{"id":425,"date":"2014-01-09T13:59:03","date_gmt":"2014-01-09T13:59:03","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=425"},"modified":"2018-05-30T09:50:01","modified_gmt":"2018-05-30T09:50:01","slug":"kunsstoffe","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=425","title":{"rendered":"Kunststoffe"},"content":{"rendered":"<p>Kunststoffe:<\/p>\n<ul>\n<li>Makromolek\u00fcle (&gt;1000 Atome, z.B.: St\u00e4rke)<\/li>\n<li>entstehen durch Umwandlung von Naturprodukten oder durch Synthese von Prim\u00e4rstoffen aus Erd\u00f6l, Erdgas oder Kohle<\/li>\n<\/ul>\n<p>Polymere:<\/p>\n<ul>\n<li>Makromolek\u00fcle, die durch Verkn\u00fcpfung von Monomeren (= Bausteine aus denen Polymere aufgebaut sind) entstehen<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>Geschichte der Kunststoffe:<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>1530:&nbsp;Der Benediktinerm\u00f6nch P<strong>ater Wolfgang Seidel<\/strong>&nbsp;aus Augsburg, ein begeisterter Alchemist: Herstellung eines durchsichtigen und stabilen Materials (Kunsthorn) &#8222;Sch\u00f6n wie Horn&#8220; <strong>aus Milcheiwei\u00df<\/strong><\/li>\n<li>Mitte 19. Jhd.: Chemiker versuchen <strong>gro\u00dfe Molek\u00fcle&nbsp;<\/strong>im Labor herzustellen<\/li>\n<li>1846:<strong> C.F. Sch\u00f6nbein<\/strong> (1799-1869)&nbsp; stellt Nitrocellulose her<\/li>\n<li>10 Jahre sp\u00e4ter: Cellulose wird durch g\u00fcnstigeren Zellstoff ersetzt, Beginn der&nbsp; <strong>Viskose<\/strong>-Produktion<\/li>\n<li>1883: J.W. Swan produziert F\u00e4den aus <strong>Nicrocellulose;&nbsp;<\/strong>Fremery und J. Urban stellen <strong>Kupferseide<\/strong> her<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>1907: Herstellung von Phenol- und Resorcinharzen durch L.H. Baekeland:&nbsp;<strong>Bakelit<\/strong><\/li>\n<li>1909: Stobbe stellt Polystyrol her<\/li>\n<li>1912: F. Klatte (1880-1934) entdeckt das <strong>Polyvinylchlorid<\/strong> (PVC)<\/li>\n<li>1922: H. Staudinger befasst sich mit der Struktur von Makromolek\u00fclen<\/li>\n<li>30er Jahre: O. R\u00f6hm und W. Bauer entdecken den&nbsp;&nbsp; ersten vollsynthetischen Glasersatzstoff -Plexiglas<\/li>\n<li>1930 &#8211; 1940: Entwicklung von Perlon und <strong>Nylon<\/strong> durch Schlack (I.G. Farben) bzw. W.H. Carothers (DuPont)<\/li>\n<li>1935: O. Bayer (1902-1982) stellt&nbsp; <strong>Polyurethane<\/strong> her (I.G. Leverkusen)<\/li>\n<li>1933: Entwicklung von Hochdruck-<strong>Polyethylen<\/strong>&#8211;&nbsp; Darstellung bei ICI<\/li>\n<li>1955: K. Ziegler und G. Natta entdecken Verfahren&nbsp;&nbsp; zur Polyethylen-Darstellung&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n<h5>Polymerisationsarten:<\/h5>\n<p>Radikalische Polymerisation:<\/p>\n<p>Zum Start der Reaktion dienen Startmolek\u00fcle, welche&nbsp; Radikale liefern, z.B. Benzoylperoxid. Diese Molek\u00fcle zerfallen leicht und bilden dabei <strong>Radikale<\/strong>.<\/p>\n<p>Die entstandenen Radikale mit&nbsp; ihren ungepaarten Elektronen versuchen jetzt, Elektronen zu finden, die sie mit ihrem einzelnen Elektron paaren k\u00f6nnen, um wieder &#8222;komplett&#8220; zu sein. Gute Elektronenlieferanten sind Alkene (z.B.<strong> Ethen<\/strong> ). Kommt ein Starterradikal in die N\u00e4he eines Ethenmolek\u00fcls, schnappt es sich ein Elektron der <strong>Doppelbindung<\/strong> und geht damit eine Bindung zum Ethen ein. Wieder bleibt ein ungepaartes Elektron \u00fcbrigimmer noch ein Radikal, das mit einem weiteren Ethenmolek\u00fcl reagieren kann, d.h. die Kettenreaktion hat begonnen.<\/p>\n<p>Polykondensation:<\/p>\n<p>verlaufen in Stufen und <strong>unter Abspaltung von Nebenprodukten<\/strong> (meist H<sub>2<\/sub>O). Zu diesen Reaktionen geh\u00f6rt die Ester-Bildung, z.B. bei Polyester und auch die Carbons\u00e4ureamidbildung (Polyamide).<\/p>\n<p>Polyaddition:<\/p>\n<p>verl\u00e4uft&nbsp; in Stufen, d.h. die Monomere k\u00f6nnen an beiden Enden reagieren, und so entstehen zun\u00e4chst kurze Molek\u00fclketten aus wenigen Monomeren (Oligomere), die miteinander oder auch mit l\u00e4ngeren Ketten reagieren k\u00f6nnen. Hierbei werden aber <strong>keine Nebenprodukte abgespalten<\/strong>, sondern die Monomere reagieren miteinander, indem sich Atome und Elektronenpaare verschieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Amide-Polyamide<\/p>\n<p>Amide sind chemische Verbindungen, die sich die sich von <strong>Ammoniak<\/strong> (NH3) ableiten:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;ein Wasserstoffatom des Ammoniaks wird durch einen S\u00e4urerest ersetzt.<\/p>\n<p>Polyamide (z.B. Nylon) sind Polymere, d.h. langkettige C-Atome, deren Monomere (Wiederholungseinheiten) Amidgruppen besitzen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie Nylon ist Perlon<\/p>\n<p>Polyester:<\/p>\n<p>sind vielseitig einsetzbare Kunststoffe . Aus Polyestern werden neben Textilfasern auch Flaschen aus PET (PolyEthylenTerephthalat) und andere Lebensmittelverpackungen hergestellt. Generell werden als<strong> Polyester alle Stoffe bezeichnet, die Esterbindungen <\/strong>(-&gt; Sauerstoff)&nbsp; <strong>enthalten<\/strong>, Ihre <strong>unterschiedlichen Eigenschaften<\/strong>&nbsp; h\u00e4ngen von ihren&nbsp; <strong>Monomeren<\/strong> ab.<\/p>\n<p><strong>PVC<\/strong><\/p>\n<p>Polyvinylchlorid; Polychlorethen<\/p>\n<p>Eigenschaft: Amorpher Thermoplast (kann man einschmelzen und verformen\/Duroplast -&gt; Plastik mit Zitronens\u00e4ure\/Elastomere -&gt; verformen sich bei Druck und formen sich wieder zur\u00fcck, B\u00e4lle)<\/p>\n<p>Verwendung: Fu\u00dfb\u00f6den, Luftmatratze, Schwimmfl\u00fcgerl, Plastiktrinkflaschen, Gummistiefel, Kreditkarten, Schl\u00e4uche, Kabelummantelungen, Rohre, Gartenzwerge, Fensterprofile, Schallplatten, LM-Verpackungen + Spielzeug (eher weniger oft), &#8230;<\/p>\n<p>GEFAHREN: Vinylchlorid ist krebserregend und wirkt erbgutver\u00e4ndernd. (VC Krankheit der PVC Arbeiter-&gt; besserer Schutz f\u00fcr Arbeitnehmer\/innen heute). Auch andere Ausgangsstoffe der PVC-Herstellung sind bedenklich.<\/p>\n<p>Weich-PVC ist durch die enthaltenen Weichmacher giftig. Aus Spielzeug k\u00f6nnen Weichmacher \u00fcber Speichel, Hautkontakt oder die Atemwege in den kindlichen K\u00f6rper gelangen. Leber- und Nierensch\u00e4den und Krebs sind die m\u00f6glichen Folgen.<\/p>\n<p><strong>Viskose:<\/strong><\/p>\n<p>Viskosefasern geh\u00f6ren zu den Cellulose-Fasern, sie sind also mit der Baumwolle verwandt, die zu 90% aus Cellulose besteht.<\/p>\n<p>Cellulosexanthogenat (die eigentliche Zellulose) ist eine orangegelbe, z\u00e4hfl\u00fcssige Masse, die in einem recht aufwendigen Verfahren, dem &#8222;Viskose-Verfahren&#8220;, in mehreren Schritten aus Holz hergestellt wird.<\/p>\n<p>Zuerst l\u00f6st man die die Holzbegleitstoffe&nbsp; mit organischen L\u00f6sungsmitteln wie Methanol oder Ethanol aus dem Holz heraus, \u00fcbrig bleibt Zellstoff, der vorwiegend aus Cellulose besteht-&gt; der Ausgangsstoff zur Herstellung von Viskosefasern.&nbsp; Der Zellstoff&nbsp; wird zun\u00e4chst in Natronlauge (ca. 6&nbsp;mol\/NaOH\/l)&nbsp; getaucht, woraufhin sich Alkalicellulose bildet, das Natriumsalz der Cellulose.<\/p>\n<p>Die Alkalicellulose wird weiter behandelt und in kleinere St\u00fccke gespalten (Depolymerisation) und schlie\u00dflich mit Schwefelkohlenstoff (CS2) umgesetzt, wobei Cellulosexanthogenat entsteht, eine orangegelbe Masse, wegen ihrer Z\u00e4hfl\u00fcssigkeit &#8222;Viskose&#8220; genannt.<\/p>\n<p>(Viskose -&gt; feine Textilien -&gt; Kleider, Schale\/Wattest\u00e4bchen, Feuchtt\u00fccher, &#8230;\/Zellulose -&gt; in Zellwand von Pflanzen)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kautschuk:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Latex<\/strong> &#8211; K\u00fcnstlicher Kautschuk (\u00e4hnliche Eigenschaften wie Naturkautschuk)\/Neopren (Polymer aus Chloropren)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kautschuk ist eine Bezeichnung f\u00fcr nat\u00fcrliche oder synthetische Stoffe, die bei Raumtemperatur gummielastische Eigenschaften besitzen.<\/p>\n<p>(Natur)Kautschuk ist im Milchsaft einiger hundert Pflanzenarten (vor allem <strong>Mohngew\u00e4chse<\/strong> und Korbbl\u00fctler) als kolloidale, w\u00e4ssrige Emulsion enthalten. Der brasilianische Kautschukbaum liefert die h\u00f6chsten Ertr\u00e4ge und die besten Qualit\u00e4ten. (sein Latex enth\u00e4lt 30-40&nbsp;% Kautschuk). Die Weltproduktion von Naturkautschuk betrug 2008 10&nbsp;Mio. Tonnen, wobei Thailand und Indonesien mit je 3&nbsp;Mio. Tonnen die Hauptmenge liefern.<\/p>\n<p>Aus der Latexmilch wird mit S\u00e4ure der Naturkautschuk ausgef\u00e4llt, dann gew\u00e4ssert, gewaschen und schlie\u00dflich zu Folien oder Platten ausgewalzt. Nach erneutem Waschen wird der Rohkautschuk getrocknet, zu Ballen verpresst und so zur Weiterverarbeitung versandt.<\/p>\n<p>Eigenschaften und Struktur von Rohkautschuk.<\/p>\n<p>Naturkautschuk ist ein Polymer, das aus Isopreneinheiten (2-Methyl-1,3-Butadien) besteht, es handelt sich um cis-1,4-Polyisopren. Ein polymeres Kautschukmolek\u00fcl besteht aus 3&nbsp;000 bis 10&nbsp;000 Isopreneinheiten.<\/p>\n<p><strong>Bioplastik<\/strong><\/p>\n<p>Kunststoffe, die auf Basis von <strong>nachwachsenden<\/strong> Rohstoffen erzeugt werden.<\/p>\n<p>Als Ausgangsstoffe sind vor allem <strong>St\u00e4rke<\/strong> und Z<strong>ellulose<\/strong> (Biopolymere von Zuckern).<\/p>\n<p>Ausgangspflanzen sind st\u00e4rkehaltige Pflanzen wie z.B. Mais oder Zuckerr\u00fcben sowie H\u00f6lzer (Zellulose). Weitere potentielle Rohstoffe&nbsp; sind Chitin (Panzer von Insekten), Lignin (Ger\u00fcstsubstanz von Holz), Casein (Milcheiwei\u00df, in K\u00e4se), Gelatine (f\u00fcr Kuchen), Getreideproteine und Pflanzen\u00f6l. Im weiteren Sinne werden auch bioabbaubare Kunststoffe auf Mineral\u00f6lbasis sowie Kunststoffmischungen, die nur anteilig aus echten Biokunststoffen bestehen, als Biokunststoffe bezeichnet.<\/p>\n<p>Abzugrenzen sind Biokunststoffe von Verbundwerkstoffen wie etwa den Wood-Plastic-Composites, bei denen biogene Anteile (Holzmehl) mit mineralischen Kunststoffen kombiniert werden, und faserverst\u00e4rkten Kunststoffen.<\/p>\n<p><strong>Versuch: Herstellung einer Folie aus St\u00e4rke<\/strong><\/p>\n<p>Ger\u00e4te: Heizplatte, Bechergl\u00e4ser, Sch\u00fcssel aus Polyethylen (PE)<\/p>\n<p>Materialien:<\/p>\n<p>Lebensmittel: Kartoffelst\u00e4rke<\/p>\n<p>Reagenzien: 50%ige Glycerin-L\u00f6sung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Durchf\u00fchrung:<\/p>\n<ul>\n<li>Vermische 2,5 g Kartoffelst\u00e4rke in einem Bechergas mit 20 mL dest. Wasser<\/li>\n<\/ul>\n<p>und 2 mL w\u00e4ssriger Glycerinl\u00f6sung.<\/p>\n<ul>\n<li>Koche die Mischung im Wasserbad 15 min.<\/li>\n<li>Decke dabei das Glas mit einer Glasplatte oder einem Uhrglas ab.<\/li>\n<li>Verstreiche auf dem Boden der umgedrehten PE-Sch\u00fcssel das Gel gleichm\u00e4\u00dfig<\/li>\n<\/ul>\n<p>und nicht zu d\u00fcnn.<\/p>\n<ul>\n<li>Lass die Folie bei Raumtemperatur \u00fcber Nacht trocknen.<\/li>\n<li>Zieh am n\u00e4chsten Tag die Folie von der Sch\u00fcssel ab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viele einzelne Monomere verbinden sich zu Polymeren. Der Vorgang ist eine Polymerisation. St\u00e4rke ist ein Polymer. Die Folie ist im Gegensatz zu Klarsichtfolien dicker und schwerer. Sie ist ebenfalls halbdurchsichtig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Versuch<\/strong><strong>: F\u00e4den spinnen <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u2013 Polymer aus Citronens\u00e4ure und Glycerin<\/strong><\/p>\n<p>Ger\u00e4te: Reagenzglas, Spatel, Messpipette, 1 Holzstab (Schaschlickspie\u00df o.\u00e4.)<\/p>\n<p>Reagenzglasst\u00e4nder, Brenner, Waage<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"205\">Chemikalie<\/td>\n<td width=\"205\">Menge<\/td>\n<td width=\"205\">Gefahrensymbol<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">Citronens\u00e4ure<\/td>\n<td width=\"205\">1,9g<\/td>\n<td width=\"205\">Xi<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"205\">Glycerin<\/td>\n<td width=\"205\">0,3ml<\/td>\n<td width=\"205\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>In ein trockenes Reagenzglas werden 1,9 g Citronens\u00e4ure und 0,3<\/p>\n<p>mL Glycerin gegeben. Nach Vermischen mit einem Holzstab wird<\/p>\n<p>\u00fcber kleiner Flamme unter Sch\u00fctteln langsam erhitzt und man&nbsp; l\u00e4sst<\/p>\n<p>das Gemisch ca. 2 Minuten lang sieden (das Gemisch darf sich nicht<\/p>\n<p>verf\u00e4rben!). Nach kurzem Abk\u00fchlen kann man mit Hilfe des<\/p>\n<p>Schaschlikspie\u00dfes versuchen, F\u00e4den zu ziehen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erkl\u00e4rung:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"614\">Aus Monomeren werden Polymere. Mit Zitronens\u00e4ure und Glycerin machen wir die Polymere selbst. Durch das Erhitzen f\u00fcgen wir Energie hinzu und die Polymeristation startet.<\/p>\n<p>In der Eprouvette kann man Wassertr\u00f6pfchen beobachten. Es handelt sich bei der Polymerisation also um eine Polykondensation, mit dem Nebenprodukt Wasser.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Recycling von Kunststoffen<\/p>\n<p>Die meisten Kunststoffe k\u00f6nnen nur sortenrein recycelt werde. Daher ist es wichtig, sie nach dem Sammeln sauber zu trennen. Dies kann etwa durch ihre unterschiedlichen Dichten erfolgen:<\/p>\n<p>Dichtetrennung von Kunststoffen:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"158\">Kunststoff<\/td>\n<td width=\"132\">Dichte g\/cm<sup>3<\/sup><\/td>\n<td rowspan=\"7\" width=\"150\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"158\">Polyethylen<\/td>\n<td width=\"132\">0,90-0,95<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"158\">Polypropylen<\/td>\n<td width=\"132\">0,90<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"158\">Polystyrol<\/td>\n<td width=\"132\">1,05<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"158\">Polyamid<\/td>\n<td width=\"132\">1,05-1,15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"158\">Plexiglas<\/td>\n<td width=\"132\">1,20<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"158\">PVC<\/td>\n<td width=\"132\">1,35<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Chemie, eine lebendige und anschauliche Einf\u00fchrung, Richard E. Dickerson,&nbsp; Irving , Geis; Wiley-VCH, 1999<\/p>\n<p>Pohl, Dostal, Chemie wb, Trauner Verlag, 1994<\/p>\n<p>Koliander, Chemie-Stoffe und Strukturen, Manz, 2010<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.chemiedidaktik.uni-wuppertal.de\/material\/gestaltungs_technik\/4_5_kunststoffe.pdf\">http:\/\/www.chemiedidaktik.uni-wuppertal.de\/material\/gestaltungs_technik\/4_5_kunststoffe.pdf<\/a>h<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1002\/ckon.200710063\/abstract\">http<\/a><a href=\"http:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1002\/ckon.200710063\/abstract\">:\/\/<\/a><a href=\"http:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1002\/ckon.200710063\/abstract\">onlinelibrary.wiley.com\/doi\/10.1002\/ckon.200710063\/abstract<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/polyvinylchlorid\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polyvinylchlorid#Gesundheitliche_Gefahren<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.chemie.fu-berlin.de\/chemistry\/kunststoffe\/polyradi.htm\">http:\/\/www.chemie.fu-berlin.de\/chemistry\/kunststoffe\/polyradi.htm<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/m.schuelerlexikon.de\/mobile_chemie\/kautschuk.htm\">http:\/\/m.schuelerlexikon.de\/mobile_chemie\/Kautschuk.htm<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.chemie-schule.de\/knowhow\/biokunststoff\">http:\/\/www.chemie-schule.de\/KnowHow\/Biokunststoff<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.chids.de\/dachs\/expvortr\/690kunststoffe_rudy.ppt\">http:\/\/www.chids.de\/dachs\/expvortr\/690Kunststoffe_Rudy.ppt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polyhydroxybutyrat\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Polyhydroxybutyrat<\/a><\/p>\n\r\n\t\t<style type='text\/css'>\r\n\t\t\t#gallery-1 {\r\n\t\t\t\tmargin: auto;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\r\n\t\t\t\tfloat: left;\r\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\r\n\t\t\t\ttext-align: center;\r\n\t\t\t\twidth: 33%;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 img 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answerof-686' value='3335' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3335' id='answer-label-3335' class=' answer label-1'><span class='answer'>PVC ist krebserregend<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3338' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-686[]' id='answer-id-3338' class='answer answer-1  answerof-686' value='3338' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3338' id='answer-label-3338' class=' answer label-1'><span class='answer'>PVC schmeckt komisch<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3337' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-686[]' id='answer-id-3337' class='answer answer-1  answerof-686' value='3337' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3337' id='answer-label-3337' class=' answer label-1'><span class='answer'>PVC stinkt<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3336' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-686[]' id='answer-id-3336' class='answer answer-1  answerof-686' value='3336' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3336' id='answer-label-3336' class=' answer label-1'><span class='answer'>PVC ist erbgutver\u00e4ndernd<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType1' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-2'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>2. <\/span>Seit wann gibt es Kunsthorn?<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='684' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3329' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-684[]' id='answer-id-3329' class='answer answer-2  answerof-684' value='3329' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3329' id='answer-label-3329' class=' answer label-2'><span class='answer'>1850<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3328' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-684[]' id='answer-id-3328' class='answer answer-2  answerof-684' value='3328' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3328' id='answer-label-3328' class=' answer label-2'><span class='answer'>1530<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3331' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-684[]' id='answer-id-3331' class='answer answer-2  answerof-684' value='3331' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3331' id='answer-label-3331' class=' answer label-2'><span class='answer'>1950<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3330' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-684[]' id='answer-id-3330' class='answer answer-2  answerof-684' value='3330' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3330' id='answer-label-3330' class=' answer label-2'><span class='answer'>1907<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType2' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-3'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>3. <\/span>Polyester sind Stoffe, die eine&#8230;<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='688' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3345' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-688[]' id='answer-id-3345' class='answer answer-3  answerof-688' value='3345' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3345' id='answer-label-3345' class=' answer label-3'><span class='answer'>Esterbindung (Stickststoff)-N- enthalten<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3346' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-688[]' id='answer-id-3346' class='answer answer-3  answerof-688' value='3346' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3346' id='answer-label-3346' class=' answer label-3'><span class='answer'>eine -OH-Gruppe enthalten<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3344' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-688[]' id='answer-id-3344' class='answer answer-3  answerof-688' value='3344' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3344' id='answer-label-3344' class=' answer label-3'><span class='answer'>Esterbindung (Wasserstoff)-H- enthalten<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3343' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-688[]' id='answer-id-3343' class='answer answer-3  answerof-688' value='3343' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3343' id='answer-label-3343' class=' answer label-3'><span class='answer'>Esterbindung (Sauerstoff)-O- enthalten<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType3' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-4'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>4. <\/span>Amide (also auch Polyamid)&#8230;<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='687' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3339' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-687[]' id='answer-id-3339' class='answer answer-4  answerof-687' value='3339' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3339' id='answer-label-3339' class=' answer label-4'><span class='answer'>leiten sich von Ammoniak (NH3) ab<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3341' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-687[]' id='answer-id-3341' class='answer answer-4  answerof-687' value='3341' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3341' id='answer-label-3341' class=' answer label-4'><span class='answer'>leiten sich von Salzs\u00e4ure (HCl) ab<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3340' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-687[]' id='answer-id-3340' class='answer answer-4  answerof-687' value='3340' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3340' id='answer-label-3340' class=' answer label-4'><span class='answer'>leiten sich von Natronlauge (NaOH) ab<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3342' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-687[]' id='answer-id-3342' class='answer answer-4  answerof-687' value='3342' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3342' id='answer-label-3342' class=' answer label-4'><span class='answer'>werden aus Zellulose gewonnen<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType4' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-5'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>5. <\/span>Was versteht man in der Kunststoffchemie unter &#8222;Polykondensation&#8220;?<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='685' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3332' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-685[]' id='answer-id-3332' class='answer answer-5  answerof-685' value='3332' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3332' id='answer-label-3332' class=' answer label-5'><span class='answer'>eine Polymerisation in Stufen und unter Abspaltung von Nebenprodukten <\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3333' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-685[]' id='answer-id-3333' class='answer answer-5  answerof-685' value='3333' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3333' id='answer-label-3333' class=' answer label-5'><span class='answer'>eine Polymerisation ohne Abspaltung von Nebenprodukten <\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3334' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-685[]' id='answer-id-3334' class='answer answer-5  answerof-685' value='3334' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3334' id='answer-label-3334' class=' answer label-5'><span class='answer'>eine Polymerisation, die zum Start der Reaktion Startmolek\u00fcle ben\u00f6tigt, welche  Radikale liefern<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType5' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-6'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>6. <\/span>Kunststoffe sind&#8230;<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='690' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3353' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-690[]' id='answer-id-3353' class='answer answer-6  answerof-690' value='3353' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3353' id='answer-label-3353' class=' answer label-6'><span class='answer'>Produkte der Umwandlung von Naturprodukten oder Synthese von Prim\u00e4rstoffen (Erd\u00f6l, Erdgas oder Kohle)<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3352' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-690[]' id='answer-id-3352' class='answer answer-6  answerof-690' value='3352' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3352' id='answer-label-3352' class=' answer label-6'><span class='answer'>Produkte aus Makromolek\u00fcle (Molek\u00fcle aus >1000 Atomen)<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3351' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-690[]' id='answer-id-3351' class='answer answer-6  answerof-690' value='3351' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3351' id='answer-label-3351' class=' answer label-6'><span class='answer'>Polymere aus 1000en von Monomeren (Bausteinen)<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3354' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-690[]' id='answer-id-3354' class='answer answer-6  answerof-690' value='3354' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3354' id='answer-label-3354' class=' answer label-6'><span class='answer'>immer aus Erd\u00f6l hergestellt<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType6' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-7'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>7. <\/span>eine Wichtige Polyester-Verbindung f\u00fcr Lebensmittelverpackungen ist:<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='689' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3347' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-689[]' id='answer-id-3347' class='answer answer-7  answerof-689' value='3347' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3347' id='answer-label-3347' class=' answer label-7'><span class='answer'>PET<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3348' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-689[]' id='answer-id-3348' class='answer answer-7  answerof-689' value='3348' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3348' id='answer-label-3348' class=' answer label-7'><span class='answer'>PVC<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3350' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-689[]' id='answer-id-3350' class='answer answer-7  answerof-689' value='3350' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3350' id='answer-label-3350' class=' answer label-7'><span class='answer'>Nylon<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3349' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-689[]' id='answer-id-3349' class='answer answer-7  answerof-689' value='3349' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3349' id='answer-label-3349' class=' answer label-7'><span class='answer'>Perlon<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType7' value='radio' class=''><\/div><div style='display:none' id='question-8'><br \/><div class='question-content'><img src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/plugins\/watu\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading ...\" title=\"Loading ...\" \/>&nbsp;Loading &#8230;<\/div><\/div><br \/>\n\t<p>Question <span id='numQ'>1<\/span> of 7<\/p>\n\t\t<input type=\"button\" id=\"next-question\" value=\"Next &gt;\"  \/>\n<input type=\"button\" 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