Biochemie

Die Biochemie beschreibt chemische Vorgänge in den Zellen, den Stoffwechsel im Allgemeinen, Proteinbiosynthese usw. Somit beschäftigt sich die Biochemie ganz intensiv mit den sogenannten Biomolekülen: den Aminosäuren und daraus aufgebauten Proteinen, Kohlenhydraten und Fettmolekülen sowie der DNA und RNA und deren Bausteine.

Die Biochemie erforscht und beschreibt, wie oben erwähnt, den Stoffwechsel, Bau und Struktur und die Synthese dieser Biomoleküle.

Die Biochemie hat ihre Wurzeln in der  der Biologie, Chemie und der medizinischen Physiologie und etablierte sich Anfang des 19. Jahrhunderts  als eigene Wissenschaft. Somit sind in der Biochemie Chemie (vor allem organische Chemie), Biologie und Medizin eng miteinander verzahnt.

Seit ihren Anfängen bis heute ist die Biochemie eng mit  Genetik, Zellbiologie und Molekularbiologie verknüpft und überlappt sich mit diesen Disziplinen. Erschaffen wurde der Begriff „Biochemie von Vinzenz Kletzinsky (1826–1882), der in Wien  1858 sein „Compendium der Biochemie“ drucken ließ.

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