3HMA im Vienna Open Lab

Am 6.Juni 2018 besuchte die 3HMA den Workshop „Kein Tatort ohne DNA – Genetischer Fingerabdruck“ im Vienna Open Lab. Dieses Thema ist wegen der vielen aktuellen Fernsehserien wie CSI Miami, in denen Verbrechen von Kriminalbiologen aufgeklärt werden, besonders beliebt. Die Arbeit in weißen Labormänteln, mit Pipetten,Eppis und mit winzigen Mengen von verschiedenen Flüssigkeiten verschaffte einen Einblick in die Tätigkeiten in einem  Forschungslabor. Es wurde die einmalige Chance geboten selbst ein Teil der Kriminologie zu sein. Wer war der Täter? Diese Frage stellte sich die 3HMA den gesamten Prozess lang. Nun waren wir an der Reihe das Rätsel zu lösen. Bei dem Workshop erstellten die Schülerinnen und Schüler einen genetischen Fingerabdruck aus DNA-Spuren um die Arbeit im Kriminallabor kennenzulernen und einen fiktiven Diebstahl aufzuklären. Dabei schlüpften sie in die Rolle von Kriminalbiologen. Die DNA wird aus Mundabstrichen gewonnen. Mittels Polymerase Ketten Reaktion (PCR) und anschließender DNA-Chip Analyse wurden genetische Fingerabdrücke angefertigt. Anschließend wurden die DNA-Profile der „Verdächtigen“ mit den „biologischen Spuren“ verglichen um den Tätern auf die Spur zu kommen. 

Obwohl nicht alle Ergebnisse wie erhofft waren, haben wir doch viel Neues dazu gelernt und waren fasziniert von den hochmodernen Möglichkeiten. Wir freuen uns auf den nächsten Besuch im Vienna Open Lab.

 

Tania Hoffmann, 3HMA

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