{"id":2193,"date":"2014-06-16T11:38:58","date_gmt":"2014-06-16T11:38:58","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=2193"},"modified":"2018-03-08T21:48:03","modified_gmt":"2018-03-08T21:48:03","slug":"waermelehre","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=2193","title":{"rendered":"W\u00e4rmelehre (Thermodynamik)"},"content":{"rendered":"<p>Die W\u00e4rmelehre (=Thermodynamik) ist ein Teilgebiet der Physik, welches im 19. Jahrhundert entstand. Die W\u00e4rmelehre besch\u00e4ftigt sich mit Energie, ihrer Erscheinungsform und F\u00e4higkeit, Arbeit zu verrichten. Die W\u00e4rmelehre findet viele Anwendungen in zahlreichen Naturwissenschaften, wie in der Chemie, Biologie und auch der Technik. So l\u00e4sst sich etwa in der Chemie mit Hilfe der W\u00e4rmelehre erkl\u00e4ren, warum bestimmte chemische Reaktionen spontan ablaufen und andere nicht.<\/p>\n<p>Die Thermodynamik kann auf vier Haupts\u00e4tzen aufgebaut werden:[ls_accordion][ls_accordion_section title=&#8220;HAUPTS\u00c4TZE DER W\u00c4RMELEHRE&#8220;]NULLTER HAUPTSATZ<\/p>\n<p>Wenn zwei K\u00f6rper die gleiche Temperatur haben, befinden sie sich in einem thermischen Gleichgewicht. Wenn A und B dieselbe Temperatur haben, sowie B und C dieselbe Temperatur, dann wei\u00df man, dass auch A und C dieselbe Temperatur haben\u201d.<\/p>\n<p>ERSTER HAUPTSATZ<\/p>\n<p>Die Innere Energie eines Systems kann durch Zufuhr von Arbeit oder durch Zufuhr von W\u00e4rme erh\u00f6ht werden. (siehe unten, Innere Energie)<\/p>\n<p>ZWEITER HAUPTSATZ<\/p>\n<p>W\u00e4rme flie\u00dft von selbst nur von einem hei\u00dfen System zu einem kalten System.<\/p>\n<p>Beispiel: Wenn man kaltes Eis mit der warmen Hand angreift, wird die Hand k\u00e4lter und das Eis w\u00e4rmer- es schmilzt.<\/p>\n<p>DRITTER HAUPTSATZ<\/p>\n<p>Der absolute Nullpunkt der Temperatur -273, 16 \u00b0C (das sind 0 Kelvin) ist unerreichbar.<\/p>\n<p>Da Temperatur ein Ma\u00df f\u00fcr die Bewegungsenergie der Atome ist, wird die Temperatur nie 0K, da die Bewegung eines Atoms nicht v\u00f6llig zum Stillstand kommen kann.[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;STOFFE DEHNEN SICH BEIM ERW\u00c4RMEN AUS&#8220;]Die meisten K\u00f6rper vergr\u00f6\u00dfern bei Erw\u00e4rmung ihr Volumen.<\/p>\n<p>Dabei ist diese Volumen\u00e4nderung ist bei Gasen gr\u00f6\u00dfer als bei Fl\u00fcssigkeiten und bei Fl\u00fcssigkeiten gr\u00f6\u00dfer als bei Festk\u00f6rpern. Ausnahmen sind Wasser und Gummi: sie verhalten sich in bestimmten Temperaturbereich anders als die meisten Stoffe. (Anomalie des Wassers!)[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;TEILCHENMODELL&#8220;]Fast alle festen, fl\u00fcssigen oder gasf\u00f6rmigen K\u00f6rper vergr\u00f6\u00dfern bei Temperaturerh\u00f6hung ihr Volumen.<\/p>\n<p>Im Teilchenmodell bedeutet das: &nbsp;<\/p>\n<p>Temperaturerh\u00f6hung = Erh\u00f6hung der mittleren kinetischen Energie der Teilchen<\/p>\n<p>Warme Teilchen schwingen st\u00e4rker hin und her, \u00e4hnlich wie tanzende Menschen oder Kinder in Bewegung, mehr Platz brauchen als Menschen, die still dastehen.<\/p>\n<p>Auch hier gibt es Ausnahmen von der Regel: Manche Stoffe <strong>verringern<\/strong> <strong>in bestimmten Temperaturbereichen<\/strong> ihr Volumen bei Temperaturerh\u00f6hung, z.B. Gummi oder Wasser (siehe oben).<\/p>\n<p>Die Volumen\u00e4nderung bei Temperaturerh\u00f6hung ist bei festen und fl\u00fcssigen Stoffen geringer als bei Gasen. Am wenigsten \u00e4ndert dich das Volumen bei Erw\u00e4rmung bei festen Stoffen, am meisten bei Gasen (bei gleichem Ausgangsvolumen und gleicher Temperatur\u00e4nderung).<\/p>\n<p>Alle K\u00f6rper sind aus kleinen, sich st\u00e4ndig bewegenden Teilchen (=Atome, Ionen oder Molek\u00fcle) aufgebaut.<\/p>\n<p>In festen K\u00f6rpern sind die Teilchen gitterartig angeordnet. Sie haben einen festen Platz, um den sie schwingen. Je mehr ein Stoff erw\u00e4rmt wird, umso st\u00e4rker bewegen sich die Teilchen des Stoffes. Die Anordnung dieser Teilchen, ihre Bewegung und ihre Wechselwirkungen aufeinander bestimmen die grunds\u00e4tzlichen Eigenschaften eines Stoffes (z.B. Form und Gr\u00f6\u00dfe).<\/p>\n<p>Festk\u00f6rper:<\/p>\n<ul>\n<li>der Abstand zwischen Teilchen ist gering<\/li>\n<li>die Teilchen sind fest an einem Ort (gitterartig angeordnet) -&gt; bestimmte Form und bestimmtes Volumen<\/li>\n<li>die Teilchen schwingen um die Ruhelage<\/li>\n<li>Zwischen den Teilchen wirken gro\u00dfe intermolekulare Kr\u00e4fte- Gitterkr\u00e4fte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Fl\u00fcssigkeit:<\/p>\n<ul>\n<li>der Abstand zwischen Teilchen ist gering<\/li>\n<li>die Teilchen sind gegenseitig verschiebbar -&gt; unbestimmte Form, aber bestimmtes Volumen<\/li>\n<li>Erw\u00e4rmung beeinflusst die Verbindung zwischen den Teilchen<\/li>\n<li>Zwischen den Teilchen wirken kleinere intermolekulare Kr\u00e4fte als bei Festk\u00f6rpern (Koh\u00e4sionskr\u00e4fte)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gase:<\/p>\n<ul>\n<li>Abstand zwischen Teilchen ist gro\u00df<\/li>\n<li>Teilchen bewegen sich frei im Raum -&gt; unbestimmte Form und unbestimmtes Volumen (Gase sind komprimierbar<\/li>\n<li>Teilchen beeinflussen sich kaum gegenseitig<\/li>\n<li>Zwischen den Teilchen wirken kaum intermolekulare Kr\u00e4fte<\/li>\n<\/ul>\n<p>Je mehr ein Stoff erw\u00e4rmt wird, desto mehr bewegen sich die Teilchen darin und desto lockerer wird die Verbindung zwischen den einzelnen Teilchen![\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;ALLGEMEINES GASGESETZ&#8220;]Ein ideales Gas ist eine Vereinfachung der Wirklichkeit. Trotzdem k\u00f6nnen viele reale Gase (z.B. Wasserstoffgas, H<sub>2<\/sub> oder Sauerstoff, O<sub>2<\/sub>) mit dem Modell des idealen Gases beschrieben werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Teilchen des idealen Gases werden als Massepunkte betrachtet, denen zwar eine Masse, aber kein Volumen zugeordnet wird. (Modell des Massepunkts)<\/li>\n<li>Zwischen den Teilchen treten keine anziehenden und absto\u00dfenden Kr\u00e4fte auf.<\/li>\n<li>Die St\u00f6\u00dfe zwischen den Teilchen untereinander sowie zwischen den Teilchen und den W\u00e4nden des Gef\u00e4\u00dfes erfolgen vollkommen elastisch.<\/li>\n<li>Das Modell des idealen Gases kann man durch sehr kleine, hochelastische Kugeln veranschaulichen, die sich in einem abgeschlossenen Raum befinden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wird eine bestimmte Menge (konstante Teilchenzahl&nbsp;N) eines Idealen Gases auf einer konstanten Temperatur&nbsp;T&nbsp;gehalten, w\u00e4hrend sich der Druck oder das Volumen der Gasmenge \u00e4ndern, so spricht man von einer&nbsp;<strong>isothermen<\/strong>&nbsp;Zustands\u00e4nderung der Gasmenge.<\/p>\n<p>Bei derartigen isothermen Zustands\u00e4nderungen ist das Volumen&nbsp;V&nbsp;der Gasmenge umgekehrt proportional zum Druck&nbsp;p<\/p>\n<p>V\u223c1\/p bzw. p.V ist konstant bzw. p<sub>1<\/sub>.V<sub>1<\/sub>=p<sub>2<\/sub>.V<sub>2<\/sub><\/p>\n<p><strong>Zusammenhang von Volumen und Druck<\/strong><\/p>\n<p>Bei konstanter Temperatur&nbsp;T&nbsp;und konstanter Teilchenzahl&nbsp;N&nbsp;ist bei einem Idealen Gas der Druck&nbsp;p&nbsp;umgekehrt proportional zum Volumen&nbsp;V.&nbsp;Dieses Gesetz wurde von dem Iren Robert BOYLE (1626 &#8211; 1691) und dem Franzosen Edme MARIOTTE (1620 &#8211; 1684) unabh\u00e4ngig voneinander entdeckt und&nbsp;gibt den Zusammenhang zwischen dem Druck&nbsp;p&nbsp;und dem Volumen&nbsp;V&nbsp;eines idealen Gases bei einer konstanten Temperatur&nbsp;T&nbsp;des Gases und der Teilchenzahl&nbsp;N&nbsp;des Gases an. Eine solche Zustands\u00e4nderung der Gasmenge bei konstanter Temperatur&nbsp;T&nbsp;nennt man&nbsp;<strong>isotherm<\/strong>.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zusammenhang zwischen dem Volumen&nbsp;und der Temperatur<\/strong><\/p>\n<p>Das&nbsp;<strong>Gesetz von GAY-LUSSAC<\/strong>:<\/p>\n<p>Das&nbsp;<strong>Gesetz von GAY-LUSSAC<\/strong>&nbsp;gibt den Zusammenhang zwischen dem Volumen&nbsp;<span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">V<\/span>&nbsp;und der Temperatur&nbsp;<span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">T<\/span>&nbsp;eines Idealen Gases&nbsp;bei konstantem Drucks&nbsp;<span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">p<\/span>&nbsp;und der Teilchenzahl&nbsp;<span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">N<\/span>&nbsp;an. Eine solche Zustands\u00e4nderung der Gasmenge bei konstantem Druck&nbsp;<span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">p<\/span>&nbsp;nennt man&nbsp;<strong>isobar<\/strong>.<\/p>\n<p>Ein Gas dehnt sich also bei einer Erw\u00e4rmung aus und zieht sich bei einer Abk\u00fchlung zusammen. Dieser Zusammenhang wurde 1787 von Jacques Charles und 1802 von Joseph Louis Gay-Lussac erkannt.<\/p>\n<p>Das Gesetz von BOYLE-MARIOTTE und das Gesetz von GAY-LUSSAC k\u00f6nnen zur allgemeinen Gasgleichung zusammengefasst werden:<\/p>\n<p>Die allgemeine Gasgleichung besagt:<\/p>\n<p>p\u22c5V\/ T ist konstant<\/p>\n<p><strong>Zusammenhang von Temperatur und Druck<\/strong><\/p>\n<p>Das Gesetz von AMONTONS gibt den Zusammenhang zwischen dem Druck p und der Temperatur T bei einem Idealen Gas bei konstantem Volumen V und der Teilchenzahl N an. Eine solche Zustands\u00e4nderung der Gasmenge bei konstantem Volumen V nennt man isochor. Dieses Gesetz wurde von Guillaume AMONTONS (1663 &#8211; 1705) entdeckt.<\/p>\n<p>Bei konstantem Volumen V und konstanter Teilchenzahl N ist bei einem Idealen Gas der Druck p proportional zur Temperatur T:<\/p>\n<p>p\u223cT bzw.&nbsp;&nbsp;&nbsp; p\/T istkonstant.&nbsp;&nbsp;&nbsp; bzw.&nbsp;&nbsp; p<sub>1<\/sub>\/T<sub>1 <\/sub>= p<sub>2<\/sub>\/T<sub>2<\/sub>[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;INNERE ENERGIE&#8220;]\n<p>Eine \u00c4nderung der inneren Energie \u0394E<sub>i&nbsp;<\/sub>eines K\u00f6rpers&nbsp;kann durch Verrichtung von Arbeit an dem K\u00f6rper oder durch \u00dcbertragung von W\u00e4rme auf den K\u00f6rper erfolgen.<\/p>\n<p>Die \u00c4nderung der innere Energie \u0394 E<sub>i <\/sub>ist proportional zur Temperatur\u00e4nderung \u0394\u03d1 und zur Masse m.<\/p>\n<p>\u0394Ei =c\u22c5m\u22c5\u0394\u03d1<\/p>\n<p>Entsprechend dem Teilchenmodell ist die innere Energie eines K\u00f6rpers die Summe der kinetischen Energie und der potentiellen Energie aller Teilchen des K\u00f6rpers. Die innere Energie eines K\u00f6rpers kann durch die Verrichtung von mechanischer Arbeit am K\u00f6rper erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>Bei konstanter Masse des K\u00f6rpers f\u00fchrt eine Verdoppelung der am K\u00f6rper verrichteten Arbeit, also eine Verdoppelung der \u00c4nderung der inneren Energie, zu einer Verdoppelung der Temperaturerh\u00f6hung \u0394\u03d1 des K\u00f6rpers:<\/p>\n<p>\u0394E<sub>i <\/sub>\u223c\u0394\u03d1<\/p>\n<p>Bei K\u00f6rpern aus gleichem Material muss an einem K\u00f6rper der Masse 2m doppelt soviel Arbeit wie an einem K\u00f6rper der Masse m verrichtet werden, um die gleiche Temperaturerh\u00f6hung zu erreichen. Daher gilt:<\/p>\n<p>\u0394Ei \u223cm<\/p>\n<p>Das Material des K\u00f6rpers hat Einfluss auf die gemessene Erw\u00e4rmung. Auch durch die Umwandlung von elektrischer Energie kann die innere Energie eines K\u00f6rpers erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>Da das Material des K\u00f6rpers Einfluss auf die gemessene Erw\u00e4rmung hat, brauchte man die<\/p>\n<p>Einf\u00fchrung einer materialabh\u00e4ngigen Proportionalit\u00e4tskonstanten:<\/p>\n<p>\u0394E<sub>i <\/sub>= c\u22c5m\u22c5\u0394\u03d1<\/p>\n<p>Mithilfe dieser Gleichung kann man die \u00c4nderung der inneren Energie eines K\u00f6rpers bei einer Temperaturerh\u00f6hung berechnen.<\/p>\n<p>Die materialspezifische Konstante c hei\u00dft hierbei spezifische W\u00e4rmekapazit\u00e4t. Das Material hat Einfluss auf die gemessene Erw\u00e4rmung.[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;W\u00c4RMETRANSPORT&#8220;]W\u00e4rmetransport kann auf drei unterschiedliche Arten stattfinden: durch W\u00e4rmeleitung, durch W\u00e4rmemitf\u00fchrung (W\u00e4rmestr\u00f6mung oder Konvektion) oder durch W\u00e4rmestrahlung (Temperaturstrahlung). Im Alltag treten oft mehrere Arten gemeinsam auf. H\u00e4ufig leistet eine Transportart den mit Abstand gr\u00f6\u00dften Beitrag zum gesamten W\u00e4rmetransport, d.h. h\u00e4ufig dominiert eine Art des W\u00e4rmetransportes einen Prozess.<\/p>\n<p>a) Die <strong>W\u00e4rmeleitung<\/strong>: Hier wird die W\u00e4rme durch St\u00f6\u00dfe zwischen verschiedenen Teilchen \u00fcbertragen. Die Teilchen selbst verbleiben jedoch an ihrer Stelle.<\/p>\n<p>Bei der W\u00e4rmeleitung bewegt sich also nur die W\u00e4rme durch den K\u00f6rper, die einzelnen Teilchen, aus denen der K\u00f6rper besteht, bleiben dagegen an ihrem Platz. W\u00e4rmeleitung tritt deshalb meistens beim W\u00e4rmetransport in und zwischen Festk\u00f6rpern auf. Metalle sind gute W\u00e4rmeleiter, Fl\u00fcssigkeiten und Gase dagegen sind schlechte W\u00e4rmeleiter.<\/p>\n<p>Bei der W\u00e4rmeleitung in einem Festk\u00f6rper wandert die Energie von einem Ort h\u00f6herer Temperatur durch makroskopisch in Ruhe befindliche Materie zu einem Ort niedrigerer Temperatur. Die Weitergabe der Energie erfolgt durch ungeordnete Teilchenst\u00f6\u00dfe. Die Teilchen selbst bewegen sich dabei nicht zu dem Ort, sondern bleiben im Wesentlichen an ihren urspr\u00fcnglichen Orten.<\/p>\n<p>b) Die <strong>W\u00e4rmemitf\u00fchrung<\/strong> (W\u00e4rmestr\u00f6mung, Konvektion): Hier wird die W\u00e4rme durch die Bewegung von Materie (Gas oder Fl\u00fcssigkeit) transportiert. Die W\u00e4rme wandert mit der Materie, z.B. ist Irland klimatisch beg\u00fcnstigt durch die W\u00e4rmemitf\u00fchrung\/die W\u00e4rmestr\u00f6mung des Golfstromes.<\/p>\n<p>c) Die <strong>W\u00e4rmestrahlung<\/strong> (Temperaturstrahlung): Hier wird die W\u00e4rme durch Strahlung wie z.B. Licht oder Infrarotstrahlung \u00fcbertragen. Dies ist auch \u00fcber gro\u00dfe Entfernungen und durch ein Vakuum wie das Weltall m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Im Alltag treten oft zwei oder auch alle drei Mechanismen gleichzeitig auf. So transportiert ein Heizk\u00f6rper W\u00e4rmeenergie durch W\u00e4rmeleitung auf die Luftteilchen um ihn herum. Diese verteilen sich durch die Luftzirkulation im Raum &#8211; der W\u00e4rmetransport findet hier durch Luftstr\u00f6mungen und durch Str\u00f6mungen im Wasser der Heizungsrohre statt. Zus\u00e4tzlich sendet der Heizk\u00f6rper auch W\u00e4rmestrahlung aus. Bei einer solchen Heizung treten also alle Arten des W\u00e4rmetransportes auf.<\/p>\n<p><strong>Relative W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit<\/strong><\/p>\n<p>Die folge die relative W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit vergleicht die W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit verschiedener Stoffe im Vergleich zu trockener Luft. Trockene Luft hat die relative W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit 1:<\/p>\n<table width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Styropor<\/td>\n<td>Wasser<\/td>\n<td>Glas<\/td>\n<td>Eisen<\/td>\n<td>Kupfer<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1,4<\/td>\n<td>23<\/td>\n<td>40<\/td>\n<td>3 000<\/td>\n<td>15 000<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Styropor ist ein sehr schlechter W\u00e4rmeleiter (Styropor isoliert), Kupfer ist dagegen ein sehr guter W\u00e4rmeleiter.[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;KINETISCHE GASTHEORIE&#8220;]\n<p>Mit der allgemeinen Gasgleichung (siehe oben) lassen sich beliebige Zust\u00e4nde eines idealen Gases beschreiben, wenn die Anzahl der Gasteilchen dabei gleich bleibt. Die Teilchenzahl N ist jedoch nicht immer konstant.<\/p>\n<p>Durch Einf\u00fchren einer Proportionalit\u00e4tskonstanten kB, der sog. Boltzmann-Konstanten, kann der proportionale Zusammenhang in einer Gleichung ausgedr\u00fcckt werden (mit dem Druck p, dem Volumen V, der Boltzmann-Konstanten kB, der Teilchenzahl N &amp; der Temperatur T):<\/p>\n<p><strong>Die universelle Gasgleichung:<\/strong><\/p>\n<p>p\u22c5V<span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">=<\/span><span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">kB<\/span><span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">\u22c5<\/span>N<span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">\u22c5<\/span>T&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>V\u223ckB\u22c5Tp\u22c5N\u21d4p\u22c5V=kB\u22c5N\u22c5T<\/p>\n<p>BOLTZMANN-Konstante:<\/p>\n<p>kB=p0\u22c5VkmolNA\u22c5T0\u21d2kB=1013\u22c5102Nm2\u22c522,4m36,022\u22c51026\u22c5273K=1,38\u22c510\u221223JK[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;W\u00c4RMEKRAFTMASCHINEN&#8220;]<strong>Geschichtliches:<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend noch vor wenigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten vorwiegend die Muskelkraft von Menschen und Tieren zur Verrichtung der meisten Arbeiten genutzt wurde (in einigen Schwellen-und Entwicklungsl\u00e4nder nutzt man noch heute vorwiegend die Muskelkraft und betreibt z.B. Landwirtschaft mit Hilfe von Ochsen oder transportiert Waren auf dem R\u00fccken von Eseln), so werden, zumindest in der wesentlichen, industriellen Gesellschaft, &nbsp;die meisten Arbeiten von Maschinen \u00fcbernommen. Neben Tieren zum Antreiben von M\u00fchlr\u00e4dern oder S\u00e4gen in S\u00e4gewerken wurden jedoch schon sehr fr\u00fch Apparaturen entwickelt, welche die &#8222;Kraft des Wassers&#8220; bzw. die &#8222;Kraft des Windes&#8220; ausnutzten, z.B. Windm\u00fchlen oder Wasserm\u00fchlen.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;Zu Beginn des 18. Jahrhunderts entstanden in England erste Fabriken deren Maschinen (mechanische Webst\u00fchle) zun\u00e4chst durch die kinetische Energie des flie\u00dfenden Wassers betrieben wurden. Nachteil dieser Technologie: Der Betrieb stockte bei Wasserknappheit und bei der Auswahl des Standorts der Fabrik war man durch den Wasserbedarf an B\u00e4che oder Fl\u00fcsse gebunden.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von Wasserl\u00e4ufen wurde man durch die Entwicklung von Dampfmaschinen. Der Kohlebergbau erlebte im 18 Jahrhundert einen Aufschwung und die Energie des Dampfes wurde bei den Dampfmaschinen in kinetische Energie umgewandelt.<\/p>\n<p>Viele Naturforschher (unter anderem der Niederl\u00e4nder Christiaan Huygens, der deutsche Mathematiker Gottfried Wilhelm Leibniz oder der Deutsche Otto von Guericke) versuchten, die Energie im Dampf mit Hilfe von Maschinen zu nutzen, aber erst dem Franzosen Denis Papin&nbsp;(1647 &#8211; 1712) gelang es, einen Vorl\u00e4ufer der Dampfmaschinen zu konstruieren.<\/p>\n<p>Der Schmied Thomas Newcomen&nbsp;(1663 &#8211; 1729) verbesserte im Jahre 1712 die Dampfmaschine von Papin.<\/p>\n<p>James Watt (1736 &#8211; 1819) erkannte anl\u00e4sslich eines Reparaturauftrages f\u00fcr eine Newcomen-Maschine deren Schw\u00e4chen und verbesserte sie weitreichend. Er verbesserte den Wirkungsgrad der Dampfmaschine stark, sie ben\u00f6tigte nur noch ein Viertel der Kohlenmenge, welche eine Newcomen-Maschine verschlang.<\/p>\n<p>Die Dampfmaschine wurde zum Ausl\u00f6ser der industriellen Revolution. Trotz des zwar stark verbesserten, aber immer noch geringen Wirkungsgrades erlebte die Dampfmaschine nach deren Verbesserung durch Watt eine sehr schnelle Verbreitung. Sie wurde zur Entw\u00e4sserung von Sch\u00e4chten bei der Kohlef\u00f6rderung und als Zug- und Antriebsmaschine in der Industrie (besonders in der Textilindustrie) und im Transportwesen (Dampflokomotive, Dampfschiff) eingesetzt. Ab 1866 diente sie auch als Antriebsmaschine f\u00fcr die von Siemens erfundenen Generatoren zur Stromerzeugung Mit der Etablierung der Dampfmaschine werden aber auch Ver\u00e4nderung der Arbeitswelt (Fabriken statt Kleinbetrieb) und der sozialen Verh\u00e4ltnisse verkn\u00fcpft. Es begann der radikale Abbau von Kohle, Umweltsch\u00e4den (Luftverschmutzung und der Klimawandel nahmen hier ihren Anfang.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>W\u00e4rmekraftmaschinen<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4rmekraftmaschinen (z.B. Dampfmaschinen), die eigentlich besser W\u00e4rmearbeitsmaschinen hei\u00dfen sollten, nutzen Temperaturdifferenzen aus, um Arbeit zu verrichten. Dabei flie\u00dft eine bestimmte W\u00e4rmemenge von einem Gebiet mit h\u00f6herer Temperatur in ein Gebiet&nbsp;mit niedrigerer Temperatur.<\/p>\n<p>Durch die Abk\u00fchlung des hei\u00dfen Gebiets kann mechanische Arbeit verrichtet werden. Dabei wird jedoch die dem hei\u00dfen Reservoir entzogene W\u00e4rmeenergie nicht vollst\u00e4ndig in mechanische Arbeit umgewandelt. Ein Teil wird als Abw\u00e4rme an das k\u00e4ltere Gebiet abgegeben und erw\u00e4rmt dieses.<\/p>\n<p><strong>Wirkungsgrad<\/strong><\/p>\n<p>Eine wirkungsvolle (effiziente) W\u00e4rmekraftmaschine wandelt einen m\u00f6glichst gro\u00dfen Teil der W\u00e4rmeenergie in mechanische Arbeit um.<\/p>\n<p><em>\u03b7<\/em>= nutzbare&nbsp;Arbeit\/aufzuwendende&nbsp;W\u00e4rmemenge<\/p>\n<p>Periodisch arbeitende W\u00e4rmekraftmaschinen k\u00f6nnen die zugegef\u00fchrte W\u00e4rmemenge nicht vollst\u00e4ndig in mechanische Arbeit umwandeln k\u00f6nnen. Es entsteht immer Abw\u00e4rme.<\/p>\n<p><strong>K\u00e4ltemaschine und W\u00e4rmepumpe<\/strong><\/p>\n<p><strong>&nbsp;<\/strong>Bei K\u00e4ltemaschinen und W\u00e4rmepumpen laufen die Prozesse in umgekehrter Richtung ab. Durch das Verrichten von Arbeit wird W\u00e4rme von einem kalten zu einem warmen Reservoir transportiert.[\/ls_accordion_section][ls_accordion_section title=&#8220;W\u00c4RMELEHRE IN DER BIOLOGIE&#8220;]<strong>Bergmannsche Regel:<\/strong><\/p>\n<p>Bei den meisten gleichwarmen Tieren (S\u00e4ugetiere und V\u00f6gel) stellt man fest, dass Arten, die in kalten Region leben, gr\u00f6\u00dfer und &#8222;kompakter&#8220; gebaut sind, als deren Verwandte in w\u00e4rmeren Regionen. Diesen Zusammenhang stellte der&nbsp;deutschen Arzt und Zoologe Carl Bergmann (1814-1865) im Jahr 1847 fest. Die Regel hei\u00dft daher nach ihm &#8222;Bergmannsche Regel&#8220;. Gr\u00f6\u00dfere gleichwarme Tiere haben im Verh\u00e4ltnis zum Volumen eine geringere (relative) Oberfl\u00e4che als kleine Tiere. Dadurch ist ihr W\u00e4rmeverlust in kalten Regionen geringer als der von kleineren Tieren. Vergleicht man z.B. die Gr\u00f6\u00dfe verschiedener Pinguinarten (Galapagos-Pinguin, Humboldt-Pinguin, K\u00f6nigspinguin,Kaiserpinguin) so sieht man, dass die gr\u00f6\u00dften Pinguin Arten&nbsp;in der Antarktis leben und , die kleinsten Vertreter in der N\u00e4he des \u00c4quators leben, je k\u00e4lter das Klima ist, um so gr\u00f6\u00dfer ist die jeweilige Pinguinart.<\/p>\n<p>Neben der Bergmannschen Regel l\u00e4sst sich bei Tieren auch die&nbsp;<span class=\"zwischenueberschrift_bold\">Allensche Regel beobachten:&nbsp;<br \/>\nDie Gr\u00f6\u00dfe der K\u00f6rperanh\u00e4nge (Schwanz, Ohrmuschel) und Extremit\u00e4ten (Arme und Beine) nimmt bei gleichwarmen Tieren&nbsp;in k\u00e4lteren Regionen ab. So hat etwa der W\u00fcstenfuchs gr\u00f6\u00dfere Ohren und l\u00e4ngere Beine als der Polarfuchs. Die Ohren und beine des Rotfuchses liegen zwischen denen des W\u00fcstenfuchses und des Polarfuchses. Auch der Afrikanische Elefant hat gr\u00f6\u00dfere Ohren als der asiatische Elefant und die kleinsten Ohren hatte das Mammut.<\/span><\/p>\n<p><span class=\"zwischenueberschrift_bold\">Der W\u00e4rmetransport in gleichwarmen Tieren erfolgt durch W\u00e4rmemitf\u00fchrung (W\u00e4rmestr\u00f6mung) durch das warme Blut. Bei Tieren in sehr warmen Gegenden wirken gro\u00dfe Ohren wie eine Klimaanlage: In den von feinsten Kapillaren durchzogenen Ohren kann das Blut abk\u00fchlen- und somit den ganzen Organismus k\u00fchlen. Als Klimaanlage fungieren hier nicht nur die Ohren von Afrikanischem Elefanten oder W\u00fcstenfuchs, sondern auch der riesige Schnabel des Tukans.<\/span>[\/ls_accordion_section][\/ls_accordion]\n\r\n\t\t<style type='text\/css'>\r\n\t\t\t#gallery-1 {\r\n\t\t\t\tmargin: auto;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\r\n\t\t\t\tfloat: left;\r\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\r\n\t\t\t\ttext-align: center;\r\n\t\t\t\twidth: 33%;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 img {\r\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\r\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\r\n\t\t\t}\r\n\t\t<\/style>\r\n\t\t<!-- see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php -->\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2193 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail gallery1'><script type=\"text\/javascript\">\r\n\/\/ <![CDATA[\r\n\tjQuery(document).ready(function () {\r\n\t\tjQuery(\".gallery1 a\").attr(\"rel\",\"gallery1\");\t\r\n\t\tjQuery('a[rel=\"gallery1\"]').colorbox({maxWidth:\"95%\", maxHeight:\"95%\",title: function(){ return jQuery(this).children().attr(\"alt\"); }, });\r\n\t});\r\n\/\/ ]]>\r\n<\/script>\n<dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/IMG_5473.jpg\" title=\"Diffusion\" rel=\"gallery1\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/IMG_5473-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Diffusion\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption4488\"><span class=\"imagecaption\">Diffusion<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/IMG_5492.jpg\" title=\"Diffusion-2\" rel=\"gallery1\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/IMG_5492-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Diffusion-2\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption4497\"><span class=\"imagecaption\">Diffusion-2<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><dl class=\"gallery-item\">\n<dt class=\"gallery-icon\">\r\n<a href=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/aggregatzustaende.jpg\" title=\"Aggregatzustaende-GERS\" rel=\"gallery1\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/aggregatzustaende-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" alt=\"Aggregatzustaende-GERS\" \/><\/a>\r\n<\/dt><dd class=\"gallery-caption\" id=\"caption1276\"><span class=\"imagecaption\">Aggregatzustaende-GERS<\/span><br \/>\n<span class=\"imagedescription\">Aggregatzustaende-GERS<\/span><br \/>\n<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\r\n\t\t<\/div>\n\n<p>Auch die Vorg\u00e4nge der Diffusion beruhen auf der W\u00e4rmelehre (Teilchenbewegungen).&nbsp;<\/p>\n<div id=\"watu_quiz\" class=\"quiz-area \">\n<p><p>Teste Dein Wissen \u00fcber Thermodynamik:<\/p>\n<\/p><form action=\"\" method=\"post\" class=\"quiz-form \" id=\"quiz-101\" >\n<div class='watu-question' id='question-1'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>1. <\/span>Eine \u00c4nderung der inneren Energie \u0394E<sub>i\u00a0<\/sub>eines K\u00f6rpers kann erfolgen durch:<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='824' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4009' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-824[]' id='answer-id-4009' class='answer answer-1  answerof-824' value='4009' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4009' id='answer-label-4009' class=' answer label-1'><span class='answer'>Verrichtung von Arbeit an dem K\u00f6rper <\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4010' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-824[]' id='answer-id-4010' class='answer answer-1  answerof-824' value='4010' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4010' id='answer-label-4010' class=' answer label-1'><span class='answer'>\u00dcbertragung von W\u00e4rme auf den K\u00f6rper<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType1' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-2'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>2. <\/span>Die meisten K\u00f6rper vergr\u00f6\u00dfern bei Erw\u00e4rmung ihr Volumen.<\/p>\n<p>Dabei ist diese Volumen\u00e4nderung&#8230;.<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='818' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3989' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-818[]' id='answer-id-3989' class='answer answer-2  answerof-818' value='3989' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3989' id='answer-label-3989' class=' answer label-2'><span class='answer'>&#8230;bei Gasen am gr\u00f6\u00dften<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3990' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-818[]' id='answer-id-3990' class='answer answer-2  answerof-818' value='3990' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3990' id='answer-label-3990' class=' answer label-2'><span class='answer'>&#8230; bei Fl\u00fcssigkeiten gr\u00f6\u00dfer als in festen K\u00f6rpern aber geringer als in Gasen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3991' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-818[]' id='answer-id-3991' class='answer answer-2  answerof-818' value='3991' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3991' id='answer-label-3991' class=' answer label-2'><span class='answer'>&#8230;bei festen K\u00f6rpern am geringsten<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3992' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-818[]' id='answer-id-3992' class='answer answer-2  answerof-818' value='3992' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3992' id='answer-label-3992' class=' answer label-2'><span class='answer'>&#8230;bei Festk\u00f6rpern am gr\u00f6\u00dften<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType2' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-3'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>3. <\/span>Fl\u00fcssigkeiten haben&#8230;<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='819' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3993' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-819[]' id='answer-id-3993' class='answer answer-3  answerof-819' value='3993' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3993' id='answer-label-3993' class=' answer label-3'><span class='answer'>bestimmte Form und bestimmtes Volumen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3994' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-819[]' id='answer-id-3994' class='answer answer-3  answerof-819' value='3994' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3994' id='answer-label-3994' class=' answer label-3'><span class='answer'>unbestimmte Form und bestimmtes Volumen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3995' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-819[]' id='answer-id-3995' class='answer answer-3  answerof-819' value='3995' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3995' id='answer-label-3995' class=' answer label-3'><span class='answer'>unbestimmte Form und unbestimmtes Volumen<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType3' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-4'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>4. <\/span>Bei der W\u00e4rmeleitung wird die W\u00e4rme&#8230;<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='826' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4016' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-826[]' id='answer-id-4016' class='answer answer-4  answerof-826' value='4016' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4016' id='answer-label-4016' class=' answer label-4'><span class='answer'>&#8230; durch die Bewegung von Materie transportiert<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4015' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-826[]' id='answer-id-4015' class='answer answer-4  answerof-826' value='4015' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4015' id='answer-label-4015' class=' answer label-4'><span class='answer'>&#8230; durch St\u00f6\u00dfe zwischen verschiedenen Teilchen \u00fcbertragen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4017' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-826[]' id='answer-id-4017' class='answer answer-4  answerof-826' value='4017' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4017' id='answer-label-4017' class=' answer label-4'><span class='answer'>&#8230; durch Strahlung \u00fcbertragen<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType4' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-5'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>5. <\/span>Unter einer\u00a0<strong>isothermen<\/strong>\u00a0Zustands\u00e4nderung einer Gasmenge versteht man:<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='822' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4003' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-822[]' id='answer-id-4003' class='answer answer-5  answerof-822' value='4003' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4003' id='answer-label-4003' class=' answer label-5'><span class='answer'>Wird eine bestimmte Menge (konstante Teilchenzahl N) eines Idealen Gases auf einer konstanten Temperatur T gehalten, w\u00e4hrend sich der Druck oder das Volumen der Gasmenge \u00e4ndern<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4004' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-822[]' id='answer-id-4004' class='answer answer-5  answerof-822' value='4004' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4004' id='answer-label-4004' class=' answer label-5'><span class='answer'>Der Zusammenhang zwischen dem Volumen V und der Temperatur T eines Idealen Gases bei konstantem Drucks p und der Teilchenzahl N -> Zustands\u00e4nderung der Gasmenge bei konstantem Druck p<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType5' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-6'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>6. <\/span>Den\u00a0Zusammenhang von Temperatur und Druck in idealen Gasen entdeckte:<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='823' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4007' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-823[]' id='answer-id-4007' class='answer answer-6  answerof-823' value='4007' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4007' id='answer-label-4007' class=' answer label-6'><span class='answer'>Joseph Louis Gay-Lussac<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4005' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-823[]' id='answer-id-4005' class='answer answer-6  answerof-823' value='4005' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4005' id='answer-label-4005' class=' answer label-6'><span class='answer'>Guillaume Amontons<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4008' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-823[]' id='answer-id-4008' class='answer answer-6  answerof-823' value='4008' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4008' id='answer-label-4008' class=' answer label-6'><span class='answer'>Robert Boyle<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4006' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-823[]' id='answer-id-4006' class='answer answer-6  answerof-823' value='4006' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4006' id='answer-label-4006' class=' answer label-6'><span class='answer'>Jacques Charles<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType6' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-7'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>7. <\/span>Bei der relativen W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit&#8230;<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='827' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4018' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-827[]' id='answer-id-4018' class='answer answer-7  answerof-827' value='4018' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4018' id='answer-label-4018' class=' answer label-7'><span class='answer'>&#8230;vergleicht man die W\u00e4rmeleitf\u00e4higkeit verschiedener Stoffe im Vergleich zu trockener Luft<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4019' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-827[]' id='answer-id-4019' class='answer answer-7  answerof-827' value='4019' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4019' id='answer-label-4019' class=' answer label-7'><span class='answer'>&#8230; wird die W\u00e4rme durch die Bewegung von Materie transportiert<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4020' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-827[]' id='answer-id-4020' class='answer answer-7  answerof-827' value='4020' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4020' id='answer-label-4020' class=' answer label-7'><span class='answer'>&#8230; wird die W\u00e4rme durch Strahlung \u00fcbertragen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4021' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-827[]' id='answer-id-4021' class='answer answer-7  answerof-827' value='4021' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4021' id='answer-label-4021' class=' answer label-7'><span class='answer'>&#8230; wird die W\u00e4rme durch St\u00f6\u00dfe zwischen verschiedenen Teilchen \u00fcbertragen<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType7' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-8'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>8. <\/span>In festen K\u00f6rpern wirken zwischen den Teilchen&#8230;<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='820' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3999' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-820[]' id='answer-id-3999' class='answer answer-8  answerof-820' value='3999' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3999' id='answer-label-3999' class=' answer label-8'><span class='answer'>keine intermolekulare Kr\u00e4fte<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3996' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-820[]' id='answer-id-3996' class='answer answer-8  answerof-820' value='3996' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3996' id='answer-label-3996' class=' answer label-8'><span class='answer'>gro\u00dfe intermolekulare Kr\u00e4fte- Gitterkr\u00e4fte<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3998' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-820[]' id='answer-id-3998' class='answer answer-8  answerof-820' value='3998' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3998' id='answer-label-3998' class=' answer label-8'><span class='answer'>kaum intermolekulare Kr\u00e4fte<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3997' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-820[]' id='answer-id-3997' class='answer answer-8  answerof-820' value='3997' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3997' id='answer-label-3997' class=' answer label-8'><span class='answer'>schwache intermolekulare Kr\u00e4fte (Koh\u00e4sionskr\u00e4fte)<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType8' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-9'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>9. <\/span>Der proportionale\u00a0Zusammenhang von Volumen und Druck in einem idealen Gas wurde von<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='821' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4000' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-821[]' id='answer-id-4000' class='answer answer-9  answerof-821' value='4000' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4000' id='answer-label-4000' class=' answer label-9'><span class='answer'> dem Iren Robert BOYLE (1626 \u2013 1691) und dem Franzosen Edme MARIOTTE unabh\u00e4ngig voneinander entdeckt.<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4002' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-821[]' id='answer-id-4002' class='answer answer-9  answerof-821' value='4002' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4002' id='answer-label-4002' class=' answer label-9'><span class='answer'>Guillaume AMONTONS (1663 \u2013 1705) entdeckt<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4001' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-821[]' id='answer-id-4001' class='answer answer-9  answerof-821' value='4001' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4001' id='answer-label-4001' class=' answer label-9'><span class='answer'>Jacques Charles 1787 und von Joseph Louis Gay-Lussac 1802 erkannt.<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType9' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-10'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>10. <\/span>die innere Energie eines K\u00f6rpers entspricht&#8230;<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='825' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4013' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-825[]' id='answer-id-4013' class='answer answer-10  answerof-825' value='4013' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4013' id='answer-label-4013' class=' answer label-10'><span class='answer'>der Summe der Kernenergie und der chemischenEnergie aller Teilchen des K\u00f6rpers<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4011' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-825[]' id='answer-id-4011' class='answer answer-10  answerof-825' value='4011' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4011' id='answer-label-4011' class=' answer label-10'><span class='answer'>der Summe der kinetischen Energie und der potentiellen Energie aller Teilchen des K\u00f6rpers<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4012' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-825[]' id='answer-id-4012' class='answer answer-10  answerof-825' value='4012' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4012' id='answer-label-4012' class=' answer label-10'><span class='answer'>der Summe der chemischen Energie des K\u00f6rpers<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='4014' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-825[]' id='answer-id-4014' class='answer answer-10  answerof-825' value='4014' \/>&nbsp;<label for='answer-id-4014' id='answer-label-4014' class=' answer label-10'><span class='answer'>der Summe der elastischen Energie und der W\u00e4rme-Energie aller Teilchen des K\u00f6rpers<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType10' value='radio' class=''><\/div><div style='display:none' id='question-11'><br \/><div class='question-content'><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/plugins\/watu\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading ...\" title=\"Loading ...\" \/>&nbsp;Loading &#8230;<\/div><\/div><br \/>\n\t<p>Question <span id='numQ'>1<\/span> of 10<\/p>\n\t\t<input type=\"button\" id=\"next-question\" value=\"Next &gt;\"  \/>\n<input type=\"button\" name=\"action\" onclick=\"Watu.submitResult()\" id=\"action-button\" value=\"Submit\"  class=\"watu-submit-button\" \/>\n<input type=\"hidden\" name=\"no_ajax\" value=\"0\"><input type=\"hidden\" name=\"quiz_id\" value=\"101\" \/>\n<input type=\"hidden\" id=\"watuStartTime\" name=\"start_time\" value=\"2026-05-24 17:58:16\" \/>\n<\/form>\n<\/div>\n<div id=\"watu-loading-result\" style=\"display:none;\">\n\t<p align=\"center\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/plugins\/watu\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" title=\"Loading\" 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Jahrhundert entstand. Die W\u00e4rmelehre besch\u00e4ftigt sich mit Energie, ihrer Erscheinungsform und F\u00e4higkeit, Arbeit zu verrichten. Die W\u00e4rmelehre findet viele Anwendungen in zahlreichen Naturwissenschaften, wie in der Chemie, Biologie und auch der Technik. 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