf\u00fchren. Derartige Versuche geben Aufschluss \u00fcber die Lerngeschwindigkeit eines Tieres.<\/p>\n<p>Ein \u00e4hnliches Experiment ist auch mit Tauben beschrieben: Eine Taube pickt zuf\u00e4llig auf ein rotes Dreieck. Wenn sich dann auf dem roten Dreieck zuf\u00e4llig ein Korn befindet, wird das Picken auf blaue Dreiecke verst\u00e4rkt und kommt nach einigen Durchg\u00e4ngen h\u00e4ufiger vor. bei unangenehmen Folgen, etwa wenn die Taube einem Stromschlag beim Picken auf ein rotes Dreieck erh\u00e4lt, geschieht das Umgekehrte. Ein zuf\u00e4llig ge\u00e4u\u00dfertes Verhalten, das von einer negativen Konsequenz gefolgt wird, tritt zuk\u00fcnftig seltener auf und ein zuf\u00e4llig ge\u00e4u\u00dfertes Verhalten, das von einer positiven Konsequenz gefolgt wird, wird verst\u00e4rkt und triff h\u00e4ufiger auf.<\/p>\n<p>Tiertraining und Erziehung basiert auf operanter Konditionierung. Zeigt ein Hund ein bestimmtes Verhalten, so kann dieses Verhalten durch verst\u00e4rkt werden oder es folgen unangenehme Konsequenzen, dann wird sich das Verhalten seltener zeigen.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/lexikon.stangl.eu\/3912\/klassische-konditionierung\/\">http:\/\/lexikon.stangl.eu\/3912\/klassische-konditionierung\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/lexikon.stangl.eu\/4318\/operante-konditionierung\/\">http:\/\/lexikon.stangl.eu\/4318\/operante-konditionierung\/<\/a>[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;Konrad Lorenz&#8220;]Geboren: 7 November 1903 (Wien), gestorben: 27.Februar 1989 (auch dort)<\/p>\n<p>Verhaltensforscher, Professor am Max-Planck-Institut und Mitbegr\u00fcnder der Ethologie<\/p>\n<p>Er erforschte das Verhalten der Graug\u00e4nse, ebenso stellte er eine Aggressionstheorie auf.<\/p>\n<p>Konrad Lorenz bekam 1973, gemeinsam mit Karl von Frisch und Nikolaas Tinbergen, den&nbsp;Nobelpreis f\u00fcr Physiologie oder Medizin und er wurde mit sehr vielen Doktorw\u00fcrden ausgezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Forschung:<\/strong><\/p>\n<p>Pr\u00e4gung der K\u00fcken auf den Ersten den sie nach dem Schl\u00fcpfen sehen.<\/p>\n<p>In der sensiblen Phase machen sie der Mutter alles nach. Sie sind auf die Muttertiere angewiesen. (Schutz und Nahrung). Es gibt einen Schl\u00fcsselreiz, Ei wieder ins Nest rollen. Balancieren auf der Schnabelspitze, und rollen. Dieser Vorgang wird auch fortgef\u00fchrt, wenn man das Ei wegnimmt.<\/p>\n<p>Ebenso stellte er fest, dass es bei G\u00e4nsen auch Homo,- sowie heterosexuelle Paare gibt. Ebenso kann es sein, dass Schwestern ein&nbsp;Leben lang zusammenbleiben. Oder dass ein P\u00e4rchen ein&nbsp;Weibchen duldet, allerdings m\u00f6gen sich die Weibchen dann&nbsp;nicht besonders. Es kann auch passieren, dass Br\u00fcder beieinander bleiben.<\/p>\n<p>Herzschlag wird schneller, wenn sich ein Artgenosse n\u00e4hert.<\/p>\n<p><strong>Die Aggressionstheorie:<\/strong><\/p>\n<p>Aggression ist Energie, die durch Reize ausgel\u00f6st, frei wird und sich auf das Verhalten auswirkt.<\/p>\n<p>Laut Lorenz ist Aggression angeboren und jeder ist damit ausgestattet.<\/p>\n<p>Dampfkesselmodell: Es besagt, dass immer eine gewisse Energie immer vorhanden ist, und durch bestimmte Ausl\u00f6ser wird sie freigesetzt, es allerdings gibt es auch den Leerlauf. Das bedeutet, dass man aggressiv werden kann \u201eohne Grund\u201c. Dies tritt auf, wenn man schon l\u00e4nger nicht mehr (begr\u00fcndet) aggressiv geworden ist. (Kein Ausl\u00f6ser)<\/p>\n<p>Tiere werden zum Beispiel aggressiv, aufgrund von Fortpflanzung.<\/p>\n<p><strong>Kritik<\/strong><\/p>\n<p>Bedeutende Universit\u00e4ten wie Basel, Birmingham, Durham oder Chicago haben dem bedeutenden Verhaltensforscher Konrad Lorenz ein Ehrendoktorat verliehen. &nbsp;Zehn Jahre nach der Verleihung des Nobelpreises an ihn, 1983, verlieh auch die Universit\u00e4t Salzburg ein Ehrendoktorat an Lorenz, hat dieses jedoch, 25 Jahre nach seinem Tod wieder \u201eaberkannt\u201c. Grund f\u00fcr diese posthume Aberkennung ist die nationalsozialistische Vergangenheit des Forschers:<\/p>\n<p>Er forderte eine NSDAP- Mitgliedskarte, und stellte sich als gr\u00f6\u00dferer Nationalsozialist da als er vermutlich eigentlich war. Allerdings zahlte er weder Beitr\u00e4ge, noch besa\u00df er einen Parteiauswei\u00df.<\/p>\n<p>Er war ein Nationalsozialist. Er machte sich bei den Nazis beliebt um seinen Forschungen nachgehen zu k\u00f6nnen, da er vorher w\u00e4hrend des St\u00e4ndestaats nicht erfolgreich war.<\/p>\n<p>&#8222;Ich war als Deutschdenkender und Naturwissenschaftler nat\u00fcrlich immer Nationalsozialist&#8220; &#8211; so begr\u00fcndet Lorenz seinen Antrag zur Aufnahme in die NSDAP am 28. Juni 1938. &#8222;&#8230; Schlie\u00dflich darf ich sagen, dass meine ganze wissenschaftliche Lebensarbeit &#8230; im Dienste nationalsozialistischen Denkens steht.&#8220; (Auszug aus ORF- Sience)<\/p>\n<p>&#8222;\u2026Ich war immer Nationalsozialist\u201c<\/p>\n<p>Dass mit \u201eSelektieren\u201c und \u201e Ausmerzen\u201c der Mord an Menschen die nicht dem&nbsp; Ideal der Zeit entsprachen, \u201e Wusste er nicht. \u201e(Ob er tats\u00e4chlich nicht wusste, und ob er derma\u00dfen gewesen ist, l\u00e4sst sich jetzt diskutieren.)<\/p>\n<p>Lorenz behauptete sp\u00e4ter: &#8222;Dass die Leute &#8218;Mord&#8216; meinten, wenn sie &#8222;Ausmerzen&#8220; oder &#8222;Selektion&#8220; sagten, habe ich damals wirklich nicht gewusst. So naiv, so bl\u00f6d, so gutgl\u00e4ubig &#8211; nennen Sie es, wie Sie wollen &#8211; war ich damals.&#8220;&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230; und Ideologie der &#8222;Volkssch\u00e4dlinge&#8220; Lorenz schreibt, dass &#8222;ein sozial minderwertiges Menschenmaterial gerade durch diese Minderwertigkeit instandgesetzt wird, den gesunden Volksk\u00f6rper zu durchdringen und schlie\u00dflich zu vernichten&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>B\u00fccher:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die R\u00fcckseite des Spiegels<\/li>\n<li>Er redete mit dem Vieh, den V\u00f6geln und den Fischen<\/li>\n<li>So kam der Mensch auf den Hund<\/li>\n<li>Das Jahr der Graugans<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;&nbsp; <a href=\"https:\/\/austria-forum.org\/af\/Biographien\/Lorenz%2C_Konrad\">https:\/\/austria-forum.org\/af\/Biographien\/Lorenz%2C_Konrad<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.planet-wissen.de\/natur\/voegel\/entenvoegel\/pwieverhaltensforschungangraugaensen100.html\">https:\/\/www.planet-wissen.de\/natur\/voegel\/entenvoegel\/pwieverhaltensforschungangraugaensen100.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/verhaltensforschung-konrad-lorenz-und-die-gaense.871.de.html?dram:article_id=278621\">http:\/\/www.deutschlandfunk.de\/verhaltensforschung-konrad-lorenz-und-die-gaense.871.de.html?dram:article_id=278621<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.psychologie.uni-heidelberg.de\/ae\/allg\/lehre\/wct\/m\/M03\/M0307agg.htm\">https:\/\/www.psychologie.uni-heidelberg.de\/ae\/allg\/lehre\/wct\/m\/M03\/M0307agg.htm<\/a><\/p>\n<p>Malini Fielhauer, 3HKA. HLMW9, 2018<\/p>\n[\/ls_accordion_section]\n[ls_accordion_section title=&#8220;Erik Kandel&#8220;]\n<p>Erik Kandel ist US-amerikanischer Neurowissenschaftler, Verhaltensbiologe und Biochemiker \u00f6sterreichischer Herkunft. Aufgrund seines fr\u00f6hlichen Wesens und seiner Markenzeichen: Erik Kandel tr\u00e4gt immer ein Mascherl (er hat \u00fcber 100) und ist bekannt f\u00fcr sein schallendes Lachen, wird er auch als \u201eRockstar der Neurowissenschaftler\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Erik Kandel geh\u00f6rt zu den weltweit f\u00fchrenden Gehirnforscher\/innen. Er hat molekularbiologische Mechanismen des Gehirns entschl\u00fcsselt. 1963 konnte er auf der Grundlage von Forschungen mit der Meeresschnecke \u201eSeehase\u201c nachweisen, dass Nervenzellen lernen k\u00f6nnen und dies die Grundlage des Lernens darstellt.<\/p>\n<p>Erik Kandel kam am 7. November 1929 in Wien als Sohn eines Spielzeugh\u00e4ndlers zur Welt. Als Spross einer j\u00fcdischen Familie, musste er mit 9 Jahren, gemeinsam mit seinem Bruder, vor den Nationalsozialisten in die USA fliehen, wo er erst Geschichte und Literatur, sp\u00e4ter Psychoanalyse und Medizin studierte. 1974 wurde Eric Kandel zum Professor an der Columbia University in New York ernannt und wurde Mitglied der National Academy of Sciences der USA. Im Jahr 2000 wurde Erik Kandel mit dem Nobelpreis f\u00fcr Medizin f\u00fcr seine Forschung auf dem Gebiet des Ged\u00e4chtnisses ausgezeichnet. Gemeinsam mit seiner Frau Denise, Professorin f\u00fcr Sozialmedizin an der Columbia University, hat er auch \u00fcber Suchtverhalten und Nikotinabh\u00e4ngigkeit bei Jugendlichen geforscht und konnte zeigen, dass Nikotin das Gehirn aufnahmef\u00e4higer f\u00fcr andere Drogen macht. Erik Kandel hat mit seiner Frau 2 Kinder und hat 4 Enkelkinder.<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/ard\/dokumentationen\/169606\/index.html\">http:\/\/www.3sat.de\/page\/?source=\/ard\/dokumentationen\/169606\/index.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.profil.at\/wissenschaft\/nobelpreistraeger-eric-kandel-wunder-gehirn-5818281\">https:\/\/www.profil.at\/wissenschaft\/nobelpreistraeger-eric-kandel-wunder-gehirn-5818281<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/schaufenster.diepresse.com\/home\/salon\/starsundstorys\/5290895\/Leidenschaftlicher-Kaempfer-gegen-das-Vergessen\">http:\/\/schaufenster.diepresse.com\/home\/salon\/starsundstorys\/5290895\/Leidenschaftlicher-Kaempfer-gegen-das-Vergessen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/derstandard.at\/1348285891154\/Meine-Romantik-ist-in-meinem-Gehirn\">https:\/\/derstandard.at\/1348285891154\/Meine-Romantik-ist-in-meinem-Gehirn<\/a><\/p>\n<p>Alibasic Ajla, Al Salti Alexandra, Fielhauer Malini, Kallo Cindy, Limwattanaphanchai Pithawat, Mora Pinz\u00f3n Salome, Saini Jennifer, Takacs Rosmarie, 3HKA, HLMW9, 2018<\/p>\n[\/ls_accordion_section]\n[\/ls_accordion]\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Konrad-Lorenz.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-4752\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Konrad-Lorenz-1024x716.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"420\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Konrad-Lorenz-1024x716.png 1024w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Konrad-Lorenz-300x210.png 300w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Konrad-Lorenz-768x537.png 768w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Konrad-Lorenz.png 1738w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bild:Konrad Lorenz von Malini Fielhauer, 3HKA. HLMW9, 2018<\/p>\n<div id=\"watu_quiz\" class=\"quiz-area \">\n<p><p>Ethologie-Quiz<\/p>\n<\/p><form action=\"\" method=\"post\" class=\"quiz-form \" id=\"quiz-97\" >\n<div class='watu-question' id='question-1'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>1. <\/span>Der russische Verhaltensforscher Iwan Pawlow pr\u00e4gte den Begriff<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='783' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3833' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-783[]' id='answer-id-3833' class='answer answer-1  answerof-783' value='3833' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3833' id='answer-label-3833' class=' answer label-1'><span class='answer'>bedingter Reflex<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3834' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-783[]' id='answer-id-3834' class='answer answer-1  answerof-783' value='3834' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3834' id='answer-label-3834' class=' answer label-1'><span class='answer'>unbedingter Reflex<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3836' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-783[]' id='answer-id-3836' class='answer answer-1  answerof-783' value='3836' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3836' id='answer-label-3836' class=' answer label-1'><span class='answer'>Appetenzverhalten<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3835' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-783[]' id='answer-id-3835' class='answer answer-1  answerof-783' value='3835' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3835' id='answer-label-3835' class=' answer label-1'><span class='answer'>Instinkthandlung<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType1' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-2'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>2. <\/span>Eine der 3 jungen Forscherinnen, die der\u00a0Pal\u00e4ontologe\u00a0Louis Leakey ausschickte um Langzeitforschungen an Menschenaffen zu beginnen war&#8230;<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='784' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3839' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-784[]' id='answer-id-3839' class='answer answer-2  answerof-784' value='3839' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3839' id='answer-label-3839' class=' answer label-2'><span class='answer'>Dian Fossey<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3837' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-784[]' id='answer-id-3837' class='answer answer-2  answerof-784' value='3837' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3837' id='answer-label-3837' class=' answer label-2'><span class='answer'>Jane Goodall<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3838' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-784[]' id='answer-id-3838' class='answer answer-2  answerof-784' value='3838' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3838' id='answer-label-3838' class=' answer label-2'><span class='answer'>Birute Galdikas<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3840' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-784[]' id='answer-id-3840' class='answer answer-2  answerof-784' value='3840' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3840' id='answer-label-3840' class=' answer label-2'><span class='answer'>Katharina Heinroth<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType2' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-3'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>3. <\/span>Ein Alligatoren-Weibchen, welche seine Jungen nach dem Schl\u00fcpfen vorsichtig im Maul ins Wasser tr\u00e4gt und die Jungtiere auch die ersten Wochen intensiv bewacht, betreibt&#8230;.<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='782' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3830' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-782[]' id='answer-id-3830' class='answer answer-3  answerof-782' value='3830' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3830' id='answer-label-3830' class=' answer label-3'><span class='answer'>Brutvorsorge<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3831' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-782[]' id='answer-id-3831' class='answer answer-3  answerof-782' value='3831' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3831' id='answer-label-3831' class=' answer label-3'><span class='answer'>Brutf\u00fcrsorge<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3829' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-782[]' id='answer-id-3829' class='answer answer-3  answerof-782' value='3829' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3829' id='answer-label-3829' class=' answer label-3'><span class='answer'>Brutpflege<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3832' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-782[]' id='answer-id-3832' class='answer answer-3  answerof-782' value='3832' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3832' id='answer-label-3832' class=' answer label-3'><span class='answer'>Brutseelsorge<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType3' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-4'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>4. <\/span>Das Hormon, welches die Bindung zwischen Mutter und Kind, aber auch zwischen Partner\/innen und sogar zwischen Hund und Hundehalter\/in st\u00e4rkt, nennt man:<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='785' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3848' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-785[]' id='answer-id-3848' class='answer answer-4  answerof-785' value='3848' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3848' id='answer-label-3848' class=' answer label-4'><span class='answer'>Adrenalin<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3846' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-785[]' id='answer-id-3846' class='answer answer-4  answerof-785' value='3846' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3846' id='answer-label-3846' class=' answer label-4'><span class='answer'>Insulin<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3845' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-785[]' id='answer-id-3845' class='answer answer-4  answerof-785' value='3845' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3845' id='answer-label-3845' class=' answer label-4'><span class='answer'>Oxytocin<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3847' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-785[]' id='answer-id-3847' class='answer answer-4  answerof-785' value='3847' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3847' id='answer-label-3847' class=' answer label-4'><span class='answer'>Parathormon<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType4' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-5'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>5. <\/span>Bedingte Reflexe sind:<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='789' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3863' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-789[]' id='answer-id-3863' class='answer answer-5  answerof-789' value='3863' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3863' id='answer-label-3863' class=' answer label-5'><span class='answer'>erlernte Verhaltensweisen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3864' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-789[]' id='answer-id-3864' class='answer answer-5  answerof-789' value='3864' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3864' id='answer-label-3864' class=' answer label-5'><span class='answer'>angeborene Verhaltensmuster auf bestimmte Reize<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3861' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-789[]' id='answer-id-3861' class='answer answer-5  answerof-789' value='3861' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3861' id='answer-label-3861' class=' answer label-5'><span class='answer'>besonders schnelle, bestimmte Reaktionen auf bestimmte Reize<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3862' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-789[]' id='answer-id-3862' class='answer answer-5  answerof-789' value='3862' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3862' id='answer-label-3862' class=' answer label-5'><span class='answer'>Reaktionen auf urspr\u00fcnglich neutrale Reize<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType5' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-6'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>6. <\/span>Pr\u00e4gung&#8230; (was trifft zu):<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='787' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3855' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-787[]' id='answer-id-3855' class='answer answer-6  answerof-787' value='3855' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3855' id='answer-label-3855' class=' answer label-6'><span class='answer'>kombiniert einen neutralen Reiz mit einem unbedingten Reflex<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3854' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-787[]' id='answer-id-3854' class='answer answer-6  answerof-787' value='3854' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3854' id='answer-label-3854' class=' answer label-6'><span class='answer'>Pr\u00e4gung passiert nur in einem kurzen Zeitabschnitt (sensible Phase)<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3853' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-787[]' id='answer-id-3853' class='answer answer-6  answerof-787' value='3853' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3853' id='answer-label-3853' class=' answer label-6'><span class='answer'>Umwelt-Reize werden in das Verhaltensmuster integriert und wirken sp\u00e4ter wie\u00a0angeboren<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3856' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-787[]' id='answer-id-3856' class='answer answer-6  answerof-787' value='3856' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3856' id='answer-label-3856' class=' answer label-6'><span class='answer'>Pr\u00e4gung ist irreversibel<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType6' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-7'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>7. <\/span>Instinkte sind&#8230;<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='790' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3867' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-790[]' id='answer-id-3867' class='answer answer-7  answerof-790' value='3867' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3867' id='answer-label-3867' class=' answer label-7'><span class='answer'>besonders schnelle, bestimmte Reaktionen auf bestimmte Reize<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3868' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-790[]' id='answer-id-3868' class='answer answer-7  answerof-790' value='3868' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3868' id='answer-label-3868' class=' answer label-7'><span class='answer'>automatische und genetisch vorprogrammierte Antworten auf bestimmte Reize<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3865' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-790[]' id='answer-id-3865' class='answer answer-7  answerof-790' value='3865' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3865' id='answer-label-3865' class=' answer label-7'><span class='answer'>vererbte Verhaltensweisen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3866' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-790[]' id='answer-id-3866' class='answer answer-7  answerof-790' value='3866' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3866' id='answer-label-3866' class=' answer label-7'><span class='answer'>erlernte Reaktionen auf urspr\u00fcnglich neutrale Reize<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType7' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-8'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>8. <\/span>Unbedingte Reflexe sind<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='788' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3857' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-788[]' id='answer-id-3857' class='answer answer-8  answerof-788' value='3857' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3857' id='answer-label-3857' class=' answer label-8'><span class='answer'>besonders schnelle, bestimmte Reaktionen auf bestimmte Reize<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3858' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-788[]' id='answer-id-3858' class='answer answer-8  answerof-788' value='3858' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3858' id='answer-label-3858' class=' answer label-8'><span class='answer'>Reaktionen auf urspr\u00fcnglich neutrale Reize<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3859' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-788[]' id='answer-id-3859' class='answer answer-8  answerof-788' value='3859' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3859' id='answer-label-3859' class=' answer label-8'><span class='answer'>ein erworbenes, erlerntes Verhaltes<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3860' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-788[]' id='answer-id-3860' class='answer answer-8  answerof-788' value='3860' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3860' id='answer-label-3860' class=' answer label-8'><span class='answer'>angeborene Instinkte<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType8' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-9'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>9. <\/span>Die Verst\u00e4rkung eines positiven Verhaltens durch Belohnung entspricht der<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='786' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3850' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-786[]' id='answer-id-3850' class='answer answer-9  answerof-786' value='3850' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3850' id='answer-label-3850' class=' answer label-9'><span class='answer'>Operanten Konditionierung<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3852' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-786[]' id='answer-id-3852' class='answer answer-9  answerof-786' value='3852' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3852' id='answer-label-3852' class=' answer label-9'><span class='answer'>den bedingten Reflexen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3851' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-786[]' id='answer-id-3851' class='answer answer-9  answerof-786' value='3851' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3851' id='answer-label-3851' class=' answer label-9'><span class='answer'>dem Appetenzverhalten<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3849' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-786[]' id='answer-id-3849' class='answer answer-9  answerof-786' value='3849' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3849' id='answer-label-3849' class=' answer label-9'><span class='answer'>Klassischen Konditionierung<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType9' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-10'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>10. <\/span>Warum wurden dem bedeutenden \u00f6sterreichischen Verhaltensforscher und Nobelpreistr\u00e4ger Konrad Lorenz, gegen Ende der 1980er Jahre der Ehrendoktor der Universit\u00e4t Salzburg wieder aberkannt?<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='781' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3910' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-781[]' id='answer-id-3910' class='answer answer-10  answerof-781' value='3910' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3910' id='answer-label-3910' class=' answer label-10'><span class='answer'>er stand den Nationalsozialisten nahe<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3911' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-781[]' id='answer-id-3911' class='answer answer-10  answerof-781' value='3911' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3911' id='answer-label-3911' class=' answer label-10'><span class='answer'>seine Forschungen stellten sich sp\u00e4ter als unseri\u00f6s heraus<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3912' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-781[]' id='answer-id-3912' class='answer answer-10  answerof-781' value='3912' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3912' id='answer-label-3912' class=' answer label-10'><span class='answer'>seine Ergebnisse waren schlichtweg falsch<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3909' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-781[]' id='answer-id-3909' class='answer answer-10  answerof-781' value='3909' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3909' id='answer-label-3909' class=' answer label-10'><span class='answer'>er schrieb seine Doktorarbeit ab (Plagiat)<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType10' value='radio' class=''><\/div><div style='display:none' id='question-11'><br \/><div class='question-content'><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/plugins\/watu\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading ...\" title=\"Loading ...\" \/>&nbsp;Loading &#8230;<\/div><\/div><br \/>\n\t<p>Question <span id='numQ'>1<\/span> of 10<\/p>\n\t\t<input type=\"button\" id=\"next-question\" value=\"Next &gt;\"  \/>\n<input type=\"button\" name=\"action\" onclick=\"Watu.submitResult()\" id=\"action-button\" value=\"Submit\"  class=\"watu-submit-button\" \/>\n<input type=\"hidden\" name=\"no_ajax\" value=\"0\"><input type=\"hidden\" name=\"quiz_id\" value=\"97\" \/>\n<input type=\"hidden\" id=\"watuStartTime\" name=\"start_time\" value=\"2026-07-09 22:53:53\" \/>\n<\/form>\n<\/div>\n<div id=\"watu-loading-result\" style=\"display:none;\">\n\t<p align=\"center\"><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/plugins\/watu\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" title=\"Loading\" \/><\/p>\n<\/div>\t\n<script type=\"text\/javascript\">\nvar 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