{"id":3453,"date":"2018-01-22T16:51:13","date_gmt":"2018-01-22T16:51:13","guid":{"rendered":"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=3453"},"modified":"2018-07-30T05:55:15","modified_gmt":"2018-07-30T05:55:15","slug":"epigenetik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/?page_id=3453","title":{"rendered":"Epigenetik"},"content":{"rendered":"<p><strong><u>Epigenetik: <\/u><\/strong>Unter Epigenetik versteht man molekulare Mechanismen, die zu einem st\u00e4rkeren oder schw\u00e4cheren Ablesen von Genen f\u00fchren, ohne dass die dort gespeicherte Information ver\u00e4ndert wird. Dabei markieren Enzyme bestimmte Abschnitte der DNA. Der Eingriff betrifft nicht die Nukleotidsequenz des DNA-Strangs, sondern spielt sich &#8222;oberhalb&#8220; von ihr ab \u2013 daher die Bezeichnung Epigenetik (von griechisch: epi = \u00fcber). Zellen steuern so unter anderem, wann sie welche Proteine produzieren \u2013 und in welchen Mengen.<\/p>\n<p>In den Zellkernen befinden sich Chromosomen. Diese bestehen aus langen DNA Ketten, die alle Erbinformationen, die Gene enthalten. Die DNA ist um Proteinbrocken gewickelt, den Histonen. Docken sich Methylgruppen (-CH3-Gruppen) an die DNA, so ziehen sich die Nukleotide dicht zusammen. Diese methylierten DNA Abschnitte k\u00f6nnen dann nicht mehr gelesen werden, d.h. die Gene auf diesem DNA-Abschnitt sind ausgeschaltet. Je nach Lebensstil ergibt sich eine andere DNA Methylierung. DNA Methylierungen k\u00f6nnen aktive Gene einfach abschalten und langfristig auch bei eineiigen Zwillingen (anhand eineiiger Zwillinge lassen sich Einfl\u00fcsse auf das Erbgut gut untersuchen, da sie ja genetisch identisch sind) zu sichtbaren Ver\u00e4nderungen f\u00fchren. Welche Gene aktiv sind oder nicht zeigt dabei ein Schaltplan, das sogenannte \u00dcbergenom (Epigenom). Durch das An-und Abschalten der Gene erreicht ein Chromoson vielfache Kombinationsm\u00f6glichkeiten, so entsteht eine zweite Informationsebene, das Epigenom).<\/p>\n<p><em><u>Was aber ver\u00e4ndert das Epigenom? <\/u><\/em><\/p>\n<p>Den Hauptanteil tr\u00e4gt m\u00f6glicherweise die Nahrung (Getr\u00e4nke, Lebensmittel, UV-Strahlung, das Rauchen, Kunststoffe die man ber\u00fchrt, Stresshormone ect.). Zur Untersuchung der Hypothese, dass Lebensstile die \u201eSchalter\u201c steuern und das manche dieser erworbenen Schalterstellungen wahrscheinlich \u00fcber mehrere Generationen vererbbar sind, dienten Belege einer historischen Katastrophe, die Hungersnot 1944 in Amsterdam.<\/p>\n<p>Denn auff\u00e4lligerweise entwickelten Kinder die zur damaligen Zeit mit einem niedrigen Gewicht geboren wurden, eine h\u00f6here Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Krankheiten wie Typ 2 Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen (man bezeichnet dies auch als umweltbedingte Programmierung von Erwachsenenerkrankungen). Dabei scheint es, dass die schwere Unterern\u00e4hrung in einer Art Zellged\u00e4chtnis bis ins Erwachsenenalter schlummert. Auch Tierversuche an genetisch identischen Tieren belegen die genetische Programmierung durch Ern\u00e4hrung (man kann bspweise durch eine erh\u00f6hte Zufuhr an Soja die Fellfarbe von M\u00e4usen ver\u00e4ndern, da die Hormone, die im Sojaprodukt enthalten sind, bewirken, dass das Gen, das f\u00fcr die Fellfarbe verantwortlich ist, ver\u00e4ndert wird). Studien zeigen, dass auch Lebensmittel, die wir Menschen konsumieren die Gene ebenso stark beeinflussen.<\/p>\n<p>Ein Beispiel liefert das Ph\u00e4nomen \u201easiatisches Paradox\u201c. Obwohl es sich um eine hektische Gesellschaft handelt, gibt es dort weniger Krebserkrankungen. Das liegt am Konsum des gr\u00fcnen Tees, denn beim aufbr\u00fchen der nicht fermentierten Bl\u00e4tter, l\u00f6st sich eine Naturchemikalie heraus, die auf ein Gen reagiert, welches im hohen Alter oft inaktiv wird (es l\u00f6st die Methylgruppen des abgeschalteten Gens und schaltet es wieder an, dieses aktive Gen produziert einen k\u00f6rpereigenen Stoff, welches den Krebs bek\u00e4mpft). Das hei\u00dft, dass jede Krankheit eine epigenetische Komponente haben k\u00f6nnte, denn alle Gene werden durch epigenetische Markierungen reguliert. Grund daf\u00fcr ist die Zellteilung (Erneuerungsprozess), deren Materialien die Nahrung liefert. Somit sind Vitamin B12 oder auch Fols\u00e4ure usw. unbedingt notwendig, um den Schaltplan bei der Zellteilung zu \u00fcbertragen. Stehen die Bausteine bspweise im Mutterleib nicht zur Verf\u00fcgung, werden Krankheiten oft vorprogrammiert (Bezug auf Bsp. Hungersnot 1944). Desweiteren entdeckte man bei Menschen mit geistigen St\u00f6rungen wie Schizophrenie epigenitische Biomarker (die durch die Ern\u00e4hrung gebildet werden), die die Produktion eines Botenstoffes im Gehirn verhindern und somit die Krankheit ausl\u00f6sen k\u00f6nnen, d.h. ist eine Ern\u00e4hrung die sehr reich an Methylgruppen ist wichtig (z.B. Folat in Bohnen) damit die Enzyme die Methyl \u00fcbertragen k\u00f6nnen aktiv bleiben.<\/p>\n<p>Sollten sich all diese Untersuchungen best\u00e4tigen, bedeutet dies, dass nicht nur Gene sondern auch deren Schaltpl\u00e4ne von Generation zu Generation weitervererbt werden.<\/p>\n<p>Prinzipiell gilt, dass die Nahrung sowie ihre Verpackung den K\u00f6rper in den ersten Lebensmonaten dauerhaft programmiert. Dabei stellt Bisphenol A (Grundbaustein f\u00fcr Kunststoffe und Beschichtungen und somit in Babyflaschen bspweise vorhanden) ein Problem dar. Dieser Stoff l\u00f6st sich v.a. beim Erhitzen in kleinen Mengen heraus. Bisphenol A ist zwar ungiftig aber aufgrund seiner Molekularform dockt er sich gern an \u00d6strogenrezeptoren an, die dann aktiv werden und Gene anschalten k\u00f6nnen, die eigentlich ausgeschalten sein sollten. Wissenschaftliche Ver\u00f6ffentlichung best\u00e4tigen, dass schon kleinste Aufnahmen von Bisphenol A zu Ver\u00e4nderung bspweise im Rahmen der Pubert\u00e4t f\u00fchren (Bereich des Brustdr\u00fcsenwachstums, Gr\u00f6\u00dfe der Geb\u00e4rmutter z.B.). Da das k\u00fcnstliche Hormon Bisphenol A auch in Konserven vorhanden ist, k\u00f6nnte es auch eine lebenslange Fettleibigkeit verantwortlich sein (belegt durch Versuchen an Tieren).<\/p>\n<p>Die Idee, dass dieser durch erworbene Ereignisse beeinflusste Schaltplan der Gene \u00fcber mehrere Generationen hinweg weiterlebt werden kann, widerspricht auf den ersten Blick der klassischen Evolutionstheorie Darwins und unterst\u00fctzt die l\u00e4ngst \u00fcberholte, widerlegte Lehre des Lamarck, ist aber bei genauerem Hinsehen ein &#8222;Motor&#8220; der Evolution, da dieser Mechanismus schnellere Anpassungen erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Potenzial der Epigentik, ist aber die Untersuchung der Ursachen von Krankheiten, denn die Epigenetische Medizin (z.B. eine richtige Ern\u00e4hrung, darunter Superfood wie Avocados, Granat\u00e4pfel) in der Zukunft k\u00f6nnte Krankheiten behandeln die noch nicht ausgebrochen sind.<\/p>\n<p>Die Epigenetik untersucht \u00c4nderungen der Genfunktion, welche nicht erblich bedingt sind beziehungsweise auf Mutationen beruhen, jedoch trotzdem an die Tochterzelle weitergegeben werden. Hierbei handelt es sich um Ver\u00e4nderungen an den Chromosomen, wobei Abschnitte oder das gesamte Chromosom ver\u00e4ndert wird, die DNA-Sequenz jedoch gleich bleibt.<\/p>\n<p>Es gibt derzeit drei bekannte Schalter, durch die diese Ver\u00e4nderungen vorgenommen werden: Methylierungen, Histonmodifikationen (Histonproteine beeinflussen die Transkription eines Gens) oder den beschleunigten Abbau der Telomere (= Enden der Chromosomen) (vgl.http:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/131610\/Epigenetik-und-Ernaehrung-Folgenreiche-Fehlprogrammierung)<\/p>\n<p><strong>DNA-Methylierung <\/strong>ist eine chemische Ab\u00e4nderung der Grundbausteine der Erbsubstanz in der Zelle. Dabei docken kleine Molek\u00fcle (Methylgruppen aus einem Kohlenstoffatom und drei Wasserstoffatomen) an den DNA-Strang an und verhindern so, dass die nachfolgende Gensequenz abgelesen und in ein Protein \u00fcbersetzt werden kann. So wird das Gen ausgeschaltet (vgl. <a href=\"http:\/\/www.planet-wissen.de\/natur\/forschung\/epigenetik\/\">http:\/\/www.planet-wissen.de\/natur\/forschung\/epigenetik\/<\/a>).Diese Ab\u00e4nderung wird durch die \u00dcbertragung von Methylgruppen&nbsp;durch Enzyme&nbsp;auf Nukleobasen&nbsp;an bestimmten Stellen der DNA&nbsp;bewirkt.<\/p>\n<p>Die Folgen der Methylierung zeigen sich bei der Regulierung der Genexpression: Methylierte Cytosine in der Promotorregion&nbsp;eines&nbsp;Gens&nbsp;<span style=\"font-size: 0.95em;\">f\u00fchren zu seiner Inaktivierung und agieren somit als \u201e<\/span><strong style=\"font-size: 0.95em;\">Ausschalter<\/strong><span style=\"font-size: 0.95em;\">\u201c. Dieses Ph\u00e4nomen verhindert, dass alle Gene in einem Gewebe oder einer Zelle gleichzeitig exprimiert werden.<\/span><\/p>\n<p>Da im Genom alle Cytosine in einem CG-Kontext bekannt sind (d.h. alle Cytosine, die vor einem Guanin liegen), lassen sich sowohl gewebe- als auch krankheitsspezifische Muster identifizieren. Sie erm\u00f6glichen die Diagnose von <strong>Erkrankungen<\/strong>zu einem sehr fr\u00fchen Zeitpunkt und erlauben ihre molekulare Klassifizierung.<\/p>\n<p>Zusammenfassend:<\/p>\n<p>Ob Klima, Sport, Dauerstress, Gef\u00fchle, Hunger oder st\u00e4ndige \u00dcberern\u00e4hrung \u2013 Einfl\u00fcsse aller Art k\u00f6nnen S\u00e4ugetierzellen epigenetisch programmieren und ihre Funktionsweise dauerhaft ver\u00e4ndern. Einmal programmiert, geben diese Zellen epigenetische Strukturen an ihre Tochterzellen weiter. Auf diese Weise kann eine fr\u00fch erworbene Eigenschaft bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Besonders sensibel auf Umwelteinfl\u00fcsse reagiert der Mensch in Phasen der Organreifung, also im Mutterleib, nach der Geburt und in der fr\u00fchen Kindheit. Bereits in utero findet ein umweltabh\u00e4ngiger Lernprozess statt, der vor allem die zentralen Regelinstanzen Gehirn und Genom pr\u00e4gt (vgl. http:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/131610\/Epigenetik-und-Ernaehrung-Folgenreiche-Fehlprogrammierung).<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>BADENSCHIER, Franziska (2016): <a href=\"http:\/\/www.planet-wissen.de\/natur\/forschung\/epigenetik\/\">http:\/\/www.planet-wissen.de\/natur\/forschung\/epigenetik\/<\/a>20.06.2016<\/p>\n<p>HAHNE, Dorothee (2012): <a href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/131610\/Epigenetik-und-Ernaehrung-Folgenreiche-Fehlprogrammierung\">http:\/\/www.aerzteblatt.de\/archiv\/131610\/Epigenetik-und-Ernaehrung-Folgenreiche-Fehlprogrammierung<\/a>KEGEL, Bernhard (2009): Epigenetik. Wie unsere Erfahrungen vererbt werden. K\u00f6ln. 2009. S. 79-86.<\/p>\n<p class=\"title style-scope ytd-video-primary-info-renderer\"><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mOEveMhLfX0\">Wie Nahrung unser Erbgut beeinflu\u00dft Dokumentation Epigenetik &#8211; Gef\u00e4hrliche Mahlzeiten.flv<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_3479\" style=\"width: 406px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Bildschirmfoto-2018-01-22-um-20.43.50.png\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-3479\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-3479 size-full\" src=\"http:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Bildschirmfoto-2018-01-22-um-20.43.50.png\" alt=\"Vitamine\" width=\"396\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Bildschirmfoto-2018-01-22-um-20.43.50.png 396w, https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/Bildschirmfoto-2018-01-22-um-20.43.50-300x192.png 300w\" sizes=\"(max-width: 396px) 100vw, 396px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3479\" class=\"wp-caption-text\">Vitamine<\/p><\/div>\n<p>Text: Patricia Jurekovic, 5HIA, HLMW9, 2015; Nina Singer, 5HIB, HLMW9, 2017;<\/p>\n<p>Bild:&nbsp;Andjela&nbsp;Skokic, 2HKB, HLMW9, 2018<\/p>\n<div id=\"watu_quiz\" class=\"quiz-area \">\n<p><p>Teste Dein Wissen \u00fcber Epigenetik:<\/p>\n<\/p><form action=\"\" method=\"post\" class=\"quiz-form \" id=\"quiz-88\" >\n<div class='watu-question' id='question-1'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>1. <\/span>Wie werden Gene epigenetisch ausgeschaltet?<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='716' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3500' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-716[]' id='answer-id-3500' class='answer answer-1  answerof-716' value='3500' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3500' id='answer-label-3500' class=' answer label-1'><span class='answer'>durch Proteinbrocken<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3501' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-716[]' id='answer-id-3501' class='answer answer-1  answerof-716' value='3501' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3501' id='answer-label-3501' class=' answer label-1'><span class='answer'>durch Histone<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3499' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-716[]' id='answer-id-3499' class='answer answer-1  answerof-716' value='3499' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3499' id='answer-label-3499' class=' answer label-1'><span class='answer'>durch CH3 Gruppen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3498' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-716[]' id='answer-id-3498' class='answer answer-1  answerof-716' value='3498' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3498' id='answer-label-3498' class=' answer label-1'><span class='answer'>durch DNA-Methylierungen<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType1' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-2'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>2. <\/span>Wie wurde und wird Epigenetik erforscht?<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='717' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3516' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-717[]' id='answer-id-3516' class='answer answer-2  answerof-717' value='3516' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3516' id='answer-label-3516' class=' answer label-2'><span class='answer'>an medizinischen Belegen von Katastrophen, wie dem Hungerwinter in Amsterdam 1944, an dem 3 Generationen litten<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3515' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-717[]' id='answer-id-3515' class='answer answer-2  answerof-717' value='3515' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3515' id='answer-label-3515' class=' answer label-2'><span class='answer'>in Tierversuchen <\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3514' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-717[]' id='answer-id-3514' class='answer answer-2  answerof-717' value='3514' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3514' id='answer-label-3514' class=' answer label-2'><span class='answer'>an eieigen Zwillingen, die getrennt aufwuchsen<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType2' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-3'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>3. <\/span>Die l\u00e4ngst wiederholte und widerlegte Lehre welchen Wissenschaftlers ist durch die Epigenetik zumindest in Ans\u00e4tzen wieder aktuell geworden?<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='715' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3482' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-715[]' id='answer-id-3482' class='answer answer-3  answerof-715' value='3482' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3482' id='answer-label-3482' class=' answer label-3'><span class='answer'>Die Lehre des Konrad Lorenz<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3479' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-715[]' id='answer-id-3479' class='answer answer-3  answerof-715' value='3479' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3479' id='answer-label-3479' class=' answer label-3'><span class='answer'>Die Lehre des Charles Darwin<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3480' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-715[]' id='answer-id-3480' class='answer answer-3  answerof-715' value='3480' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3480' id='answer-label-3480' class=' answer label-3'><span class='answer'>Die Lehre des Alfred Russel Wallace<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3481' \/><div class='watu-question-choice'><input type='radio' name='answer-715[]' id='answer-id-3481' class='answer answer-3  answerof-715' value='3481' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3481' id='answer-label-3481' class=' answer label-3'><span class='answer'>Die Lehre des Jean-Baptiste Lamarck<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType3' value='radio' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-4'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>4. <\/span>Welche Stoffe sind (unter anderem) dringend notwendig, um das &#8222;\u00dcbergenom&#8220; aufzubauen?<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='718' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3496' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-718[]' id='answer-id-3496' class='answer answer-4  answerof-718' value='3496' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3496' id='answer-label-3496' class=' answer label-4'><span class='answer'>Vitamin C<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3495' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-718[]' id='answer-id-3495' class='answer answer-4  answerof-718' value='3495' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3495' id='answer-label-3495' class=' answer label-4'><span class='answer'>Fols\u00e4ure<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3497' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-718[]' id='answer-id-3497' class='answer answer-4  answerof-718' value='3497' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3497' id='answer-label-3497' class=' answer label-4'><span class='answer'>Magnesium<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3494' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-718[]' id='answer-id-3494' class='answer answer-4  answerof-718' value='3494' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3494' id='answer-label-3494' class=' answer label-4'><span class='answer'>Vit B12<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType4' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-5'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>5. <\/span>Was ist das &#8222;Asiatische Paradox&#8220;?- Welche der Aussagen sind richtig?<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='712' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3510' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-712[]' id='answer-id-3510' class='answer answer-5  answerof-712' value='3510' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3510' id='answer-label-3510' class=' answer label-5'><span class='answer'>Obwohl Japaner\/innen einen westeurop\u00e4isch-stressigen Lebenswandel haben, erkranken sie seltener an Krebs<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3513' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-712[]' id='answer-id-3513' class='answer answer-5  answerof-712' value='3513' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3513' id='answer-label-3513' class=' answer label-5'><span class='answer'>Gr\u00fcner Tee ver\u00e4ndert die Gene der Japaner\/innen, so werden sie resistent gegen Krebs.<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3511' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-712[]' id='answer-id-3511' class='answer answer-5  answerof-712' value='3511' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3511' id='answer-label-3511' class=' answer label-5'><span class='answer'>die selteneren Krebserkrankungen der Japaner\/innen f\u00fchrt man auf deren Konsum an gr\u00fcnen Tee zur\u00fcck<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3512' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-712[]' id='answer-id-3512' class='answer answer-5  answerof-712' value='3512' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3512' id='answer-label-3512' class=' answer label-5'><span class='answer'>M\u00f6glicherweise hat gr\u00fcner Tee eine epigenetische Wirkung auf Krebs-Kontroll Gene und macht inaktiv gewordene Gene wieder aktiv<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType5' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-6'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>6. <\/span>Wie hei\u00dfen die Proteinbrocken, um welche die DNA gewickelt ist?<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='713' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3472' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-713[]' id='answer-id-3472' class='answer answer-6  answerof-713' value='3472' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3472' id='answer-label-3472' class=' answer label-6'><span class='answer'>Nukleotide<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3471' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-713[]' id='answer-id-3471' class='answer answer-6  answerof-713' value='3471' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3471' id='answer-label-3471' class=' answer label-6'><span class='answer'>Histone<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3473' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-713[]' id='answer-id-3473' class='answer answer-6  answerof-713' value='3473' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3473' id='answer-label-3473' class=' answer label-6'><span class='answer'>Methylierungen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3474' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-713[]' id='answer-id-3474' class='answer answer-6  answerof-713' value='3474' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3474' id='answer-label-3474' class=' answer label-6'><span class='answer'>RNA<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType6' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-7'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>7. <\/span>Welche der folgenden Faktoren sind epigenetisch wirksam:<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='714' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3505' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-714[]' id='answer-id-3505' class='answer answer-7  answerof-714' value='3505' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3505' id='answer-label-3505' class=' answer label-7'><span class='answer'>Gr\u00fcner Tee<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3503' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-714[]' id='answer-id-3503' class='answer answer-7  answerof-714' value='3503' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3503' id='answer-label-3503' class=' answer label-7'><span class='answer'>Stress<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3504' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-714[]' id='answer-id-3504' class='answer answer-7  answerof-714' value='3504' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3504' id='answer-label-3504' class=' answer label-7'><span class='answer'>Rauchen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3502' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-714[]' id='answer-id-3502' class='answer answer-7  answerof-714' value='3502' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3502' id='answer-label-3502' class=' answer label-7'><span class='answer'>Nahrung<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType7' value='checkbox' class=''><\/div><div class='watu-question' id='question-8'><div class='question-content'><p><span class='watu_num'>8. <\/span>Welche Aussage ist richtig:<\/p>\n<\/div><input type='hidden' name='question_id[]' value='711' \/><div class='watu-questions-wrap '><input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3507' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-711[]' id='answer-id-3507' class='answer answer-8  answerof-711' value='3507' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3507' id='answer-label-3507' class=' answer label-8'><span class='answer'>Unter Epigenetik versteht man erworbene Faktoren, die den Schaltplan der Gene beeinflussen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3506' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-711[]' id='answer-id-3506' class='answer answer-8  answerof-711' value='3506' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3506' id='answer-label-3506' class=' answer label-8'><span class='answer'>Unter Epigenetik versteht man erworbene Faktoren, die das Erbgut DIREKT beeinflussen<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3509' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-711[]' id='answer-id-3509' class='answer answer-8  answerof-711' value='3509' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3509' id='answer-label-3509' class=' answer label-8'><span class='answer'>Epigenetische Faktoren k\u00f6nnen Ern\u00e4hrung, aber auch Angst oder Stress sein<\/span><\/label><\/div>\n<input type='hidden' name='answer_ids[]' class='watu-answer-ids' value='3508' \/><div class='watu-question-choice'><input type='checkbox' name='answer-711[]' id='answer-id-3508' class='answer answer-8  answerof-711' value='3508' \/>&nbsp;<label for='answer-id-3508' id='answer-label-3508' class=' answer label-8'><span class='answer'>Mittels Epigenetik k\u00f6nnen bestimmte Gene ein- oder ausgeschaltet werden<\/span><\/label><\/div>\n<\/div><input type='hidden' id='questionType8' value='checkbox' class=''><\/div><div style='display:none' id='question-9'><br \/><div class='question-content'><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/plugins\/watu\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading ...\" title=\"Loading ...\" \/>&nbsp;Loading &#8230;<\/div><\/div><br \/>\n\t<p>Question <span id='numQ'>1<\/span> of 8<\/p>\n\t\t<input type=\"button\" id=\"next-question\" value=\"Next &gt;\"  \/>\n<input type=\"button\" name=\"action\" onclick=\"Watu.submitResult()\" id=\"action-button\" value=\"Submit\"  class=\"watu-submit-button\" \/>\n<input type=\"hidden\" name=\"no_ajax\" value=\"0\"><input type=\"hidden\" name=\"quiz_id\" value=\"88\" \/>\n<input type=\"hidden\" id=\"watuStartTime\" name=\"start_time\" value=\"2026-05-24 17:58:15\" \/>\n<\/form>\n<\/div>\n<div id=\"watu-loading-result\" style=\"display:none;\">\n\t<p align=\"center\"><img src=\"https:\/\/nawi.naturundbildung.at\/wp\/wp-content\/plugins\/watu\/loading.gif\" width=\"16\" height=\"16\" alt=\"Loading\" title=\"Loading\" \/><\/p>\n<\/div>\t\n<script 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