{"id":1083,"date":"2014-01-15T08:25:04","date_gmt":"2014-01-15T08:25:04","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=1083"},"modified":"2018-02-11T23:19:59","modified_gmt":"2018-02-11T23:19:59","slug":"erde-boden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=1083","title":{"rendered":"Boden"},"content":{"rendered":"[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;WAS IST BODEN?&#8220;]Boden&#8230;<\/p>\n<p>\u2026ist der oberste Bestandteil der Erdkruste<\/p>\n<p>\u2026ist ein Gemenge aus pflanzlichen, tierischen &nbsp;&nbsp; und mineralischen Bestandteilen[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;AUFGABEN DES BODENS&#8220;]Ein (gesunder) Boden ist die Lebensgrundlage f\u00fcr Millionen von Mikroorganismen, Pflanzen, Tiere und Menschen. Boden ist Lebensraum (Habitat) f\u00fcr viele Organismen. Im Boden finden sich viele Arten und Individuen auf kleinstem Raum. Somit bildet Boden quasi ein Genreservoir und erbgeschichtliches Archiv.<\/p>\n<p>Im Boden werden &nbsp;nat\u00fcrliche Kreisl\u00e4ufe von Wasser und Luft geregelt: Filterung, Reinigung, Auf-und Abbau und Speicherung verschiedenster Stoffe. Auch der Stickstoffkreislauf ist eng an den Boden gekn\u00fcpft.<\/p>\n<p>Unser Boden wird auch wirtschaftlich genutzt: Er ist&nbsp; Grundlage f\u00fcr Land- und Forstwirtschaft, f\u00fcr die &nbsp;Produktion von Biomasse; Rohstofflieferant, z.B. Lehm oder Kies, Sand, Kies,Erze,&#8230;; Boden ist auch unentbehrlich f\u00fcr wichtige Infrastrukturanlagen.[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;GESCHICHTE UND KULTUR&#8220;]Im Boden werden geschichtliche und kulturelle Artefakte gespeichert (arch\u00e4ologische Funde), er ist somit eine Art &#8222;Geschichtliches und kulturelles Ged\u00e4chtnis&#8220;, aber auch ein Archiv f\u00fcr klimatische Ver\u00e4nderungen und naturhistorische Bel\u00e4ge (Knochen, Fossilien,&#8230;)[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;BODENPROFIL- EIN SCHNITT DURCH DEN BODEN&#8220;]\n<ol>\n<li><b>Humus <\/b>(abgestorbene Pflanzen und Tiere)\u2192 dunkel gef\u00e4rbt!<\/li>\n<li><b>\u00dcbergangsschicht<\/b> (braun) mit stark verwittertem Ausgangsgestein<\/li>\n<li><strong>Muttergestein<\/strong> = urspr\u00fcngliches Gestein<\/li>\n<\/ol>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;BODENENTSTEHUNG&#8220;]Boden entsteht&#8230;<\/p>\n<p>a)durch <b>Verwitterung <\/b>des Ausgangsgesteines<\/p>\n<p>Regen, Wind, K\u00e4lte und W\u00e4rme zerm\u00fcrben \u00fcber Jahrtausende das Gestein. In den Vertiefungen und Rissen sammelt sich feiner Staub. Darin k\u00f6nnen erste Pflanzen wurzeln. Tiere siedeln sich an.<\/p>\n<p>b) durch <b>Zersetzung&nbsp;<\/b>&nbsp; organischen Materials&nbsp;&nbsp;(durch Bakterien, Pilze, W\u00fcrmer\u2026)<\/p>\n<p>Aus den Resten von Pflanzen und Tieren bildet sich <u><b><i>Humus<\/i><\/b><\/u>. Man erkennt ihn an der dunkleren Farbe. Bald k\u00f6nnen auch gr\u00f6\u00dfere Pflanzen und sogar B\u00e4ume Halt finden.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Boden besteht also aus den Resten<br \/>\ndes Ausgangsgesteins (=Muttergestein)\u000bsowie aus Resten von Pflanzen und Tieren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;TEILCHENGR\u00d6SZE&#8220;]\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Sand- gro\u00dfe Teilchen<\/td>\n<td>Ton- &nbsp;kleine Teilchen<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"480\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;schlecht<\/td>\n<td width=\"248\"><i>Wasserspeicherung<\/i><\/td>\n<td width=\"112\">&nbsp;gut<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;gut<\/td>\n<td width=\"248\"><i>Durchl\u00fcftung<\/i><\/td>\n<td width=\"112\">&nbsp;schlecht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;gering<\/td>\n<td width=\"248\"><i>W\u00e4rmespeicherung<\/i><\/td>\n<td width=\"112\">&nbsp;gut<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;gut<\/td>\n<td width=\"248\"><i>Durchwurzelbarkeit<\/i><\/td>\n<td width=\"112\">&nbsp;schlecht<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"120\">&nbsp;gering<\/td>\n<td width=\"248\"><i>N\u00e4hrstoffgehalt<\/i><\/td>\n<td width=\"112\">&nbsp;meist hoch<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>Am besten ist daher eine Mischung aus gro\u00dfen und feinen Teilchen \u2026.z. B. LEHM!<\/b>[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;BODENORGANISMEN&#8220;] <strong>MEGAFAUNA &amp; MAKROFAUNA<\/strong><\/p>\n<p>Gro\u00dfe, mit freiem Auge sichtbaren Lebewesen im Boden (&#8222;Megafauna&#8220;) &nbsp;wie&nbsp;Regenw\u00fcrmer,&nbsp;Schnecken, W\u00fchlm\u00e4use, und etwas kleinere (&#8222;Makrofauna&#8220;): Asseln und&nbsp;Larven&nbsp;sorgen f\u00fcr Mechanische Zerkleinerung durch Nagen, Bei\u00dfen und Kauen der Pflanzenreste. Sie bel\u00fcften so den Boden und&nbsp;sie mobilisieren N\u00e4hrstoffe.<\/p>\n<p><strong>MESOFAUNA &amp; MIKROFAUNA<\/strong><\/p>\n<p>Etwas kleinere, nicht mehr oder kaum mehr mit dem freien Auge sichtbare Organismen (&#8222;Mesofauna&#8220;) wie &nbsp;Fadenw\u00fcrmer, Hornmilben,&nbsp;R\u00e4dertierchen sowie im Boden lebende&nbsp; Kleinslebewesen, Mikroorgnismen (&#8222;Mikrofauna&#8220;): Am\u00f6ben,&nbsp;Flagellatesorgen sorgen &nbsp;f\u00fcr eine weitere Umsetzung der zerkleinertenPflanzen- und Tierreste und Exkremente. Diese Organismen lockern den Boden weiter auf und sorgen f\u00fcr die Bildung des Aggregatgef\u00fcges.<\/p>\n<p>Im Boden leben noch Pilze, Algen, Protozoen und &nbsp;Bakterien. Die Destruenten (=Zersetzer) unter ihnen, die Pilze und Bakterien sorgen f\u00fcr die enzymatische Spaltung der organischen Verbindungen in ihre Grundbausteine; aus organischem Material wir f\u00fcr die Pflanzen nutzbares anorganisches Material <strong>Humifizierung, <\/strong><b>Mineralisierung)<\/b><\/p>\n<p><strong>TYPISCHE MERKMALE VON BODENPRGANISMEN<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Vielen Bodenlebewesen fehlen die Augen odersie sehen zumindest sehr schlecht<\/li>\n<li>Oft sind sie wei\u00df gef\u00e4rbt. (Es fehlen die Hautpigmente zum Schutz vor der Sonne.)<\/li>\n<li>Ihr K\u00f6rper ist oft walzen- oder wurmf\u00f6rmig.<\/li>\n<li>Sie haben meist einen ausgezeichneten Geruchssinn.<\/li>\n<\/ul>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;BODEN\u00d6KOLOGIE- ZUSTAND UNSERER B\u00d6DEN&#8220;]\n<ul>\n<li>Etwa ein Drittel der gewachsenen B\u00f6den sind zerst\u00f6rt, von Zerst\u00f6rung bedroht, tiefgreifend ver\u00e4ndert oder akut belastet.<\/li>\n<li>Durch die Ausbreitung von Siedlungen und Infrastrukturanlagen werden wesentlich mehr B\u00f6den zerst\u00f6rt und belastet als durch die Landwirtschaft.<\/li>\n<li>In Landwirtschaftsgebieten entfallen 55% aller Gef\u00e4hrdungen auf mechanische Belastungen und 45% auf Schadstoffprobleme.<\/li>\n<li>Etwa 1% der B\u00f6den haben eine sehr hohe Schwermetallbelastung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>B\u00f6den in der \u00f6kologischen Landwirtschaft sind gesunde B\u00f6den. Sie sind von lockerer Beschaffenheit mit einer hohen Vielzahl an lebenden Tieren wie Regenw\u00fcrmern und anderen Bodenorganismen. Durch konventionelle Landwirtschaft wird der Boden verdichtet, das Bodenleben nimmt ab, da den Organismen der Sauerstoff fehlt (durch die Verdichtung ist der Boden weniger durchl\u00fcftet: Eine weitere Folge sind Staun\u00e4sse und in der Folge Moderprozesse. Bei den Stoffwechselprozessen unter Luftabschluss entstehen Treibhausgase wie Lachgas (N<sub>2<\/sub>O) und Methan (CH<sub>4<\/sub>), die zur Klimaerw\u00e4rmung beitragen.<\/p>\n<p><strong>Arten von Bodenzerst\u00f6rung:<\/strong><\/p>\n<table width=\"864\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"288\"><b>Bodenzerst\u00f6rung<\/b><\/td>\n<td width=\"288\"><b>Schadstoff<\/b><b>anreicherung<\/b><\/td>\n<td width=\"288\"><b>Sch\u00e4digung der Bodenstruktur<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"288\">Ausbreitung der Siedlungsgebiete<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;Bodenverschmutzung-und zerst\u00f6rung durch Stra\u00dfenverkehr;<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;Bodenverschmutzung-und zerst\u00f6rung durch Stra\u00dfenverkehr; Versiegelung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"288\">Wachstum von Handels-,Verteil- und Gewerbezentren<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;<\/td>\n<td width=\"288\">Bodenverdichtung und Sch\u00e4digung der Bodenstruktur; Bodenversiegelung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"288\">&nbsp;Bodenzerst\u00f6rung in den Alpen<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;Belastung im Reb- und Obstbau<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;Belastung im Reb- und Obstbau<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"288\">&nbsp;Bodenerosion<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;Bodenbelastung durch Abfalld\u00fcnger<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"288\">&nbsp;Moorschwund und -Zerst\u00f6rung<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;Bodenbelastung im Gem\u00fcsebau<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;unwiederbringliche Sch\u00e4den f\u00fcr Flora und Fauna!<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"288\">&nbsp;Bodenabtrag, -umlagerung, -\u00fcbersch\u00fcttung und-aufsch\u00fcttung; Kiesabbau<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;Fl\u00e4chenhafter Eintrag von Schadstoffen aus der Luft<\/td>\n<td width=\"288\">&nbsp;Zerst\u00f6rung der nat\u00fcrlichen Bodenstruktur; Schwinden von Lebensraum,&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;D\u00dcNGUNG&#8220;]Dem Boden werden mit den geernteten Pflanzen auch N\u00e4hrstoffe entzogen. Der\/die Landwirt\/in muss ihm diese wieder zur\u00fcckf\u00fchren. \u2192 D\u00fcngung<\/p>\n<p><strong>ARTEN VON D\u00dcNGUNG:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcnd\u00fcngung<\/strong><\/p>\n<p>Einarbeiten von gr\u00fcnen Pflanzen oder angewelktem Pflanzenmaterial (Ernter\u00fcckst\u00e4nde, Stroh etc.) in den Boden<\/p>\n<p><strong>D\u00fcngung mit mineralischen D\u00fcngern<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Kunstd\u00fcnger&#8220;; enthaltene N\u00e4hrstoffe liegen in&nbsp; direkt pflanzenverf\u00fcgbarer Form vor und k\u00f6nnen&nbsp;von den Pflanzen &nbsp;schnell aufgenommen werden. Allerdings tragen diese D\u00fcnger nicht zur Humusbildung bei, f\u00f6rdern keine Lockerung des Bodens. Bodenorganismen k\u00f6nnen bei oftmaligem Gebrauch gesch\u00e4digt werden und insgesamt nimmt bei der Verwendung dieser D\u00fcnger die Bodenfruchtbarkeit und &#8222;Bodengesundheit&#8220; ab)<\/p>\n<p><strong>Mist<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fruchtwechselwirtschaft\/Zwischenfruchtanbau:<\/strong><\/p>\n<p><em>Mit den richtig gew\u00e4hlten Kulturarten und Sorten f\u00fcr den Zwischenfruchtanbau k\u00f6nnen folgende Vorteile erzielt werden<\/em><\/p>\n<p>Fixierung von Luftstickstoff<\/p>\n<ul>\n<li>Nutzung als Futter oder als Biomasse f\u00fcr Biogasanlagen &#8211; im Futterbaubetrieb erm\u00f6glicht der Zwischenfruchtanbau eine zus\u00e4tzliche Bereitstellung von preiswertem Grundfutter<\/li>\n<li>Auflockerung der Fruchtfolge<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zwischenfruchtkulturen sollen nicht jenen Pflanzenfamilien angeh\u00f6ren die als Hauptfrucht eingesetzt werden<\/p>\n<ul>\n<li>Verminderung von N\u00e4hrstoffverlusten &#8211; N\u00e4hrstoffspeicherung z.B.: von Nitrat \u2013 Reduktion der Auswaschung &#8211; und N\u00e4hrstoffaufschluss (N, P, Spurenelemente)<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Hauptziele des Zwischenfruchtanbaus:<\/em><\/p>\n<p>Schutz vor Wind- und Wassererosion; &nbsp; Mulchsaat verhindert Verschl\u00e4mmung und Abschwemmung<\/p>\n<ul>\n<li>Verbesserung der Bodengesundheit und der Bodenfruchtbarkeit &#8211; oberirdische Substanz steht zur Humusbildung und als Nahrung f\u00fcr das Bodenleben zur Verf\u00fcgung<\/li>\n<li>Biologische Nematodenbek\u00e4mpfung z.B.: in der Zuckerr\u00fcbenfruchtfolge<\/li>\n<li>Versch\u00f6nerung der Landschaftsbildes &#8211; Lebensraum f\u00fcr Wildtiere aktive Landschaftsgestaltung ist eine Leistung des Bauern f\u00fcr die Gesellschaft<\/li>\n<\/ul>\n<p>Fixierung des Luftstickstoff durch Leguminosen:<\/p>\n<p>Luftstickstoff wird &#8211; mit Hilfe von Kn\u00f6llchenbakterien an den Wurzeln &#8211; in pflanzenverf\u00fcgbaren Stickstoff umgewandelt<\/p>\n<ul>\n<li>je 1 % Klee werden ca. 3 kg Stickstoff f\u00fcr Folgefrucht verf\u00fcgbar<\/li>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<p>daher sind Legumiosen nicht nur in der biologischen Landwirtschaft eine wichtige N-quelle (die fixierte N-Menge richtet sich nach dem N-Min Gehalt im Boden, der angebauten Leguminosenart und der Standdauer[\/ls_accordion_section][\/ls_accordion]\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;WAS IST BODEN?&#8220;]Boden&#8230; \u2026ist der oberste Bestandteil der Erdkruste \u2026ist ein Gemenge aus pflanzlichen, tierischen &nbsp;&nbsp; und mineralischen Bestandteilen[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;AUFGABEN DES BODENS&#8220;]Ein (gesunder) Boden ist die Lebensgrundlage f\u00fcr Millionen von Mikroorganismen, Pflanzen, Tiere und Menschen. Boden ist Lebensraum (Habitat) f\u00fcr viele Organismen. Im Boden finden sich viele Arten und<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":439,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1083"}],"collection":[{"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1083"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1083\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4549,"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1083\/revisions\/4549"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1083"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}