{"id":703,"date":"2014-01-10T00:32:11","date_gmt":"2014-01-10T00:32:11","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?p=703"},"modified":"2014-01-15T09:08:44","modified_gmt":"2014-01-15T09:08:44","slug":"globale-klimaerwaermung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?p=703","title":{"rendered":"Globale Klimaerw\u00e4rmung"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem 20. Jahrhundert steigt die Durchschnittstemperatur der Atmosph\u00e4re und der Meere deutlich an. Dieses Geschehen nennt man Globale Erw\u00e4rmung. Die Ursache dieses Problems ist keineswegs die Natur, sondern vermutlich der Mensch.<\/p>\n<p>Das Verbrennen fossiler Brennstoffe oder das Entwalden sowie Vieh- und Landwirtschaft sind der Grund f\u00fcr die Globale Klimaerw\u00e4rmung.<\/p>\n<p>Chemisch betrachtet bedeutet das, dass durch die vorhin angef\u00fchrten Ausl\u00f6ser der Erw\u00e4rmung, Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2), Methan und Lachgas die Erdatmosph\u00e4re anreicht. Daraus resultiert, dass die W\u00e4rmeabstrahlung von der Erdoberfl\u00e4che ins All erschwert wird. Vereinfacht gesagt: durch die Treibhausgase werden die Sonnenstrahlen welche von der Sonne kommen weitgehend ungehindert zu Erde durchgelassen aber einen gro\u00dfen Teil der von der Erde ausgestrahlten Infrarotstrahlung absorbiert, dadurch erw\u00e4rmt sie sich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Verweilung von Kohlendioxid liegt im Bereich von Jahrhunderten. Ein CO2-Molek\u00fchl wird nach durchschnittlich 5 Jahren in den Ozeanen gel\u00f6st und diese geben es wieder an die Atmosph\u00e4re ab.<\/p>\n<p>Durch Forschungen wurde bewiesen, dass das Freisetzen von Kohlendioxid am meisten zur Globalen Erw\u00e4rmung beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Treibhausgase sind nat\u00fcrliche Bestandteile der Atmosph\u00e4re, daher wird die von ihnen verursachte Temperaturerh\u00f6hung\u00a0 nat\u00fcrlicher Treibhauseffekt genannt.<\/p>\n<p>+14 \u00b0C betr\u00e4gt die Durchschnittstemperatur der Erde heute, dies liegt vor allem am nat\u00fcrlichen Treibhauseffekt. Ohne ihn w\u00fcrde die Durchschnittstemperatur bei ca.<\/p>\n<p>-18 \u00b0C liegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Folgen der globalen Erw\u00e4rmung wie steigender Meeresspiegel, verringerte Schneebedeckung oder die Gletscherschmelze solle man nicht unterst\u00fctzen. Eine sich stark erw\u00e4rmende Welt bringt erhebliche Beeintr\u00e4chtigungen f\u00fcr den Menschen mit sich.<\/p>\n<p>Auch Extremwetterlagen und verst\u00e4rktes Aufkommen von von Katastrophen wie Tsunamis oder Hochw\u00e4sser k\u00f6nnen die Folge sein.<\/p>\n<p>Sarah Mpunga, 2012<\/p>\n<p>Quellen: <a href=\"http:\/\/reset.org\/knowledge\/der-klimawandel-eine-ann%C3%A4herung?gclid=CKrE2K7q_7sCFUdZ3godDUgAWQ\">http:\/\/reset.org\/knowledge\/der-klimawandel-eine-ann%C3%A4herung?gclid=CKrE2K7q_7sCFUdZ3godDUgAWQ<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem 20. Jahrhundert steigt die Durchschnittstemperatur der Atmosph\u00e4re und der Meere deutlich an. Dieses Geschehen nennt man Globale Erw\u00e4rmung. Die Ursache dieses Problems ist keineswegs die Natur, sondern vermutlich der Mensch. Das Verbrennen fossiler Brennstoffe oder das Entwalden sowie Vieh- und Landwirtschaft sind der Grund f\u00fcr die Globale Klimaerw\u00e4rmung.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[13,2],"tags":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/703"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=703"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/703\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1112,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/703\/revisions\/1112"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=703"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=703"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=703"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}