{"id":3246,"date":"2018-01-18T17:42:41","date_gmt":"2018-01-18T17:42:41","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?p=3246"},"modified":"2018-01-27T11:06:33","modified_gmt":"2018-01-27T11:06:33","slug":"3246","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?p=3246","title":{"rendered":"2018-International Year of Clean and Healthy Planet"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-Honigbiene.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3089\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-Honigbiene-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-Honigbiene-300x200.jpg 300w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-Honigbiene-768x512.jpg 768w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-Honigbiene-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-Honigbiene-450x300.jpg 450w, http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/01-Honigbiene-120x80.jpg 120w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das Jahr 2018 steht international unter dem Motto &#8222;<a href=\"https:\/\/www.letsdoitworld.org\/2016\/09\/lets-declare-year-2018-year-clean-healthy-planet\/\">Year of Clean and Healthy Planet<\/a>&#8220; .<\/p>\n<p>Angesichts vieler Umweltprobleme, die zeigen, dass unser Heimatplanet l\u00e4ngst kein &#8222;sauberer und gesunder Planet&#8220; mehr ist, kann man hoffen, dass das Bewusstsein f\u00fcr diese Probleme in vielen Menschen wieder wachgerufen, gebildet oder gef\u00f6rdert wird.<\/p>\n<p>Auf dieser Seite wurden ein paar der dringengendsten Umweltprobleme in diesem Zusammenhang zusammengefasst:<\/p>\n<h5>Plastik-M\u00fcll in den Weltmeeren<\/h5>\n<p>Jedes Jahr landen etwa 8-9 Tonnen (!!) Plastikm\u00fcll in denOzeanen. Meeresstr\u00f6mungen treiben gro\u00dfe und kleine Plastikpartikel zusammen und es bilden sich riesige &#8222;<a href=\"https:\/\/reset.org\/knowledge\/plastic-ocean-plastikinseln-im-meer\">Plastik-Inseln<\/a>&#8222;. Weltweit wabbern vermutlich f\u00fcnf solcher Plastikinseln in den Meeren: Im Nord- und S\u00fcdpazifik, im Nord- und S\u00fcdatlantik und im Indischen Ozean. Das Tr\u00fcgerische ist dabei auch, dass diese Plastik-Inseln von oben nicht unbedingt sichtbar sind: der M\u00fcll schwebt unter der Oberfl\u00e4che und das Ausma\u00df wird erst sichtbar, wenn man Proben aus dem Meer entnimmt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Tierwelt ist der Plastikm\u00fcll fatal: Meeresschildkr\u00f6ten verwechseln Plastiksackerl mit ihrer Nahrung: Quallen und verhungern bei vollem Magen; Babyalbatrosse sterben mit durchl\u00f6chertem Magen, nachdem sie mit Plastik-Abf\u00e4llen gef\u00fcttert wurden.<\/p>\n<p>Auch Wale werde Opfer des Plastikm\u00fclls. So verendete im Februar letzten Jahres ein&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/muell-im-meer-wal-hatte-30-plastiktueten-im-magen-a-1132942.html\">Cuvier-Schnabelwal<\/a> in Norwegen. In Andalusien strandete 2012 ein <a href=\"https:\/\/derstandard.at\/1363239186427\/Toter-Wal-Plastik-verschluckt-Gewaechshaus-Spanien?_slide=1\">verendeter Pottwal<\/a>, er hatte 17kg Plastik im Magen. Die Plastikplanen stammten vermutlich von den Gew\u00e4chsh\u00e4usern.<\/p>\n<p>Fische verwechseln Plastik mit Plankton (im Meer schwebende Kleinstlebewesen wie Algen oder kleine Krebstierchen), kein Wunder, wenn man bedenkt, dass <a href=\"https:\/\/derstandard.at\/1304552940158\/Einweg-Plastikflaschen-Sechsmal-mehr-Plastik-als-Plankton-in-den-Weltmeeren\">6 mal mehr Plastik<\/a> in den Meeren treibt als Plastik!<\/p>\n<p>Manche Bestandteile im Plastik haben hormon\u00e4hnliche Wirkung (\u00f6strogenartig- sind also weiblichen Geschlechtshormonen \u00e4hnlich), so kam es schon zu Verweiblichung bei manchen Fischarten. Der Plastikm\u00fcll gelangt letztlich in die Spitze der Nahrungskette. Der Mensch steht an der Spitze der Nahrungskette, somit nehmen wir \u00fcber Speisefische aus den Ozeanen nat\u00fcrlich auch jede Menge Plastikm\u00fcll- und somit hormon\u00e4hnliche Stoffe in uns auf (die wir nat\u00fcrlich auch im Alltag \u00fcber Kunststoff-Verpackungen wie Plastikflaschen und schon im Babyalter \u00fcber Spielzeug, Schnuller und Babyflaschen in uns aufnehmen).<\/p>\n<p>Neben der hormon\u00e4hnlichen Wirkung werden manche Kunststoff-Bestandteile auch mit Krebs in Zusammenhang gebracht.<\/p>\n<p>Beim Plastikm\u00fcll im Meer unterscheidet man zwischen Mikroplastik und gr\u00f6\u00dferen Bestandteilen. Gr\u00f6\u00dfere Bestandteile gelangen durch achtlosen Umgang mit M\u00fcll (weltweit werden circa 675 Tonnen M\u00fcll direkt ins Meer geworfen werden, die H\u00e4lfte davon Plastik), aber auch Kosmetika enthalten noch immer Mikroplastik (Peeling, Putzk\u00f6rperchen in Zahnpasten) und auch beim Waschen von z.B. Fleecepullis gelangt Mikroplastik in die Meere, da diese kleinen Plastikpartikel nicht von den Kl\u00e4ranlagen aufgehalten werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Greenpeace hat eine Pedition gegen den Plastik-Wahnsinn in den Weltmeeren gestartet:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/plastik.greenpeace.at\/wegwerf-plastik\/?gclid=EAIaIQobChMIy-fb0-PH2AIVshXTCh2BLQVUEAAYASAAEgLG1vD_BwE\">Pedition von Greenpeace gegen den Plastikm\u00fcll<\/a><\/p>\n<h5>Kaum Luft zum Atmen: Luftverschmutzung<\/h5>\n<p>Europaweit wird die G\u00fcte der Luft durch verschiedenste Ma\u00dfnahmen besser. Aber noch in vielen Regionen der Welt ist die Luft- besonders in St\u00e4dten so verdreckt, dass einem die Luft zum Atmen wegbleibt; Atemwegserkrankungen wie Asthma, aber auch Lungenkrebs k\u00f6nnen die Folgen sein.<\/p>\n<p><strong>Die wichtigsten Luftschadstoffe:<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>&nbsp;Luft-schadstoff<\/td>\n<td>&nbsp;Ursprung<\/td>\n<td>&nbsp;Folgen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;CO2<\/td>\n<td>Verkehr und Industrie- bei der Verbrennung (fossiler) Rohstoffe<\/td>\n<td>&nbsp;CO2 ist nicht giftig, aber klimawirksam. CO2 und andere klimawirksame Gase wie Methan wirken wie ein Treibhaus. Bei zu hohen CO2 Konzentrationen steigen die Temperaturen weltweit, was zu einem Klimawandel f\u00fchrt<\/p>\n<p>Mit Regen und Nebel kann CO2 zu Kohlens\u00e4ure reagieren.<\/p>\n<p>(Sauer Regen, Verlagerung der Ozeane)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;CO<\/td>\n<td>Verkehr und Industrie- bei der Verbrennung (fossiler) Rohstoffe<\/td>\n<td>&nbsp;Manchmal verbrennen Rohstoffe nicht vollst\u00e4ndig und es entsteht CO (Kohlenstoffmonoxid. CO ist hochgiftig. Durch defekte Gasthermen etc. ereignen sich jedes Jahr Unf\u00e4lle mit oft t\u00f6dlichen CO-Vergiftungen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;NOx<\/td>\n<td>&nbsp;Verkehr und Industrie- bei der Verbrennung (fossiler) Rohstoffe<\/td>\n<td>&nbsp;Stickstoff ist Bestandteil aller lebender Zellen. Somit gelangen bei der Verbrennung (fossiler) Rohstoffe auch Stickstoff-Verbindungen in die Atmosph\u00e4re.<\/p>\n<p>Man findet Stickstoffdioxid, neben Stickstoffmonoxid.<\/p>\n<p>Beide sind giftig, wobei NO2 als problematische gilt als NO.<\/p>\n<p>Bei starker Sonneneinwirkung reagiert NO2 mit dem Luftsauerstoff: Ein Sauerstoffatom von NO2 verbindet sich mit einem Sauerstoff-Molek\u00fcl. Es entstehen Ozon (O3) und NO. Ozon reizt die Atemwege und Augen und ist an hei\u00dfen Sommertagen besonders f\u00fcr Kinder, alte Menschen und menschen mit Atemwegserkrankungen problematisch. An hei\u00dfen Sommertagen spricht mn deshalb oft von &#8222;Sommersmog&#8220; oder &#8222;Ozonalarm&#8220;. Man sollte dann um die Mittagszeit im Haus bleichen, Sport in die Abendstunden verlegen und das Auto stehen lassen<\/p>\n<p>Stickstoffoxide k\u00f6nnen mit Regenwasser und Nebel auch zu Salpeters\u00e4ure reagieren (Sauer Regen, Verlagerung der Ozeane).<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;SO2<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;Schwefel ist ein weiterer Bestandteil lebender Zellen. Bei der Verbrennung von Kohle oder Erd\u00f6l gelangen auch Schwefelverbindungen in die Luft. SO2 ist ein giftiges Reizgas und reizt die Atemwege. SO2 verbindet sich aber auch mit Wasser (Regen, Nebel) zu Schwefels\u00e4ure oder Schwefeliger S\u00e4ure, was zu saurem Regen f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Filter in Fabrikschloten bzw. die Entschwefelung von Trebstoffen hat das Problem der SO2 Belastung und letztlich aus das Problem &#8222;Saurer Regen&#8220; deutlich minimiert<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;Fein-staub<\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>&nbsp;Bei der Verbrennung von z.B. Diesel entstehen auch feinste Ru\u00dfpartikel. in modern Autos werden diese Partikel zum Gro\u00dfteil von Feinstaubfiltern herausgefiltert. In vielen Gro\u00dfst\u00e4dten dieser Erde (Peking, Mexiko City) stellt die Feinstaubbelastung ein immenses (Gesundheit)-Problem dar. Viele Menschen erkranken an Asthma und auch Lungenkrebs kann eine Folge sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h5>Bienensterben\/Gifte in der Nahrung<\/h5>\n<div id=\"attachment_3551\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/01-Honigbiene.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3551\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-3551\" src=\"http:\/\/blog.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/01-Honigbiene-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\"\/><\/a><p id=\"caption-attachment-3551\" class=\"wp-caption-text\">Honigbiene<span style=\"color: #222222; font-size: 1.125em; font-weight: bold;\">Bienensterben\/Gifte in der Nahrung<\/span><\/p><\/div>\n<p>Die industrielle Landwirtschaft setzt leider noch immer stark auf giftige Pestizide und Pflanzenschutzmitteln. In den riesigen Monokulturen (<a href=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20140319_OTS0085\/zukunft-oesterreich-agrarwueste-ohne-voegel\">Agrarw\u00fcsten<\/a>) fehlen nat\u00fcrliche Feinde der Sch\u00e4dlinge, wie etwa V\u00f6gel, Sch\u00e4dlinge vermehren sind demnach rasant.<\/p>\n<p>Um die nur auf hohe Ertr\u00e4ge gez\u00fcchteten Pflanzen zu sch\u00fctzen (alte Sorten sind oft wesentlich robuster gegen\u00fcber bestimmte Sch\u00e4dlinge und zudem bestens an regionale B\u00f6den und Klimaverh\u00e4ltnisse angepasst- werfen aber weniger Ertrag ab) werden auch von heimischen Landwirt\/innen Gifte ausgebracht.<\/p>\n<p>Besonders umstritten ist dabei <a href=\"https:\/\/www.global2000.at\/glyphosat-zulassung-verlaengert?gclid=EAIaIQobChMIkraD94DI2AIVEijTCh1xNQrLEAAYAiAAEgKTAPD_BwE\">Glyphosat, produziert vom Unternehmen Monsanto<\/a>, welches auch als Bienengit bekannt wurde und als einer der Hauptverusacher des Bienenstebens genannt wird.<\/p>\n<p>Neben Glyphosat werden auch noch weitere Pestizide eingesetzt. Viele dieser Giftstoffe wirken negativ auf unser Hormonsystem oder k\u00f6nnen auch Krebs verursachen.<\/p>\n<div id=\"attachment_3600\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/blog.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/08-Eisb\u00e4r-2.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3600\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-3600\" src=\"http:\/\/blog.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/08-Eisb\u00e4r-2-300x230.jpg\" alt=\"Eisb\u00e4r\" width=\"300\" height=\"230\"\/><\/a><p id=\"caption-attachment-3600\" class=\"wp-caption-text\">Eisb\u00e4r<\/p><\/div>\n<h5>Klimawandel- wenn die Erde Fieber hat<\/h5>\n<p>Klimawirksame Abgase wie CO2 oder Methan heizen die Temperaturen auf der Erde immer weiter auf.<\/p>\n<p>Dabei ist der sogenannte Treibhauseffekt f\u00fcr das Leben auf der Erde notwendig. Die klimawirksamen Gasen wirken so wie das Glasdach eines Treibhauses: UV-Licht kann passieren, abgestrahlte W\u00e4rme wird aber zum Teil wieder zur\u00fcckreflektiert, so heizt sich die Temperatur im Gew\u00e4chshaus auf- aber auch auf der Erde. Bis zu einem gewissen Grad ist das (\u00fcber)lebenswichtig auf der Erde- ohne Treibhauseffekt l\u00e4gen die Temperaturen auf der Erde bei etwa -18\u00b0C.<\/p>\n<p>Durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe (Erdgas, Erd\u00f6l, Kohle) gelangt immer mehr CO2 in die Atmosph\u00e4re. Neben CO2 wirken auch Wasserdampf, Methan und andere Treibhausgase. Das Treibhaus wird immer &#8222;dichter&#8220;, die globalen Temperaturen steigen. Die Folge ist der sogenannte Klimawandel mit all seinen Problemen wie Abschmelzen der Polkappen und Ansteigen der Meere.<\/p>\n<p><strong>Folgen des Klimawandels sind:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Inselstaaten wie die <a href=\"https:\/\/www.planet-wissen.de\/kultur\/inseln\/malediven\/index.html\">Malediven<\/a> oder Palau sind akut in ihrer Existenz bedroht, da die flachen Inseln im Meer verschwinden werden<\/li>\n<li>Korallenriffe sch\u00fctzen viele K\u00fcsten vor der Brandung. Korallenriffe beherbergen unz\u00e4hlige Fischarten. Durch die Erw\u00e4rmung der Meere sterben viele Korallenriffe ab.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article168485476\/Ist-das-jetzt-der-Klimawandel.html\">Wetterkapriolen und Extremwetter-Ereignisse<\/a>: Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass der Klimawandel Extremwetter-Ereignisse beg\u00fcnstigt. <a href=\"https:\/\/diepresse.com\/home\/ausland\/aussenpolitik\/5282493\/Was-Klimawandel-mit-Hurrikans-zu-tun-hat\">Hurrikans<\/a>, Starkregen mit \u00dcberschwemmungen oder D\u00fcrre-Kastrophen h\u00e4ufigen sich in den letzten Jahren und k\u00fcnden den kommenden Klimawandel an. Es ist zu bef\u00fcrchten, dass diese Ereignisse immer h\u00e4ufiger werden. Missernten, Wasserknappheit &nbsp;und Hungerkatastrophen k\u00f6nnten zumindest regional weitere Folgen sein.<\/li>\n<li>ganz besonders betroffen vom Klimawandel sind schon jetzt \u00e4rmeren Regionen dieser Welt. Diese Regionen tragen am wenigsten zum Klimawandel bei, k\u00f6nnen aber durch katrophale Ereignisse ihre Lebensgrundlage verlieren- ein Folge k\u00f6nnten Kriege um verbleibende Ressourcen und <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article169099499\/IWF-warnt-vor-Mega-Fluechtlingsstrom-durch-den-Klimawandel.html\">Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me<\/a> in klimabeg\u00fcnstigte Regionen und L\u00e4nder sein.<\/li>\n<\/ol>\n<h5>Was k\u00f6nnen wir tun?<\/h5>\n<p>Es reicht nicht zu warten, bis die Regierung(en) Plastksackerl verbieten oder Spritzmittel. Jeder von uns hat es in der Hand, selber aktiv zu werden:<\/p>\n<p><strong>Plastikm\u00fcll<\/strong> vermeiden, wo immer es geht: Obst offen kaufen, mit dem Einkaufskorb in den Supermarkt gehen, Wollpullover statt Fleecepullis, keine Kosmetik mit Mikroplastik kaufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.naturundbildung.at\/wp\/?p=1918\"><strong>Luftverschmutzung\/Klimawandel<\/strong><\/a>: Die Heizung um 1-2\u00b0C runtergehen; \u00f6fter mal das Auto stehen lassen, daf\u00fcr mit dem Rad fahren oder \u00f6ffentliche Verkehrsmittel ben\u00fctzen; Flugreisen vermeiden- lieber mehr mit der Bahn oder dem Bus verreisen; <a href=\"https:\/\/derstandard.at\/2360633\/Richtig-lueften-ist-einfach-Kurz-oft-und-intensiv\">richtig L\u00fcften<\/a>: Sto\u00dfl\u00fcften statt Dauerkippen-n\u00fctzt der guten Luft, dem Raumklima, dem Klima und der Geldb\u00f6rse; <a href=\"https:\/\/www.umweltnetz-schweiz.ch\/themen\/energie\/2318-klimabaustein-stand-by-modus-ausschalten.html\">Standby-Modus<\/a> ausschalten- n\u00fctzt dem Klima und der Geldb\u00f6rse; regionale Produkte und Bioprodukte kaufen<\/p>\n<p><strong>Gifte in der Nahrung<\/strong>: Wer kein Gift in seiner Nahrung haben m\u00f6chte, sollte auf Bioprodukte zur\u00fcckgreifen. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen Giftstoffe auch \u00fcber Umwege in Bio-Lebensmittel gelangen. Wer Bio kauft unterst\u00fctzt nicht nur heimischen Bauern und f\u00f6rdert die Landschaftspflege- und somit den heimischen Tourismus, sondern betreibt aktiv Naturschutz: auch Bienen und andere N\u00fctzlinge profitieren von Landwirtschaft ohne giftiger Pestizide und Pflanzenschutzmittel. Obst und Gem\u00fcse aus biologischer Landwirtschaft hat zudem meist auch noch einen intensiveren Geschmack.<\/p>\n<p>Der Griff zu regionalen Produkten hat den Vorteil, dass in \u00d6sterreich viele Pestizide nicht erlaubt sind oder deren Einsatz strenger kontrolliert wird, somit kann man davon ausgehen, dass heimisches Obst und Gem\u00fcse weniger stark pestizidbelastet ist als importierte Ware (aus konventionellem Anbau).<\/p>\n<p>Man kann auch umweltpolitisch aktiv werden: gegen TTIP oder CETA unterschreiben oder eine Online-Petition starten oder bestehende Online Petitionen unterst\u00fctzen!<\/p>\n<p>Bilder und Text: Silke Geroldinger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Jahr 2018 steht international unter dem Motto &#8222;Year of Clean and Healthy Planet&#8220; . Angesichts vieler Umweltprobleme, die zeigen, dass unser Heimatplanet l\u00e4ngst kein &#8222;sauberer und gesunder Planet&#8220; mehr ist, kann man hoffen, dass das Bewusstsein f\u00fcr diese Probleme in vielen Menschen wieder wachgerufen, gebildet oder gef\u00f6rdert wird. Auf<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3089,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[13,1],"tags":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3246"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3246"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3246\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3801,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3246\/revisions\/3801"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3089"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3246"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3246"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3246"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}