{"id":5096,"date":"2018-07-31T13:39:06","date_gmt":"2018-07-31T13:39:06","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=5096"},"modified":"2018-07-31T13:40:23","modified_gmt":"2018-07-31T13:40:23","slug":"oekolog-projekte-2017-18","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=5096","title":{"rendered":"\u00d6KOLOG-Projekte 2017\/18"},"content":{"rendered":"<h5>M\u00fclltrennen- aber richtig! Ein Experte der MA 48 an der HLMW9<\/h5>\n<p>Als \u00d6KOLOG Schule ist es uns sehr wichtig, dass unsere sch\u00f6ne Schule auch sch\u00f6n und vor allem sauber bleibt!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wollen wir dabei sowenig M\u00fcll wie m\u00f6glich produzieren, den unvermeidbaren M\u00fcll, der bei \u00fcber 700 Sch\u00fcler\/innen und \u00fcber 100 Lehrer\/innen dennoch jeden Tag anf\u00e4llt, wollen wir richtig entsorgen, damit wertvolle Rohstoffe recycelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Richtig M\u00fcll trennen ist aber gar nicht immer so einfach, wie es manchmal scheint. So sind gerade besonders eifrige M\u00fclltrenner\/innen oft erstaunt, wenn sie erfahren, dass das zerbrochene Trinkglas in den Restm\u00fcll geh\u00f6rt und nicht in den Beh\u00e4lter f\u00fcr Altglas. Auch Hygienepapier wie Taschent\u00fccher muss in den Restm\u00fcll und darf nicht in die Altpapiertonne geworfen werden: Die Fasern von Hygienepapier sind zu kurz f\u00fcr die Produktion von Recyclingpapier.<\/p>\n<p>Auch Plastikflaschen wollen richtig entsorgt werden, n\u00e4mlich entleert und zusammengequetscht.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck war Herr Mag. Hartmann von der MA48, welcher uns zum wiederholten male besuchte, ein richtiger Profi und konnte auch knifflige M\u00fcll-Fragen fachrichtig beantworten, damit unsere Schule auch im Schuljahr 2017\/18 sauber und \u00f6kologisch vorbildhaft bleibt!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"895021543\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"1468\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-3217\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072-1024x768.jpg\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072-300x225.jpg 300w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072-768x576.jpg 768w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072.jpg 1600w\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\"\/><\/a><\/p>\n<h5>Mahlzeit \u2013 the story of men and meat<\/h5>\n<p>Im Vortrag \u201eMahlzeit-the story of men and meat\u201c welches von Global 2000 ins Leben gerufen wurde, wurden wir \u00fcber das problematische Thema&nbsp; \u201eFleischkonsum\u201c im Zusammenhang mit der globalen Nachhaltigkeit informiert.<\/p>\n<p>Heuer wurde bereits am 2.8. der \u201eWeltersch\u00f6pfungstag\u201c (auch \u201eEarth Overshoot Day\u201c genannt) erreicht, der in diesem Jahr wieder fr\u00fcher erreicht wurde, als im Jahr zuvor. Das hei\u00dft, wir, die Bev\u00f6lkerung der Erde, haben an diesem Tag, alle die f\u00fcr dieses Jahr verf\u00fcgbaren Ressourcen bzw. Rohstoffe der Erde verbraucht.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Vortrags war die Erkl\u00e4rung des \u201e\u00d6kologischen Fu\u00dfabdrucks\u201c worin verschiedene Aspekte des Lebensstils und Lebensstandards ber\u00fccksichtigt werden. Dazu z\u00e4hlen unter anderem Transport, Handel, Konsum etc., wobei die Ern\u00e4hrung die gr\u00f6\u00dfte Rolle darin spielt. W\u00fcrde die ganze Welt so leben wie die \u00d6sterreicher und \u00d6sterreicherinnen br\u00e4uchte die Menschheit zirka 3 Erden, um die ganze Weltbev\u00f6lkerung aufrechtzu erhalten. Als Vergleich wurde auch Afrika genannt, das einen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck von ca. 0,8 pro Einwohner hat.<\/p>\n<p>Im Film wurde die Thematik der Fleischproduktion erl\u00e4utert. Fleisch wird immer billiger und nur noch in Massen produziert. W\u00e4hrend fr\u00fcher Fleisch noch als Luxusprodukt galt, das nur an Sonn- und Feiertagen auf dem Teller lag, ist es heute mehr oder weniger zum \u201eMassenprodukt\u201c geworden. Auch Milchkonsum ist problematisch, da die Milch nur von K\u00fchen kommen kann, die mindestens alle zwei Jahre ein Kalb zur Welt bringen, um Milch zu produzieren. Da dabei jeder zweite Nachkomme aber ein Stierkalb wird, werden umso mehr unschuldige K\u00e4lber get\u00f6tet. Man ben\u00f6tigt weniger Stiere als Milchk\u00fche.<\/p>\n<p>Am Besten w\u00e4re es nat\u00fcrlich, Menschen w\u00fcrden ganz auf den Fleischkonsum verzichten, da dies aber nicht m\u00f6glich ist, sollte man am Besten hochwertiges Fleisch aus biologischer Landwirtschaft bzw. regionale, nachhaltige Bauern bevorzugen, bei denen die Tiere artgerecht gehaltenen werden.<\/p>\n<p>Anni Wu, 5HIA<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0-2.jpeg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"211750712\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"1468\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3087\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0-2.jpeg\" sizes=\"(max-width: 221px) 100vw, 221px\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0-2.jpeg 221w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0-2-160x120.jpeg 160w\" alt=\"\" width=\"221\" height=\"166\"\/><\/a><\/p>\n<h5>Besuch von Zeitzeuginnen der Atomkatastrophe von Tschernobyl<\/h5>\n<p>Am 27.04. wurde die HLMW9 von einer Delegation von GLOBAL 2000 besucht. Neben der ukrainischen \u00c4rztin, Frau Dr. Tereschenko, ihrer Dolmetscherin Lidya Utkina und dem GLOBAL 2000 Atomexperten, Dr. Reinhard Uhrig, kam auch die Leiterin des GOBAL 2000 Projekts \u201eTschernobylkinder\u201c, Frau Yuliya Drumel. Begleitet wurden unsere G\u00e4ste von Herrn Anton Maurer, welcher auch durchs Programm f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Die 1HKA, die 1HMA und die 1HMB durften in der Bibliothek ein wichtiges St\u00fcck Zeitgeschichte durch die emotionalen Schilderungen von der Zeitzeugin Frau Dr. Natalija Tereschenko aus der Ukraine miterleben. Frau Dr. Tereschenko musste kurz nach der Explosion des Reaktors 4 im Kernkraftwerk Tschernobyl, in der N\u00e4he der Stadt Prypjat, die Arbeiter, welche die Katastrophe eind\u00e4mmen sollten, untersuchen und war zudem in dieser Zeit auch in der Sperrzone untergebracht.<\/p>\n<p>Nach der Begr\u00fc\u00dfung durch Moderator Anton Maurer erkl\u00e4rte dieser den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern die Grundz\u00fcge \u00fcber den Bau und die Funktionsweise von Atomkraftwerken.<\/p>\n<p>Nach dieser Einf\u00fchrung erz\u00e4hlte die Zeitzeugin Frau Dr. Tereschenko, \u00fcbersetzt von ihrer Dolmetscherin Lidya Utkina aus der Ukraine, welche zur Zeit des Ungl\u00fccks als Kind selber an Leuk\u00e4mie erkrankte und Dank des GLOBAL 2000 Projekts \u201eTschernobylkinder\u201c v\u00f6llig geheilt werden konnte.<\/p>\n<p>Die \u00c4rztin musste nach dem Ungl\u00fcck 30 Tage lang in der Sperrzone arbeiten. Sie berichtete von Auswirkungen der Strahlung vor allem auf junge Organismen, die sie selber erlebt hatte, etwa einen Wurf Katzen, den sie gesehen hatten, wo viele der Katzenwelpen schwere genetische Fehlbildungen hatten. So hatte ein K\u00e4tzchen zwei K\u00f6pfe, ein anderes wurde ohne Fell geboren und eines hatte deformierte Gliedma\u00dfen. Die K\u00e4tzchen sind alle wenige Minuten nach ihrer Geburt verstorben. Auch konnte sie eine Glucke mit ihren K\u00fcken beobachten, die am Tag nach ihrem Schlupf ebenfalls alle verstarben.<\/p>\n<p>Frau Dr. Tereschenko erkrankte durch ihren Aufenthalt in der hoch verstrahlten Zone selber schwer und leidet noch heute an den gesundheitlichen Problemen, die eine Folge des Reaktorungl\u00fccks von 1986 sind.<\/p>\n<p>Neben ihrem eigenen schweren Schicksal berichtete Frau Dr. Tereschenko noch sehr emotional von weiteren schweren Schicksalen. So mussten alle schwangeren Frauen ihre Kinder abtreiben, da man schwere genetische Mutationen der Ungeborenen bef\u00fcrchtete. Sie erz\u00e4hlte auch vom Schicksal einer Kollegin, welche mit ihrem Sohn an der Strahlenkrankheit verstarb, nachdem sie Wildpilze verspeist hatten.<\/p>\n<p>Der Atomexperte Herr Dr. Uhrig zeigte nach dem Vortrag der Zeitzeugin die aktuelle Situation des atomkraftwerkfreien \u00d6sterreichs, welches von zahlreichen Atomkraftwerken in den Nachbarl\u00e4ndern umzingelt ist. Allerdings wies er darauf hin, dass die Anzahl der Atomkraftwerke zur\u00fcckgeht und Kraftwerke zur Nutzung erneuerbarer Energie auf dem Vormarsch sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_5598.jpg\" width=\"3888\" height=\"3888\"\/><\/p>\n<p>Bei einer abschlie\u00dfenden Diskussion durften die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler noch Fragen stellen und es wurden gemeinsam L\u00f6sungen und Auswege gezeigt und Herr Dr. Uhrig zeigte nochmal auf, dass der Trend in eine positive Richtung geht, da die Nutzung erneuerbare Energiequellen auf dem Vormarsch ist.<\/p>\n<h5>Forschen im Kindergarten<\/h5>\n<p>Im Dezember 2017 unternahmen die 3HMA und die 3HMB eine Exkursion mit Frau Prof.&nbsp;Adamcik&nbsp;und Frau Prof.&nbsp;Geroldinger&nbsp;in den st\u00e4dtischen Kindergarten im Augarten.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler dieser Klassen \u00fcberlegten sich einfache naturwissenschaftliche Experimente und f\u00fchrten diese dann auch durch, um sie dann<\/p>\n<p>gemeinsam mit den Kindern zu machen. Vorfreude gab es auf beiden Seiten, bei den Sch\u00fcler\/innen, wie auch bei den Kindern.<\/p>\n<p>Im Kindergarten angekommen, wurden die Klassen herzlichst von der Leiterin empfangen und die Sch\u00fclerinnen begannen mit der Vorbereitungsphase. Sie richteten ihre Experimente her, holten ihr Equipment heraus, \u00fcbten die Erkl\u00e4rungen und erwarteten schon mit Freude die Vorschulkinder.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen durften dann in zwei Etappen die Experimente den Kindergruppen vorf\u00fchren, bzw. mit den Vorschulkindern forschen. Die kleinen Gruppen von zwei bis vier Kindern pro Station kamen in Begleitung ihrer Betreuerinnen mit ihren Stationenp\u00e4ssen und waren ganz begeistert. Sie stellten Fragen, h\u00f6rten zu, probierten aus und stellen ihr Wissen auf die Probe.<\/p>\n<p>Besonders gut kamen folgende Stationen an: \u201eWasserflaschen-Tornado\u201c, ein Experiment, bei dem in einer Wasserflasche ein Wasserstrudel entsteht, sowie auch \u201eDer schwebende Tischtennisball\u201c, ein Experiment, bei dem die Luftstr\u00f6mung den Tischtennisball tr\u00e4gt, sowie der Versuch \u201ePuste des Backpulvers\u201c. Ein Experiment, bei dem man Backpulver oder Natron in einer Flasche, mit Essig mischt und einen Luftballon \u00fcber den Flaschenhals st\u00fclpt. In Sekundenschnelle geht der Luftballon, aufgrund des bei der Reaktion entstehenden Gases Kohlenstoffdioxid, auf. Der Versuch erstaunte sogar die Sch\u00fcler\/innen beim Ausprobieren und die Kinder nat\u00fcrlich auch!<\/p>\n<p>Kindern, wie den Sch\u00fcler\/innen hat der Vormittag ausgezeichnet gefallen und die \u201egro\u00dfen Forscherinnen\u201c freuten sich, den Kindern etwas Neues zeigen zu k\u00f6nnen. Es war sch\u00f6n, ihr Interesse und ihr Staunen mitzuerleben. Es entstand auch der Wunsch, so eine Exkursion noch einmal machen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Versuche sind wirklich gut angekommen und es hat Gro\u00dfen, wie Kleinen echt Spa\u00df gemacht. Das Sch\u00f6nste war die Freude der Kinder beim erfolgreichen Ausf\u00fchren der Experimente und vielleicht durften auch manche Eltern dazulernen, denn bestimmt haben manche Kinder die Versuche zuhause nochmals machen wollen \u2026.<\/p>\n<p>Annika Pelzmann, 3HMA und Hannah Aichhorn, 3HMB, HLMW9, 2018<\/p>\n<div id=\"attachment_4707\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSC03633.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"199252464\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"1468\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-4707\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSC03633-1024x768.jpg\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSC03633-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSC03633-300x225.jpg 300w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSC03633-768x576.jpg 768w\" alt=\"Br\u00fcckenbauer\/innen\" width=\"650\" height=\"488\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"wp-caption-text\">Br\u00fcckenbauer\/innen<\/p>\n<\/div>\n<h5>Upcycling<\/h5>\n<p>Die Diplomarbeitsgruppe \u201eTaschentheater\u201c hat f\u00fcr das Schauspielhaus aus alten Werbeplanen (Werbeplakate der Spielsaison 2015\/16) Taschen gefertigt.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen Cassandra Argao, Aleksandra Berthold, Caroline Gritsch und der Sch\u00fcler Aris Liakopoulos entwickelten vier verschiedene Taschen \u2013 Designs nach den Anforderungen des Schauspielhauses.<\/p>\n<p>Unter dem Titel \u201ePost Office Collection\u201c wurden die Designs entwickelt.<\/p>\n<p>Nach einigen Teammeetings und viel Recherchearbeit wurden die eindrucksvollen Planen zu praktischen Taschen, da sie passend zu den genormten DIN \u2013 Formaten gefertigt wurden. Von jeder Tasche wurden vier Exemplare gen\u00e4ht und im Schauspielhaus verkauft.<\/p>\n<p>Tanja Halbmayr<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1191851018\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"1468\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-5092\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c-1024x683.jpg\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c-300x200.jpg 300w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c-768x512.jpg 768w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c-450x300.jpg 450w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c.jpg 1086w\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"434\"\/><\/a><\/p>\n<h5>MAKE OLDIES GOLDIES<\/h5>\n<p>Im Rahmen unseres Upcycling-Projekts \u201cMake Oldies Goldies\u201d haben wir mit Hilfe von Kleide- bzw. Materialspenden, die durch eine Sammelaktion zusammen getragen wurden, Beutel, Rucks\u00e4cke und Taschen in verschiedenen Variationen gefertigt. Dadurch konnten die alten Materialien vor der M\u00fclltonne gerettet werden. Insgesamt wurden ca 17 St\u00fccke produziert. Die entstandenen Teile wurden au\u00dferdem liebevoll mit verschieden h\u00fcbschen Namen versehen. Um so viele Leute wie m\u00f6glich auf unsere Sammelaktion aufmerksam zu machen, haben wir ein Plakat gestaltet und in beiden Schulgeb\u00e4uden angebracht. Zu guter Letzt wurde, zur Pr\u00e4sentation der St\u00fccke, ein kleiner aber feiner Katalog entworfen. Hier findet man die Teile und kann sie noch einmal begutachten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"551514715\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"1468\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-5093\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661-1024x768.jpg\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661-1024x768.jpg 1024w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661-300x225.jpg 300w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661-768x576.jpg 768w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661.jpg 1522w\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\"\/><\/a><\/p>\n<h5>Weihnachten im Schuhkarton- Geschenke der Hoffnung<\/h5>\n<p>Im Rahmen des Unterrichtsfaches Betriebsorganisation mit Frau Lipp, Frau Schachner und Frau Burgstaller haben wir, die 2 FHH, rechtzeitig zu Weihnachten angefangen, Geschenke in Schuhkartons zu verpacken. Auf unseren Spendenaufruf wurden uns zahlreiche Spielsachen, Hygieneartikel, Kleidung, Schulutensilien und S\u00fc\u00dfigkeiten gebracht, die wir als besonders p\u00fcnktliches Christkind in elf Schuhkartons mit Geschenkpapier einwickelten. Die Geschenke brachten wir zur Sammelstelle Parastoo Barghgir, wo sich schon zahlreiche Schuhkartons stapelten. Wir sind Teil einer weltweiten Aktion, an der sich 150 L\u00e4nder beteiligen. Das Ziel ist, Kindern in Not das Weihnachtsfest etwas zu versch\u00f6nern. Wir hoffen, dass sich die Kinder an unserer Aktion \u201eWeihnachten im Schuhkarton\u201c erfreuen. Uns hat das Helfen auf jeden Fall viel Spa\u00df bereitet!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Schuhkarton-2.jpg\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1931668450\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"1468\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-5094\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Schuhkarton-2.jpg\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Schuhkarton-2.jpg 720w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Schuhkarton-2-300x225.jpg 300w\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"540\"\/><\/a><\/p>\n<p>Die 2 FHH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00fclltrennen- aber richtig! Ein Experte der MA 48 an der HLMW9 Als \u00d6KOLOG Schule ist es uns sehr wichtig, dass unsere sch\u00f6ne Schule auch sch\u00f6n und vor allem sauber bleibt! Nat\u00fcrlich wollen wir dabei sowenig M\u00fcll wie m\u00f6glich produzieren, den unvermeidbaren M\u00fcll, der bei \u00fcber 700 Sch\u00fcler\/innen und \u00fcber 100<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1468,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/5096"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5096"}],"version-history":[{"count":2,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/5096\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5098,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/5096\/revisions\/5098"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1468"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5096"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}