{"id":1468,"date":"2014-02-15T20:59:53","date_gmt":"2014-02-15T20:59:53","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=1468"},"modified":"2018-07-31T13:37:05","modified_gmt":"2018-07-31T13:37:05","slug":"oekolog-an-der-hlmw9","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=1468","title":{"rendered":"\u00d6KOLOG an der HLMW9"},"content":{"rendered":"<p>Seit dem Schuljahr 2009\/2010 ist die HLMW 9 \u00d6KOLOG Schule. Von Anfang an wurden und werden \u00f6kologische Themen im Schulalltag implementiert und f\u00e4cher\u00fcbergreifend behandelt.&nbsp;Der Klimatag der BOKU, der von unserer Schule schon fast traditionell bewirtet wird, \u00f6kologisch gepr\u00e4gte Abschlussprojekte, eine Recycling-Modeschau und ein &#8222;\u00d6KODAY&#8220; im Jahr sind nur einige \u00d6KOLOG-H\u00f6hepunkte in unserer knapp neunj\u00e4hrigen &#8222;\u00d6KOLOG- Geschichte&#8220;.[ls_accordion]\n[ls_accordion_section title=&#8220;\u00d6KOLOG Jahr 2017-18&#8243;]<b><\/b><\/p>\n<h5>M\u00fclltrennen- aber richtig! Ein Experte der MA 48 an der HLMW9<\/h5>\n<p>Als \u00d6KOLOG Schule ist es uns sehr wichtig, dass unsere sch\u00f6ne Schule auch sch\u00f6n und vor allem sauber bleibt!<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wollen wir dabei sowenig M\u00fcll wie m\u00f6glich produzieren, den unvermeidbaren M\u00fcll, der bei \u00fcber 700 Sch\u00fcler\/innen und \u00fcber 100 Lehrer\/innen dennoch jeden Tag anf\u00e4llt, wollen wir richtig entsorgen, damit wertvolle Rohstoffe recycelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Richtig M\u00fcll trennen ist aber gar nicht immer so einfach, wie es manchmal scheint. So sind gerade besonders eifrige M\u00fclltrenner\/innen oft erstaunt, wenn sie erfahren, dass das zerbrochene Trinkglas in den Restm\u00fcll geh\u00f6rt und nicht in den Beh\u00e4lter f\u00fcr Altglas. Auch Hygienepapier wie Taschent\u00fccher muss in den Restm\u00fcll und darf nicht in die Altpapiertonne geworfen werden: Die Fasern von Hygienepapier sind zu kurz f\u00fcr die Produktion von Recyclingpapier.<\/p>\n<p>Auch Plastikflaschen wollen richtig entsorgt werden, n\u00e4mlich entleert und zusammengequetscht.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck war Herr Mag. Hartmann von der MA48, welcher uns zum wiederholten male besuchte, ein richtiger Profi und konnte auch knifflige M\u00fcll-Fragen fachrichtig beantworten, damit unsere Schule auch im Schuljahr 2017\/18 sauber und \u00f6kologisch vorbildhaft bleibt!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-3217\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072-300x225.jpg 300w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072-768x576.jpg 768w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_7072.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><\/p>\n<h5>Mahlzeit \u2013 the story of men and meat<\/h5>\n<p>Im Vortrag \u201eMahlzeit-the story of men and meat\u201c welches von Global 2000 ins Leben gerufen wurde, wurden wir \u00fcber das problematische Thema&nbsp; \u201eFleischkonsum\u201c im Zusammenhang mit der globalen Nachhaltigkeit informiert.<\/p>\n<p>Heuer wurde bereits am 2.8. der \u201eWeltersch\u00f6pfungstag\u201c (auch \u201eEarth Overshoot Day\u201c genannt) erreicht, der in diesem Jahr wieder fr\u00fcher erreicht wurde, als im Jahr zuvor. Das hei\u00dft, wir, die Bev\u00f6lkerung der Erde, haben an diesem Tag, alle die f\u00fcr dieses Jahr verf\u00fcgbaren Ressourcen bzw. Rohstoffe der Erde verbraucht.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Vortrags war die Erkl\u00e4rung des \u201e\u00d6kologischen Fu\u00dfabdrucks\u201c worin verschiedene Aspekte des Lebensstils und Lebensstandards ber\u00fccksichtigt werden. Dazu z\u00e4hlen unter anderem Transport, Handel, Konsum etc., wobei die Ern\u00e4hrung die gr\u00f6\u00dfte Rolle darin spielt. W\u00fcrde die ganze Welt so leben wie die \u00d6sterreicher und \u00d6sterreicherinnen br\u00e4uchte die Menschheit zirka 3 Erden, um die ganze Weltbev\u00f6lkerung aufrechtzu erhalten. Als Vergleich wurde auch Afrika genannt, das einen \u00f6kologischen Fu\u00dfabdruck von ca. 0,8 pro Einwohner hat.<\/p>\n<p>Im Film wurde die Thematik der Fleischproduktion erl\u00e4utert. Fleisch wird immer billiger und nur noch in Massen produziert. W\u00e4hrend fr\u00fcher Fleisch noch als Luxusprodukt galt, das nur an Sonn- und Feiertagen auf dem Teller lag, ist es heute mehr oder weniger zum \u201eMassenprodukt\u201c geworden. Auch Milchkonsum ist problematisch, da die Milch nur von K\u00fchen kommen kann, die mindestens alle zwei Jahre ein Kalb zur Welt bringen, um Milch zu produzieren. Da dabei jeder zweite Nachkomme aber ein Stierkalb wird, werden umso mehr unschuldige K\u00e4lber get\u00f6tet. Man ben\u00f6tigt weniger Stiere als Milchk\u00fche.<\/p>\n<p>Am Besten w\u00e4re es nat\u00fcrlich, Menschen w\u00fcrden ganz auf den Fleischkonsum verzichten, da dies aber nicht m\u00f6glich ist, sollte man am Besten hochwertiges Fleisch aus biologischer Landwirtschaft bzw. regionale, nachhaltige Bauern bevorzugen, bei denen die Tiere artgerecht gehaltenen werden.<\/p>\n<p>Anni Wu, 5HIA<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0-2.jpeg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-3087\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0-2.jpeg\" alt=\"\" width=\"221\" height=\"166\" srcset=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0-2.jpeg 221w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/0-2-160x120.jpeg 160w\" sizes=\"(max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><\/a><\/p>\n<h5>Besuch von Zeitzeuginnen der Atomkatastrophe von Tschernobyl<\/h5>\n<p>Am 27.04. wurde die HLMW9 von einer Delegation von GLOBAL 2000 besucht. Neben der ukrainischen \u00c4rztin, Frau Dr. Tereschenko, ihrer Dolmetscherin Lidya Utkina und dem GLOBAL 2000 Atomexperten, Dr. Reinhard Uhrig, kam auch die Leiterin des GOBAL 2000 Projekts \u201eTschernobylkinder\u201c, Frau Yuliya Drumel. Begleitet wurden unsere G\u00e4ste von Herrn Anton Maurer, welcher auch durchs Programm f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Die 1HKA, die 1HMA und die 1HMB durften in der Bibliothek ein wichtiges St\u00fcck Zeitgeschichte durch die emotionalen Schilderungen von der Zeitzeugin Frau Dr. Natalija Tereschenko aus der Ukraine miterleben. Frau Dr. Tereschenko musste kurz nach der Explosion des Reaktors 4 im Kernkraftwerk Tschernobyl, in der N\u00e4he der Stadt Prypjat, die Arbeiter, welche die Katastrophe eind\u00e4mmen sollten, untersuchen und war zudem in dieser Zeit auch in der Sperrzone untergebracht.<\/p>\n<p>Nach der Begr\u00fc\u00dfung durch Moderator Anton Maurer erkl\u00e4rte dieser den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern die Grundz\u00fcge \u00fcber den Bau und die Funktionsweise von Atomkraftwerken.<\/p>\n<p>Nach dieser Einf\u00fchrung erz\u00e4hlte die Zeitzeugin Frau Dr. Tereschenko, \u00fcbersetzt von ihrer Dolmetscherin Lidya Utkina aus der Ukraine, welche zur Zeit des Ungl\u00fccks als Kind selber an Leuk\u00e4mie erkrankte und Dank des GLOBAL 2000 Projekts \u201eTschernobylkinder\u201c v\u00f6llig geheilt werden konnte.<\/p>\n<p>Die \u00c4rztin musste nach dem Ungl\u00fcck 30 Tage lang in der Sperrzone arbeiten. Sie berichtete von Auswirkungen der Strahlung vor allem auf junge Organismen, die sie selber erlebt hatte, etwa einen Wurf Katzen, den sie gesehen hatten, wo viele der Katzenwelpen schwere genetische Fehlbildungen hatten. So hatte ein K\u00e4tzchen zwei K\u00f6pfe, ein anderes wurde ohne Fell geboren und eines hatte deformierte Gliedma\u00dfen. Die K\u00e4tzchen sind alle wenige Minuten nach ihrer Geburt verstorben. Auch konnte sie eine Glucke mit ihren K\u00fcken beobachten, die am Tag nach ihrem Schlupf ebenfalls alle verstarben.<\/p>\n<p>Frau Dr. Tereschenko erkrankte durch ihren Aufenthalt in der hoch verstrahlten Zone selber schwer und leidet noch heute an den gesundheitlichen Problemen, die eine Folge des Reaktorungl\u00fccks von 1986 sind.<\/p>\n<p>Neben ihrem eigenen schweren Schicksal berichtete Frau Dr. Tereschenko noch sehr emotional von weiteren schweren Schicksalen. So mussten alle schwangeren Frauen ihre Kinder abtreiben, da man schwere genetische Mutationen der Ungeborenen bef\u00fcrchtete. Sie erz\u00e4hlte auch vom Schicksal einer Kollegin, welche mit ihrem Sohn an der Strahlenkrankheit verstarb, nachdem sie Wildpilze verspeist hatten.<\/p>\n<p>Der Atomexperte Herr Dr. Uhrig zeigte nach dem Vortrag der Zeitzeugin die aktuelle Situation des atomkraftwerkfreien \u00d6sterreichs, welches von zahlreichen Atomkraftwerken in den Nachbarl\u00e4ndern umzingelt ist. Allerdings wies er darauf hin, dass die Anzahl der Atomkraftwerke zur\u00fcckgeht und Kraftwerke zur Nutzung erneuerbarer Energie auf dem Vormarsch sind.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/IMG_5598.jpg\" width=\"3888\" height=\"3888\"\/><\/p>\n<p>Bei einer abschlie\u00dfenden Diskussion durften die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler noch Fragen stellen und es wurden gemeinsam L\u00f6sungen und Auswege gezeigt und Herr Dr. Uhrig zeigte nochmal auf, dass der Trend in eine positive Richtung geht, da die Nutzung erneuerbare Energiequellen auf dem Vormarsch ist.<\/p>\n<h5>Forschen im Kindergarten<\/h5>\n<p>Im Dezember 2017 unternahmen die 3HMA und die 3HMB eine Exkursion mit Frau Prof.&nbsp;Adamcik&nbsp;und Frau Prof.&nbsp;Geroldinger&nbsp;in den st\u00e4dtischen Kindergarten im Augarten.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler dieser Klassen \u00fcberlegten sich einfache naturwissenschaftliche Experimente und f\u00fchrten diese dann auch durch, um sie dann<\/p>\n<p>gemeinsam mit den Kindern zu machen. Vorfreude gab es auf beiden Seiten, bei den Sch\u00fcler\/innen, wie auch bei den Kindern.<\/p>\n<p>Im Kindergarten angekommen, wurden die Klassen herzlichst von der Leiterin empfangen und die Sch\u00fclerinnen begannen mit der Vorbereitungsphase. Sie richteten ihre Experimente her, holten ihr Equipment heraus, \u00fcbten die Erkl\u00e4rungen und erwarteten schon mit Freude die Vorschulkinder.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen durften dann in zwei Etappen die Experimente den Kindergruppen vorf\u00fchren, bzw. mit den Vorschulkindern forschen. Die kleinen Gruppen von zwei bis vier Kindern pro Station kamen in Begleitung ihrer Betreuerinnen mit ihren Stationenp\u00e4ssen und waren ganz begeistert. Sie stellten Fragen, h\u00f6rten zu, probierten aus und stellen ihr Wissen auf die Probe.<\/p>\n<p>Besonders gut kamen folgende Stationen an: \u201eWasserflaschen-Tornado\u201c, ein Experiment, bei dem in einer Wasserflasche ein Wasserstrudel entsteht, sowie auch \u201eDer schwebende Tischtennisball\u201c, ein Experiment, bei dem die Luftstr\u00f6mung den Tischtennisball tr\u00e4gt, sowie der Versuch \u201ePuste des Backpulvers\u201c. Ein Experiment, bei dem man Backpulver oder Natron in einer Flasche, mit Essig mischt und einen Luftballon \u00fcber den Flaschenhals st\u00fclpt. In Sekundenschnelle geht der Luftballon, aufgrund des bei der Reaktion entstehenden Gases Kohlenstoffdioxid, auf. Der Versuch erstaunte sogar die Sch\u00fcler\/innen beim Ausprobieren und die Kinder nat\u00fcrlich auch!<\/p>\n<p>Kindern, wie den Sch\u00fcler\/innen hat der Vormittag ausgezeichnet gefallen und die \u201egro\u00dfen Forscherinnen\u201c freuten sich, den Kindern etwas Neues zeigen zu k\u00f6nnen. Es war sch\u00f6n, ihr Interesse und ihr Staunen mitzuerleben. Es entstand auch der Wunsch, so eine Exkursion noch einmal machen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Versuche sind wirklich gut angekommen und es hat Gro\u00dfen, wie Kleinen echt Spa\u00df gemacht. Das Sch\u00f6nste war die Freude der Kinder beim erfolgreichen Ausf\u00fchren der Experimente und vielleicht durften auch manche Eltern dazulernen, denn bestimmt haben manche Kinder die Versuche zuhause nochmals machen wollen \u2026.<\/p>\n<p>Annika Pelzmann, 3HMA und Hannah Aichhorn, 3HMB<span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">, HLMW9, 2018<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_4707\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSC03633.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4707\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-4707\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSC03633-1024x768.jpg\" alt=\"Br\u00fcckenbauer\/innen\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSC03633-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSC03633-300x225.jpg 300w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/DSC03633-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4707\" class=\"wp-caption-text\">Br\u00fcckenbauer\/innen<\/p><\/div>\n<h5>Upcycling<\/h5>\n<p>Die Diplomarbeitsgruppe \u201eTaschentheater\u201c hat f\u00fcr das Schauspielhaus aus alten Werbeplanen (Werbeplakate der Spielsaison 2015\/16) Taschen gefertigt.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen Cassandra Argao, Aleksandra Berthold, Caroline Gritsch und der Sch\u00fcler Aris Liakopoulos entwickelten vier verschiedene Taschen \u2013 Designs nach den Anforderungen des Schauspielhauses.<\/p>\n<p>Unter dem Titel \u201ePost Office Collection\u201c wurden die Designs entwickelt.<\/p>\n<p>Nach einigen Teammeetings und viel Recherchearbeit wurden die eindrucksvollen Planen zu praktischen Taschen, da sie passend zu den genormten DIN \u2013 Formaten gefertigt wurden. Von jeder Tasche wurden vier Exemplare gen\u00e4ht und im Schauspielhaus verkauft.<\/p>\n<p>Tanja Halbmayr<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-5092\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c-300x200.jpg 300w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c-768x512.jpg 768w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c-450x300.jpg 450w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/UNADJUSTEDNONRAW_thumb_1559c.jpg 1086w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><\/p>\n<h5>MAKE OLDIES GOLDIES<\/h5>\n<p>Im Rahmen unseres Upcycling-Projekts \u201cMake Oldies Goldies\u201d haben wir mit Hilfe von Kleide- bzw. Materialspenden, die durch eine Sammelaktion zusammen getragen wurden, Beutel, Rucks\u00e4cke und Taschen in verschiedenen Variationen gefertigt. Dadurch konnten die alten Materialien vor der M\u00fclltonne gerettet werden. Insgesamt wurden ca 17 St\u00fccke produziert. Die entstandenen Teile wurden au\u00dferdem liebevoll mit verschieden h\u00fcbschen Namen versehen. Um so viele Leute wie m\u00f6glich auf unsere Sammelaktion aufmerksam zu machen, haben wir ein Plakat gestaltet und in beiden Schulgeb\u00e4uden angebracht. Zu guter Letzt wurde, zur Pr\u00e4sentation der St\u00fccke, ein kleiner aber feiner Katalog entworfen. Hier findet man die Teile und kann sie noch einmal begutachten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-5093\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"488\" srcset=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661-300x225.jpg 300w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661-768x576.jpg 768w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_1661.jpg 1522w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/><\/a><\/p>\n<h5>Weihnachten im Schuhkarton- Geschenke der Hoffnung<\/h5>\n<p>Im Rahmen des Unterrichtsfaches Betriebsorganisation mit Frau Lipp, Frau Schachner und Frau Burgstaller haben wir, die 2 FHH, rechtzeitig zu Weihnachten angefangen, Geschenke in Schuhkartons zu verpacken. Auf unseren Spendenaufruf wurden uns zahlreiche Spielsachen, Hygieneartikel, Kleidung, Schulutensilien und S\u00fc\u00dfigkeiten gebracht, die wir als besonders p\u00fcnktliches Christkind in elf Schuhkartons mit Geschenkpapier einwickelten. Die Geschenke brachten wir zur Sammelstelle Parastoo Barghgir, wo sich schon zahlreiche Schuhkartons stapelten. Wir sind Teil einer weltweiten Aktion, an der sich 150 L\u00e4nder beteiligen. Das Ziel ist, Kindern in Not das Weihnachtsfest etwas zu versch\u00f6nern. Wir hoffen, dass sich die Kinder an unserer Aktion \u201eWeihnachten im Schuhkarton\u201c erfreuen. Uns hat das Helfen auf jeden Fall viel Spa\u00df bereitet!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Schuhkarton-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-5094\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Schuhkarton-2.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"540\" srcset=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Schuhkarton-2.jpg 720w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/Schuhkarton-2-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die 2 FHH[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;\u00d6KOLOG Jahr 2016-17&#8243;]\n<h5>Atomexpert\/innen von GLOBAL 2000 an der HLMW9<\/h5>\n<p>Am 27.04.2017 durften die 1HKA, die 1HKB, die 2HKA und der 1AMA Atomexpert\/innen von GLOBAL &nbsp;2000 begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen Einf\u00fchrung \u00fcber Atomkraft und der Funktionsweise von Atomkraftwerken erz\u00e4hlte Frau Dr. Natalija Tereschenko von ihrer Zeit als Liquidatorin vor 31 Jahren. Sehr emotional berichtete sie von den Arbeitern, welche sie untersuchen musste und von den gef\u00e4hrlichen Bedingungen unter denen sie und ihre Kolleginnen und Kollegen fast rund um die Uhr, den gef\u00e4hrlichen Strahlen schutzlos ausgeliefert, arbeiten mussten. Noch heute leidet sie an den Folgen dieses Einsatzes.<\/p>\n<p>Neben Frau Dr. Tereschenko standen auch Herr Dr. Reinhard Uhrig, der Experte f\u00fcr Atomkraft und seine Folgen von GLOBAL 2000 und Herr Dr. Christoph Otto, Leiter des Projekts \u201eTschernobyl-Kinder\u201c f\u00fcr Fragen der Sch\u00fclerinnen zu Atomkraft, Verhalten im Ungl\u00fccksfall oder Atomm\u00fcll zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Noch immer erkranken im Umkreis des explodierten Atomreaktors zahlreiche Kinder an Krebs. Dank der Initiative des \u201eTschernobyl-Kinder\u201c Projekts ist es gelungen die \u00dcberlebensrate der Kinder von 5% auf westlichen Standard von 70% zu heben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach dem doch eher bedr\u00fcckenden Berichten hatte Herr Dr. Uhrig am Ende ermutigende Worte und Zukunftsaussichten f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler: Der Ausbau und der Betrieb der Atomkraftwerke sind europaweit im Abnehmen. Erneuerbaren Energietr\u00e4gern geh\u00f6re die Zukunft, sie sein viel effektiver und kosteng\u00fcnstiger.<\/p>\n<h5>Cremes f\u00fcr mehrfach guten Zweck!<\/h5>\n<p>Die Gesundheit unserer Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu f\u00f6rdern war das erste wichtige Ziel des Projekts \u201eCremes f\u00fcr mehrfach guten Zweck\u201c. Lehrerinnen und Lehrer mit ungiftiger Kosmetik zu versorgen war das zweite Ziel und obendrauf noch bed\u00fcrftige Familien in Afrika zu unterst\u00fctzen unser drittes wichtiges Ziel.<\/p>\n<p>Im November und Dezember r\u00fchrten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 2HKA und 5HIB naturbelassene Hautcremes und Deos ohne giftige oder krebserregende Inhaltsstoffe.<\/p>\n<p>Das Projekt wurde von der \u201eWiener Gesundheitsf\u00f6rderung\u201c finanziell unterst\u00fctzt, so konnten die Sch\u00fcler\/innen beider Klassen kostenfrei je eine Hautcreme und ein Deo f\u00fcr sich r\u00fchren.<\/p>\n<p>Ziel des Projekts war es, Jugendliche f\u00fcr Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten zu sensibilisieren. Die Liste dieser Inhaltsstoffe reicht von Aluminium Salzen, die vermutlich f\u00fcr diverse schwere Erkrankungen wie Brustkrebs oder Alzheimer zumindest mitverantwortlich sind, und neben \u201e24h Deos\u201c auch in etlichen, sogar hochpreisigen Cremes enthalten sind, \u00fcber Konservierungsstoffe und problematische Rohstoffe wie Erd\u00f6l oder Palm\u00f6l. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sollten erfahren, dass es nicht nur teure k\u00e4ufliche Alternativen zu herk\u00f6mmlicher Kosmetik gibt, sondern prinzipiell recht einfach herstellbare \u201eDo it yourself\u201c Produkte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am 30. November besuchte die 2HKA, das Gesundheitsfestival im WUK. Diese Veranstaltung, organisiert vom Verein Querraum wurde von zahlrechen Sch\u00fcler\/innen und Sch\u00fclern unterschiedlichster Schulen besucht. Es gab vielf\u00e4ltige St\u00e4nde zum Thema Gesundheit. Zwei Sch\u00fclerinnen der HLMW9 betreuten gemeinsam mit Fr. Mag Geroldinger einen gut besuchten Workshop, wo allen Besucherinnen und Besuchern angeboten wurde, selber Cremes zu r\u00fchren.<\/p>\n<p>Nachdem sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler beider am Projekt teilnehmenden Klassen mit Cremes und Deos versorgt hatten, r\u00fchrten sie nochmal Hautcremes und Deos f\u00fcr den guten Zweck und verkauften diesmal ihre Produkte an interessierte Lehrerinnen und Lehrer und Eltern der HLMW9. Vom Erl\u00f6s dieses Verkaufes konnten <strong>5 Ziegen und eine H\u00fchnerschar f\u00fcr bed\u00fcrftige Familien in Afrika<\/strong> &nbsp;um 170\u20ac gekauft werden.<\/p>\n<p>Text: Al-Salti Alexandra (2HKA) und Silke Geroldinger;<\/p>\n<p>Fotos: Limwattanaphanchai Pithawat (2HKA) und Eduardo Valdelomar (5HIB).<\/p>\n<h5>Einschulung der 1. Klassen in die richtige M\u00fclltrennung<\/h5>\n<p>Wie schon in den letzten Ahren besuchte uns auch heuer zu Schulbeginn Mag. Hartmann, um die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der ersten Klassen \u00fcber die richtige M\u00fclltrennung aufzukl\u00e4ren!<\/p>\n<p>Herr Mag. Hartmann erwies sich auch in kniffligen &#8222;M\u00fcll-Fragen&#8220; als Profi und zeigte den Sch\u00fcler\/innen, dass M\u00fcll-Trennen eben auch &#8222;gerne sein muss&#8220;!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>\u00d6KODAY 2016\/17<\/h5>\n<p>Am 22.06.2017 fand der \u00d6KODAY f\u00fcr die ersten Klassen statt. Neben interessanten Workshops von BIO Austria (Dem Dachverband der \u00f6sterreichischen Biobauern und Biob\u00e4urinnen) und der MA 48 gab es auch einen Workshop zum Thema &#8222;Saubere Schule&#8220;, organisiert von Frau Prof. Renate Prosser. Es gab Informationen \u00fcber Arbeitsplatzhygiene und gemeinsam mit der Lehrerin wurden auch einige Tastaturen, vor allem in den Informatikr\u00e4umen gereinigt.<\/p>\n<h5>Gr\u00e4tzelinitiative- Die 1HKA forscht mit Kindern des Hort im WUK<\/h5>\n<p>Organisiert von Frau Liette Clees von der Gr\u00e4tzelinitiative forschte die 1HKA mit Kindern vom Hort im WUK. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der 1HKA \u00fcberlegten sich einfache naturwissenschaftliche Experimente, die sie dann gemeinsam mit den Kindern im WUK durchf\u00fchrten!<\/p>\n\r\n\t\t<style type='text\/css'>\r\n\t\t\t#gallery-1 {\r\n\t\t\t\tmargin: auto;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\r\n\t\t\t\tfloat: left;\r\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\r\n\t\t\t\ttext-align: center;\r\n\t\t\t\twidth: 33%;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 img {\r\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\r\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t<\/style>\r\n\t\t<!-- see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php -->\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-1468 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail gallery1'><script type=\"text\/javascript\">\r\n\/\/ <![CDATA[\r\n\tjQuery(document).ready(function () {\r\n\t\tjQuery(\".gallery1 a\").attr(\"rel\",\"gallery1\");\t\r\n\t\tjQuery('a[rel=\"gallery1\"]').colorbox({maxWidth:\"95%\", maxHeight:\"95%\",title: function(){ return jQuery(this).children().attr(\"alt\"); }, });\r\n\t});\r\n\/\/ ]]>\r\n<\/script>\n<dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_0286.jpg\" title=\"\" rel=\"gallery1\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_0286-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n<\/dt><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2HKA-Cremes-1.jpg\" title=\"\" rel=\"gallery1\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2HKA-Cremes-1-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n<\/dt><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_6966.jpg\" title=\"\" rel=\"gallery1\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/IMG_6966-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"\" \/><\/a>\r\n<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\r\n\t\t<\/div>\n\n[\/ls_accordion_section]\n[ls_accordion_section title=&#8220;\u00d6KOLOG Jahr 2015-16&#8243;] <strong>Bau keinen Mist!- MA 48 Workshop mit den ersten Jahrg\u00e4ngen<\/strong><\/p>\n<p>An die 700 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sowie 100 Lehrerinnen und Lehrer lernen und lehren an unserer Schule. Da f\u00e4llt nat\u00fcrlich auch ganz sch\u00f6n viel Mist an: Jausensackerl, PET- Flaschen, Altpapier,\u2026<\/p>\n<p>Damit unsere sch\u00f6ne \u00d6KOLOG- Schule dabei sauber bleibt, lernen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der ersten Jahrg\u00e4nge aus \u201eerster Hand\u201c von einem Experten der MA 48, wie man M\u00fcll richtig trennt oder noch besser erst gar keinen \u201eMist baut\u201c.<\/p>\n<p>Nach dem informativen Vortrag zum Thema M\u00fcll von Herrn Mag. Karl Hartmann, Recycling- Experte der MA 48, mit viel Schaumaterial, wurden auch die Fragen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler geduldig beantwortet:<\/p>\n<p>Warum geh\u00f6rt Fensterglas nicht zum \u201eAltglas\u201c?<\/p>\n<p>\u201eDarf man Taschent\u00fccher in den Altpapiercontainer werfen?\u201c<\/p>\n<p>\u201eIst Aluminium echt so umweltsch\u00e4dlich wie sein Ruf?\u201c<\/p>\n<p>Nach einer humorvollen und lehrreichen Stunde sind nun auch unsere Schul- Neuzug\u00e4nge Expertinnen und Experten im M\u00fcll trennen, damit die Klassenzimmer und die ganze Schule sch\u00f6n sauber bleiben und der M\u00fcll dort landet, wo er landen soll!<\/p>\n<p><strong>30 Jahre Tschernobyl<\/strong><\/p>\n<p>Am 26. April j\u00e4hrte sich zum 30. Mal die nukleare Katastrophe von Tschernobyl und der verheerende Tsunami von Fukushima mit der folgenden Atomkatastrophe j\u00e4hrte sich zum zweiten Mal.<\/p>\n<p>Aus diesem Anlass besuchten am 19.4.2016 die ukrainische \u00c4rztin, Frau Dr. Natalija Tereschenko, welche nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl die Liquidatoren Vorort betreuen musste und ihre Dolmetscherin Lidiya Utkina, selbst Opfer des Atomungl\u00fccks und als Kind an Leuk\u00e4mie erkrankt, Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der HLMW9. Begleitet wurden sie dabei von einer Delegation von Global 2000 und von Dr. Christoph Otto, dem Initiator des GLOBAl 2000 Tschernobyl Kinderhilfprojekts.<\/p>\n<p>Das Interesse der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler war sehr gro\u00df, als sie von Frau Dr. Tereschenko sehr authentisch erfuhren, wie diese die Atomkatastrophe pers\u00f6nlich erlebt hat und nach ihrem sehr pers\u00f6nlichen Vortrag gab es noch die Gelegenheit, Fragen an die \u00c4rztin sowie die Atomexperten von Global 2000 zu stellen. Ausf\u00fchrlich wurden die Fragen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler wie \u201eWarum kann man Atom- M\u00fcll\u201c nicht einfach ins All schicken\u201c oder \u201ek\u00f6nnte so eine Katastrophe wieder passieren?\u201c diskutiert und gemeinsam nach L\u00f6sungswegen gesucht.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltige Pflegecremes<\/strong><\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen der 3HIA und 3HIB sowie der 2HMB der HLMW9 r\u00fchrten im NAWI Unterricht im Rahmen eines klassen- und schul\u00fcbergreifenden Sozialprojekts pflegende Gesichtscremes, die an interessierte Eltern, Lehrer\/innen und Mitsch\u00fcler\/innen verkauft wurden. Gemeinsam mit der 2HGA der HLTW21- Neue Wassermanngasse- konnte damit der Betrag von 225\u20ac erzielt werden, welcher an den Verein Ute Bock zur Unterst\u00fctzung unbegleiteter minderj\u00e4hriger Fl\u00fcchtlinge gespendet wurde.<\/p>\n<p>Neben dem sozialen Benefit f\u00fcr die jugendlichen Asylwerber\/innen erfuhren die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, wie man aus hochwertigen Rohstoffen (wertvolle \u00d6le, pflegende Pflanzenessenzen), Emulgatoren und destilliertem Wasser Cremes auch zuhause machen kann, welche weder Erd\u00f6l, Palm\u00f6l noch gesundheitssch\u00e4digende Inhaltsstoffe enthalten. Nachhaltige Gesichtspflege in mehrfachem Sinn!<\/p>\n<p>Unten das Rezept der Gesichtscremes:<\/p>\n<p><strong>Creme f\u00fcr junge (eher unreine, fettige)&nbsp;Haut<\/strong><\/p>\n<p>Das Grundrezept stammt von <a href=\"http:\/\/www.meinekosmetik.de\/rezepte\/creme.html\"><u><span style=\"color: #2d912e;\">http:\/\/www.meinekosmetik.de\/rezepte\/creme.html<\/span><\/u><\/a><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"307\"><strong>Fettphase<\/strong><\/td>\n<td width=\"307\"><strong>Wasserphase<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">13g Kokos\u00f6l (bio, unraffiniert)13g Sonnenblumen\u00f6l (bio)2g Cetylalkohol6g Tegomuls<\/p>\n<p>6g Lamecreme<\/p>\n<p>8g Sheabutter<\/td>\n<td width=\"307\">140g Wasser (destilliert)2TL D-Panthenol10Tr Alpha-Bisabolol1TL Vitamin E (oder ACE)-Acetat<\/p>\n<p>15Tr Calendula-Extrakt<\/p>\n<p>15Tr Aloe Vera Extrakt<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>W\u00e4ssrige Bestandteile und Fettphase getrennt in sauberen T\u00f6pfen erhitzen (auf etwa 60 Grad), nun die Wasserphase tropfenweise in die Fettphase einr\u00fchren- und kaltr\u00fchren. In saubere(!) Tiegel f\u00fcllen. Ev. mit 2Tr Antiranz und\/oder 15Tr Biokons konservieren. Die Creme duftet auch ohne extra Beduftung!<\/p>\n<p><strong>Creme f\u00fcr reife (trockene) Haut<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"307\">F<strong>ettphase<\/strong><\/td>\n<td width=\"307\"><strong>Wasserphase<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"307\">13g Calendula\u00f6l13g Avocado\u00f6l8g Mandel\u00f6l8g Emulsan<\/p>\n<p>8g Cetylalkohol<\/p>\n<p>10Tr Rosen\u00f6l \u00e4therisch<\/td>\n<td width=\"307\">120ml Aqua dest20Tr Calendula-Extrakt20Tr Aloe Vera Extrakt10TR Kamillenextrakt<\/p>\n<p>1TL Algenextrakt<\/p>\n<p>10gr Urea<\/p>\n<p>\u00bd TL D-Panthenol<\/p>\n<p>8Tr Alpha Bisabolol<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>W\u00e4ssrige Bestandteile und Fettphase getrennt in sauberen T\u00f6pfen erhitzen (auf etwa 60 Grad), nun die Wasserphase tropfenweise in die Fettphase einr\u00fchren- und kaltr\u00fchren. In saubere (!) Tiegel f\u00fcllen. Ev. mit 2Tr Antiranz und\/oder 15Tr Biokons konservieren.<\/p>\n<p>F\u00fcr Mischhaut beide Cremes mischen<\/p>\n<p><strong>Sozialprojekt f\u00fcr Tschernobylkinder<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00d6KODAY 2015\/16<\/strong><\/p>\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;\u00d6KOLOG Jahr 2014-15&#8243;]Workshop der MA 48: Richtig M\u00fclltrennen f\u00fcr alle ersten Jahrg\u00e4nge;<\/p>\n<p>CREME Projekt der 2HMB: Ankauf von 4 Ziegen f\u00fcr Burundi (Geroldinger);<\/p>\n<p>Weltgesundheit- Ebola: Erfahrungsbericht Dr. K\u00fchnelt (Geroldinger);<\/p>\n<p>Rauchen und Gesundheit, eine Aktion der 4HMP im Rahmen des Projektes Rauchen-Information und Pr\u00e4vention\u201c (Gotz-Pollak);<\/p>\n<p>\u00d6koday 2015: Reduse- Weniger ist mehr (Mulitvions-Workshop f\u00fcr die 1., 2., und 3. Jahrg\u00e4nge zum Thema Ressourcen und Rohstoffknappheit);<\/p>\n<p>Atomworkshop mit Zeitzeuginnen aus Tschernobyl;<\/p>\n<p>Weiterf\u00fchren der NAWI Homepage www.nawi.naturundbildung.at (klassen- und schul\u00fcbergreifendes eLC\/NAWI\/\u00d6KOLOG-Projekt) mit Beitr\u00e4gen von Sch\u00fcler\/innen der HLMW9 &amp; Partnerschulen; Schwerpunkt: Naturwissenschaftlerinnen (Geroldinger, Spengler-Amesberger);<\/p>\n<p>Woche des Gehirns: Sch\u00fcler\/innen der 4HMM und 4HIB besuchen Vortr\u00e4ge zu Epigenetik und Sucht (Gotz-Pollak);<\/p>\n<p>Abfallwirtschaftskonzept (inArbeit): Sch\u00fcler\/innen der 4HIA erneuern das AWK f\u00fcr die Schule;<\/p>\n<p>Die Gestalter 1+ 2: F\u00e4cher- und schul\u00fcbegreifende eLC\/\u00d6KOLOG\/NAWI Projekte der 2HMA mit der 5HKA und Kindern der OVS Zeltgasse;<\/p>\n<p>\u201eLernen mit leerem Bauch geht nicht\u201c: Ein Projekt der Stadtdiakonie Wien: Bischof Dr. Michael B\u00fcnker kochte ein 4 g\u00e4ngiges Men\u00fc;<\/p>\n<p>Sch\u00fclerinnen der 3HIA &amp; 3FK \u00fcbernahmen das Service (Fachvorst\u00e4ndin Prinesdom);<\/p>\n<p>Maturaprojekt der 4HIA zur Stressbew\u00e4ltigung Einrichtung eines R\u00fcckzugs- und Ruheraums f\u00fcr Sch\u00fcler\/innen (Skala);<\/p>\n<p>\u201eGesunde Ern\u00e4hrung macht das Leben noch lebenswerter\u201c. Maturaprojekt \u201eErn\u00e4hrung im Alter\u201c der 3. AEH der Expositur (Pum und Schindler);<\/p>\n<p>Wohnungslos, aber doch geduldet Obdachlosigkeit in Wien\u201c: Ein Projekt der 3FSH (Expositur) zur Unterst\u00fctzung von Randgruppen mit einfachen Mitteln (Neuhofer);<\/p>\n<p>Cliniclowns: Die 2FSH sammelt Spenden f\u00fcr die Cliniclowns und begleitet sie ins Altenheim (Neuhofer); [\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;\u00d6KOLOG Jahr 2013-14&#8243;]Das heurige \u00d6KOLOG Jahr 2013\/14 steht ganz unter dem Motto &#8222;Aspekte der Globalisierung&#8220;; 4 Mode-Klassen siedeten (r\u00fchrten)&nbsp;im NAWI Unterricht Seifen (aus reinen Pflanzen\u00f6len, NaOH, destilliertem Wasser und anderen ausgew\u00e4hlten Zutaten). Sch\u00fclerinnen der 2HMA verkauften diese hochwertigen Seifen dann an beiden Tagen der offenen T\u00fcr, um f\u00fcr den Reinerl\u00f6s Regenwald der \u00d6sterreicher\/innen in La Gamba, Costa Rica freizukaufen. (siehe Artikel &#8222;<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?p=706\">Seifen f\u00fcr den Regenwald<\/a>&#8222;)<\/p>\n<p>Am \u00d6KODAY, dieses Jahr aufgrund der r\u00e4umlichen Verh\u00e4ltnisse (Umbau) als &#8222;\u00d6KODAY-light&#8220; konzipiert, wurden f\u00fcr die 4 Klassen des Projekts Workshops veranstaltet. (siehe auch <a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?p=1484\">\u00d6KODAY 2013\/14: Aspekte der Globalisierung&#8220;<\/a>).<\/p>\n<p>Weitere geplante und bereits durchgef\u00fchrte \u00d6KOLOG-Aktivit\u00e4ten zum Thema sind: Besuch der Kl\u00e4ranlage Simmering, ein standort\u00fcbergreifendes Projekt der 2HMB mit dem Kindertagesheim Franklinstra\u00dfe (die Sch\u00fcler\/innen f\u00fchren NAWI- Experimente und \u00f6kologische Projekte mit den Kids durch), sowie ein Vortrag von Dr. Werner Huber \u00fcber die Tropenstation La Gamba, bei deren Gelegenheit der Reinerl\u00f6s vom Seifenverkauf \u00fcbergeben wird.<\/p>\n<p>Anbei ein paar Bilder zum \u00d6KODAY 2013\/14<\/p>\n\r\n\t\t<style type='text\/css'>\r\n\t\t\t#gallery-2 {\r\n\t\t\t\tmargin: auto;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\r\n\t\t\t\tfloat: left;\r\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\r\n\t\t\t\ttext-align: center;\r\n\t\t\t\twidth: 33%;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-2 img {\r\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\r\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t<\/style>\r\n\t\t<!-- see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php -->\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-1468 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail gallery1'><script type=\"text\/javascript\">\r\n\/\/ <![CDATA[\r\n\tjQuery(document).ready(function () {\r\n\t\tjQuery(\".gallery1 a\").attr(\"rel\",\"gallery1\");\t\r\n\t\tjQuery('a[rel=\"gallery1\"]').colorbox({maxWidth:\"95%\", maxHeight:\"95%\",title: function(){ return jQuery(this).children().attr(\"alt\"); }, });\r\n\t});\r\n\/\/ ]]>\r\n<\/script>\n<dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Taste-the-waste-1HMA.jpg\" title=\"Taste-the-waste-1HMA\" rel=\"gallery1\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Taste-the-waste-1HMA-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Taste-the-waste-1HMA\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption1488\"><span class=\"imagecaption\">Taste-the-waste-1HMA<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Cremes-2HMA.jpg\" title=\"Cremes ohne Schadstoffe-2HMA\" rel=\"gallery1\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Cremes-2HMA-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Cremes ohne Schadstoffe-2HMA\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption1487\"><span class=\"imagecaption\">Cremes ohne Schadstoffe-2HMA<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Biolandwi-WS-2HMB.jpg\" title=\"Biolandwi-WS-2HMB\" rel=\"gallery1\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Biolandwi-WS-2HMB-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Biolandwi-WS-2HMB\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption1486\"><span class=\"imagecaption\">Biolandwi-WS-2HMB<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Baumwoll-WS-1HMA-2.jpg\" title=\"Baumwoll-WS-1HMA-2\" rel=\"gallery1\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Baumwoll-WS-1HMA-2-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Baumwoll-WS-1HMA-2\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption1485\"><span class=\"imagecaption\">Baumwoll-WS-1HMA-2<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl>\r\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\r\n\t\t<\/div>\n\n[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;\u00d6KOLOG Jahr 2012-13&#8243;] Am 22.3. fand unser \u00d6koday statt. Aufgrund der speziellen Situation der HLMW9 (r\u00e4umliche und personelle Umbr\u00fcche) konnte der \u00d6koday nur in kleinem Rahmen stattfinden: Es gab Workshops zur Entwicklung weiterf\u00fchrender Projekte mit den \u00d6kobeauftragten der ersten Fachschulklassen, die diese Projekte sodann im Unterricht auch (mit-) umsetzen durften. Weiters wurden verschiedene Vortr\u00e4ge und Workshops externer Organisationen angeboten (Umweltberatung, Wiener Umweltschutzabteilung MA22 und S\u00fcdwind), die die Sch\u00fcler\/innen der teilnehmenden Klassen frei w\u00e4hlen durften. Als weiterf\u00fchrendes Projekt der ersten Klassen wurde der klassen\u00fcbergreifende Wettbewerb \u201eSauberste Klasse 2013\u201c entwickelt. Preise f\u00fcr die Siegerklassen waren ein Lehrausgang zum Bioeisladen \u201eEisgreissler\u201c inclusive Eis f\u00fcr alle Sch\u00fcler\/innen sowie eine &#8222;fair in der Klasse zu teilende Fair-Trade- Bioschokolade&#8220; f\u00fcr die weiteren Pl\u00e4tze. Im Kunstunterricht entstanden Werbeplakate zur richtigen M\u00fclltrennung: Sch\u00fcler\/innen fotografierten einander und gestalteten anschlie\u00dfend aus den Schwarzwei\u00dfbildern im A3 Format witzige Informationsplakate zur richtigen M\u00fclltrennung. [\/ls_accordion_section][\/ls_accordion]\n<p>Alle Jahresberichte seit 2009\/10 findet man hier:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.oekolog.at\/cms\/jahresberichte\/detail\/4159\/\">\u00d6KOLOG-Jahresbericht 2017\/18<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oekolog.at\/cms\/jahresberichte\/detail\/3487\/\">\u00d6KOLOG-Jahresbericht 2016\/17<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oekolog.at\/cms\/jahresberichte\/detail\/2974\/print\/\">\u00d6KOLOG-Jahresbericht 2015\/16<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oekolog.at\/cms\/jahresberichte\/detail\/2413\/\">\u00d6KOLOG-Jahresbericht 2014\/15<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oekolog.at\/cms\/jahresberichte\/detail\/1931\/\">\u00d6KOLOG- Jahresbericht 2013\/14<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oekolog.at\/cms\/jahresberichte\/detail\/1571\/\">\u00d6KOLOG-Jahresbericht 2012\/13<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oekolog.at\/cms\/jahresberichte\/detail\/1233\/\">\u00d6KOLOG- Jahresbericht 2011\/12<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oekolog.at\/cms\/jahresberichte\/detail\/560\/\">\u00d6KOLOG-Jahresbericht 2009\/10<\/a><\/p>\n<p>Viele aktuelle und auch schon l\u00e4nger zur\u00fcckliegende \u00d6KOLOG Projekte der HLMW 9 k\u00f6nnen sie unter der Kategorie &#8222;<a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?cat=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00d6KOLOG-Projekte<\/a>&#8220; nachlesen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem Schuljahr 2009\/2010 ist die HLMW 9 \u00d6KOLOG Schule. Von Anfang an wurden und werden \u00f6kologische Themen im Schulalltag implementiert und f\u00e4cher\u00fcbergreifend behandelt.&nbsp;Der Klimatag der BOKU, der von unserer Schule schon fast traditionell bewirtet wird, \u00f6kologisch gepr\u00e4gte Abschlussprojekte, eine Recycling-Modeschau und ein &#8222;\u00d6KODAY&#8220; im Jahr sind nur einige \u00d6KOLOG-H\u00f6hepunkte<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":53,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1468"}],"collection":[{"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1468"}],"version-history":[{"count":42,"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1468\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5095,"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1468\/revisions\/5095"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/53"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}